Telefonieren in den USA – Erfahrungsbericht von Simon V. – Auslandssemester USA

Ich musste am eigenen Leib erfahren, dass es viel schwerer ist in den USA an einen Handyvertrag zu kommen als in Deutschland. Die wichtigsten Fakten zuerst. Ihr müsst euch, am besten schon in Deutschland, entscheiden ob ihr euer Handy behalten wollt, oder ob ihr einen neues nehmt. Im Falle, dass ihr euer eigenes Handy aus Deutschland, so wie ich auch, in den USA benutzen wollt gibt es folgende Dinge zu beachten: Als Erstes muss euer Handy simlock frei sein sonst könnt ihr es gleich vergessen. Als Zweites ist zu beachten, dass es in den USA nur zwei Anbieter gibt, die Sim-Karten verkaufen: t-mobile und at&t. at&t store_Simon_V
Kleiner Tipp von mir, wenn ihr ein iPhone habt, müsst ihr at&t nehmen, da t-mobile schnelles Internet nicht unterstützt. In den USA gibt es das sogenannte „monthly prepaid“, d.h. ihr seid nur für einen Monat an den Anbieter gebunden und habt keine Probleme mit wechseln oder kündigen. Beide Anbieter haben relativ günstige monatliche Prepaid Angebote. So zahlt ihr, je nachdem was ihr braucht zwischen 30$ und 60$. Für mich war es die einfachste Lösung zu at&t zu gehen und mir dort eine amerikanische Sim-Karte zu holen, da ich ein iPhone besitze.
Eine zweite Möglichkeit ist es, ein neues Handy in den USA zu kaufen. In diesem Falle gibt es sehr viele Anbieter. Die Günstigsten sind aber Virgin mobile, Sprint und Verizon. Hier könnt ihr euch ein Handy mit integrierter Sim-Karte kaufen. Es gibt wieder die Möglichkeit des „monthly prepaid“ und somit habt ihr wieder kein Risiko.

virgin_mobile_Simon_VBei diesen Verträgen zahlt ihr nie mehr als 35$ und natürlich das Handy, dass ihr zusätzlich kaufen müsst. Wenn ihr also keine großen Ansprüche an ein Handy habt, ist es das Beste sich bei Virgin, Sprint oder Verizon zu erkundigen.
Um alles schnellst möglich zu schaffen, empfiehlt es sich immer direkt in die Stores zu gehen. Noch einfacher geht es wenn ihr zu Walmart geht, da sie euch hier mit diversen Netzanbietern helfen können. So haben es einige meiner Kommilitonen auch gemacht und haben die Vorzüge von „24h open“ erlebt.
Ansonsten gibt es nichts zu beachten. Es ist wichtig in den USA erreichbar zu sein und telefonieren zu können, da man somit leichter Kontakte knüpfen kann.

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