Anreise und Ankunft – Erfahrungsbericht von Daniel H. – Auslandssemester USA

Den ersten und entscheidenden Kontakt zur National University in San Diego hatte ich auf der Berliner Messe „Master and More“. Dort konnte ich in einem langen Gespräch viele gute Eindrücke von der National University gewinnen. Eines der für mich entscheidenden Argumente ist das besondere „Ein Kurs pro Monat“-Programm der National University of California. So konnte ich als dualer Student die angebotenen Kurse so wählen, dass dies zeitlich und thematisch mit meiner Hochschule in Deutschland vergleichbar ist. Trolley_Map_Daniel_Holl
Nachdem ich mit Hilfe des International Office der NU in Deutschland alle Vorkehrungen wie Visum, TOEFL-Test, Study Transcript etc. erledigt hatte, ging es für mich am 21. Juli 2013 von Frankfurt über Houston nach San Diego. Der geplante 18-Stunden-Flug der Lufthansa hat sich aufgrund schlechten Wetters in Houston um zwei Stunden verzögert.
In San Diego angekommen, war ich froh, bereits von Deutschland aus eine Anlaufstelle für die ersten Tage gefunden zu haben, da an dem Wochenende sämtliche Hotels und Hostels aufgrund der Comicon ausgebucht waren.
Falls ihr bei Einreise noch keine Unterkunft hat, gibt es eine Vielzahl von Hostels und Hotels, die ihr zur Überbrückung in den ersten Tagen nutzen könnt. Eine relativ günstige Unterkunft in einem Hotel ist beispielsweise das Traveloge http://www.travelodgehotelsandiego.com/. Auch könnt ihr die ersten Tage im California Dreams Backpackers Hostel http://californiadreamshostel.com/ in Mission Beach direkt am Strand verbringen.
Über die NU findet ihr eine Gastfamilie http://www.sandiegohomestay.com/ oder ein Zimmer in einem Studentenwohnheim, z.B. http://www.kamohousing.com/.
Daniel_Holl_CarAus eigener Erfahrung kann ich nur empfehlen einige Tage vor der Orientierungsphase an der NU einzureisen, um sich unter anderem an die Zeitverschiebung gewöhnen zu können. Auch hat man so die Möglichkeit, sich in San Diego zu orientieren, was bei mir einige Wochen dauerte.
Aus meiner Sicht ist ein Auto und ein Telefon in San Diego Pflicht. Es existiert zwar ein öffentlicher Personennahverkehr, jedoch ist es häufig sehr kompliziert, an einen bestimmten Ort zu kommen, oder es dauert deutlich länger, als die Fahrt mit dem Auto.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich ein Auto in San Diego zu besorgen. Für mich erschien das Angebot eines lokalen Händlers am einfachsten. Dieser vermietet Autos an International Students und Fahrer unter 25 Jahren für mehrere Monate zu fairen Konditionen. Natürlich sind die Modelle nicht die aktuellsten und weisen auch Gebrauchsspuren auf, aber sie erfüllen auf jeden Fall den Zweck, bequem in San Diego von einem Ort zum anderen zu gelangen. Der Name meines Autohändlers ist Dirt Cheap Car Rentals http://www.dirtcheaprentacar.com/.
Bei diesem Händler ist darauf zu achten, dass man nicht mit jedem Auto überall hinfahren kann. So entschied ich mich dafür im ersten Monat ein ca. 700 Dollar teures Auto zu mieten, um damit auch über San Diego und Los Angeles hinaus fahren zu dürfen. In den Folgemonaten wechselte ich dann auf ein Auto, welches nur für San Diego und Los Angeles zugelassen ist. Dieses kostet mich im Monat ca. 250 Euro.Tram_Daniel_Holl
Ein Kommilitone hat sich dafür entschieden ein Auto für die Studienzeit zu kaufen und am Ende wieder zu verkaufen. Die Möglichkeit gibt es auch, jedoch solltet ihr euch im Klaren sein, dann neben einer Versicherung auch ggf. anfallende Reparaturen selbst zu bezahlen sind.
Falls ihr euch entscheidet, den öffentlichen Verkehr in San Diego nutzen zu wollen, könnt ihr für ca. 70 Dollar einen Buspass über die National University beantragen. Mit diesem könnt ihr dann im gesamten Stadtgebiet von San Diego alle Busse sowie die Tram verwenden.

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