Orientierung, Studium an der NU- Erfahrungsbericht von Daniel H. – Auslandssemester USA

Die Orientierungstage der National University am Spectrum Campus waren sehr gut organisiert, es gab viele Betreuer und hilfreiche Vorträge. Dies lag natürlich daran, dass im Juli mit ca. 40 internationalen Studierenden relativ wenig Studenten an der Orientierungsphase teilnahmen. Die Orientierungsphase im August hatte, wie ich gehört habe, an die 200 internationale Studenten.

Holl_OrientierungDie National University hilft beim Finden von Unterkünften, der Planung der Kurse, zeigt Möglichkeiten, sich ein Auto zu beschaffen, und bereitet einen in zwei Tagen gut auf das Studium vor. Was ich etwas vermisst habe, ist die Gelegenheit, andere international students während der Orientierungsphase kennenzulernen. Hier hätte ich mir auch einen bereits seit einiger Zeit eingeschriebenen internationalen Studenten gewünscht, der vieles nochmals aus seiner Sicht erzählt, gerade was das Thema Freizeit in San Diego und die Studienorganisation betrifft.Holl_Orientierung_2
Nachdem die Orientierungstage vorbei waren, nutzte ich die freie Zeit und fuhr mit einem Freund in den verbleibenden zehn Tagen bis Studienbeginn nach Los Angeles, San Francisco und Las Vegas. An die Verkehrsführung in den USA musste ich mich erst gewöhnen, generell ist mein Eindruck, dass in den USA mehr Verkehr auf der Straße ist als in Deutschland. Besonders aufmerksam solltet ihr beim Parken sein, da es fast endlose regeln und Ausnahmen gibt. So könnt ihr euch hoffentlich einen Strafzettel über 60 Dollar wegen Falschparken ersparen. Generell sind die Strafen bei Verkehrsdelikten in Kalifornien deutlich teurer als in Deutschland.
Holl_Orientierung_3Nach der ersten Reise durch Kalifornien hatte ich meinen ersten Kurs am Campus La Mesa. Mit etwa 25 weiteren Studenten und einem pädagogisch und fachlich guten Professor arbeiteten wir ein komplettes Buch in einem Monat durch. Wir behandelten viele Fallstudien und thematisierten auch die dazu notwendige Theorie. Obwohl zwei bis drei Tage Vorlesung in der Woche entspannt klingen, habe ich gerade im ersten Monat viel Zeit investieren müssen, um die Inhalte des Buchs richtig zu verstehen und mein Vokabular auf dem speziellen Wissensgebiet zu erweitern. Dies war von Anfang an nötig, da es in fast jeder Vorlesung einen kurzen Test über die Inhalte der vorherigen Vorlesung gab. So war ich von Anfang bis Ende des Monats gut mit dem Kurs beschäftigt, was letzten Endes auch dabei hilft, eine erfolgreiche Prüfung abzulegen.

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