Erste Schritte in San Diego – Erfahrungsbericht von Philipp T. – Auslandssemester USA

Die ersten Tage in einer neuen Stadt und einem neuen Umfeld sind natürlich sehr aufregend und es gibt eine Menge Eindrücke, aber auch Dinge zu regeln. „Wie finde ich eine Wohnung?“, „Wie komme ich eigentlich von A nach B  und besonders: zur Uni?“, oder „Wo gehe ich am besten einkaufen?“ sind nur ein paar der Fragen, die sich euch in den ersten Tagen stellen werden.

VIU_Anflug auf San Diego_Philipp_TEs ist wichtig, für die ersten Tage schon eine Anlaufstelle in San Diego zu haben. Das kann ein Hostel sein, Freunde, oder auch eine Gastfamilie. Die Hauptsache ist, ihr könnt erstmal irgendwo ankommen und von dort aus ohne Zeitdruck alles weitere organisieren. Da es in San Diego sehr viele internationale Studenten gibt, haben sich natürlich auch ein paar Unternehmen auf die Vermittlung von Apartments für kürzere Zeiträume spezialisiert. Das sind zum Beispiel Kamo Housing http://kamohousing.com/ und San Diego Student Housing http://www.sandiego-studenthousing.com/.

Zusätzlich bietet auch die NUSD Beratung bei der Wohnungssuche an und versorgt euch mit wichtigen Informationen. Eine weitere Seite, auf der ich meine Wohnung und mein Surfbrett gefunden habe ist craigslist: http://sandiego.craigslist.org/. Hier findet ihr neben Angeboten von Maklern, für die meist Provision verlangt wird, auch Inserate von Eigentümern, oder Studenten, die Nachmieter suchen.

Was ihr in San Diego schnell merken werdet, ist, dass ein Leben in Amerika ohne Auto zwar möglich, aber oft sehr umständlich ist. Das Leben hier ist viel mehr darauf ausgelegt, dass Leute alles mit dem Auto erledigen, als in Deutschland. Man findet eher selten eine Innenstadt, wo alle Geschäfte eures Vertrauens sind, als vielmehr riesige Malls, die über das ganze Stadtgebiet verteilt sind. San Diego ist sehr weitläufig und das öffentliche Verkehrsnetz ist nicht so gut ausgebaut, wie ihr es aus Deutschland kennt. Solltet ihr eine Wohnung mit guter Anbindung finden könnt ihr jedoch über die NUSD Monatstickets kaufen. Wenn ihr euch für einen Mietwagen entscheidet, ist mein Tipp Dirt Cheap Car Rental http://www.dirtcheapcarrentals.com/ . Auf der Website findet ihr die Preise der jeweiligen Wagenklasse. NU_Ankunft am Flughafen_Philipp_T

Wenn ihr mehrere Monate mietet, gibt es auch noch günstigere Longterm-Tarife, nach denen ihr am besten Vorort fragt. Neben Monatsmieten für Autos, die teilweise nur für das Stadtgebiet San Diego versichert sind, bietet Dirt Cheap auch Tagesmieten zu günstigen Preisen an, falls ihr zum Beispiel mal nach Los Angeles, oder Las Vegas fahren wollt. Was Automiete im Allgemeinen angeht, solltet ihr gut darauf achten, die verschiedenen Tarife zu vergleichen, da besonders für Fahrer unter 25 oft hohe Gebühren anfallen.
In Sachen Lebensmitteleinkauf gibt es keine Universallösung für den günstigsten Einkauf.  Da die Preise jedoch ungefähr gleich sind, nehmt euch ruhig die Zeit und probiert am Anfang mal die verschiedenen Märkte aus: Vons, Food4Less, Target, Walmart und Trader Joe‘s, um nur ein paar zu nennen. Wichtig ist es jedoch, zu beachten, das sehr viele Lebensmittelketten und auch Drugstores, wie zum Beispiel Vons und CVS kostenlos Kundenkarten anbieten, mit denen man eine Menge Geld sparen kann. Diese erhaltet ihr meist direkt an der Kasse, ohne das eine Anmeldung nötig ist.

Die ersten Tage in San Diego solltet ihr mit diesen Tipps auf jeden Fall überstehen. Was es sonst noch in San Diego zu entdecken gibt, findet ihr sehr schnell vor Ort und in anderen Berichten aus „America’s Finest City“.

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