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Die Sache mit dem Trinkgeld in den USA und in Kanada

Andere Länder, andere Sitten! Dieses Sprichwort gilt auch für Trinkgeld in den USA und Kanada. In Deutschland ist es bei einem Restaurantbesuch üblich, den Betrag aufzurunden und gut ist. Wenn die Bedienung super freundlich oder gutaussehend war, gibt man vielleicht noch 1-2 Euro extra, aber mehr wird selten für das Trinkgeld ausgegeben. Das Gleiche gilt für den Friseurbesuch und andere Gelegenheiten.

Trinkgeld im Restaurant
In den USA und Kanada gibt es jedoch andere Richtlinien für das Geben von Trinkgeld. Wenn ihr also euer Studium oder ein Auslandssemester in den USA oder in Kanada absolviert, sollten ihr folgendes beachten: Anders als in Deutschland, ist der “Tip”, also das Trinkgeld nicht in die Preise eingerechnet. Um dem Kunden die Möglichkeit zu geben, den Service der Bedienung individuell zu belohnen, gibt man in Kanada und den USA also wesentlich mehr Trinkgeld. Natürlich ist es auch absolut in Ordnung, kein Trinkgeld zu geben, wenn man mit dem gebotenen Service nicht zufrieden war. Ist die Bedienung jedoch nett, freundlich und hilfsbereit, sollte man die landesweit üblichen 15-20 Prozent der Rechnung als Trinkgeld dalassen. Bei größeren Gruppen (normalerweise 5-8 Personen) wird in den meisten Restaurants schon automatisch ein Trinkgeld von 15-20% auf die Rechnung aufgeschlagen. Ihr findet den Betrag dann unter Gratuity auf der Rechnung und müsst kein weiteres „Tip“ geben. War man sehr begeistert vom Service und der Freundlichkeit der Bedienung, gibt es nach oben keine Grenzen, wie viel man der jeweiligen Bedienung an Trinkgeld geben möchte. Wer sich jetzt denkt, dass es unverschämt sei, der Bedienung bei einer Rechnung über $100 Trinkgeld in Höhe von $ 15-20 geben zu müssen, da diese höchstens 15 Minuten Zeit am Tisch verbracht hat, sollte wissen, dass die Bedienungen ihr Trinkgeld oft mit dem Küchenpersonal, den Tischabräumern und der Hostess teilen.
Wichtig:
Wenn ihr in einer Gruppe Essen geht, dann ist es in den USA üblich, dass alles auf eine Rechnung gesetzt wird. Entweder man ist nicht so kleinlich und teilt die Rechnung durch die Anzahl der Personen, oder man besteht vorher auf eine getrennte Rechnung. Die meisten Kellner werden nicht begeistert sein, weil dies mehr Arbeit für sie bedeutet, aber wenn man droht, das Restaurant wieder zu verlassen, ist es meist auf einmal kein Problem mehr!

Coffeebars/ Selbstbedinungsrestaurants
In Coffeebars wie Starbucks, Its A Grind und kleinen Selbstbedinungsrestaurants stehen an jeder Kasse Behälter mit der Aufschrift “Tips”. Zwar ist es auch hier natürlich gerne gesehen, wenn man das Münz-Wechselgeld oder 1-2 Dollar hineinwirft, es ist jedoch auch völlig in Ordnung, wenn man nichts gibt.

Bars/ Kneipen/ Clubs
In Bars, Kneipen und Clubs sollte man ca. 1-2 $ pro Getränk als Trinkgeld geben. Holt man sich die Drinks direkt an der Bar, legt man entweder das Bargeld direkt auf die Bar, oder addiert es auf der Kreditkartenrechnung zum eigentlichen Betrag hinzu.

Friseur und Taxi
Bei Friseurbesuchen oder Taxifahrten ist ein Trinkgeld ebenfalls angebracht und üblich. Wenn der Service neutral war, also man weder etwas Negatives noch etwas herausragend Positives auszusetzen hatte, sollte man zwischen 10-15 % Trinkgeld geben. Beim Friseur fragt man am Besten nach, wie man das Trinkgeld bezahlen soll, denn jeder Friseursalon macht es anders.

Kofferträger und Valet Parking
Wenn ihr euch in einem Hotel den Koffer aufs Zimmer oder zum Taxi tragen lasst, solltet ihr dem Bellboy 1-2 $ pro Koffer geben. Auch wenn ihr euch ein Taxi rufen oder euer Auto vom Valet Service parken lasst, solltet ihr auch 1-2 $ Trinkgeld einplanen.

Warum Trinkgeld?
Es ist natürlich jedem selbst überlassen, ob man Trinkgeld gibt oder nicht. Allerdings sollte man sich in einem fremden Land an die dortigen Gepflogenheiten anpassen und nicht mit Scheuklappen durch die Gegend laufen. Schließlich seid ihr nicht nur zum Studieren in den USA oder Kanada, sondern wollt auch die Landeskultur und die Lebensweise kennen lernen. Wie viele andere Dinge, so ist eben auch das Trinkgeld geben in den USA und Kanada anders als in Europa. Da Bedienungen nur einen sehr niedrigen Stundenlohn erhalten, sind sie auf die Einnahmen der Trinkgelder angewiesen. Hierdurch sind übrigens auch die Preise der Speisen billiger angesetzt. Man sollte es als eine Art der Meinungsfreiheit sehen, die in Amerika ja so groß geschrieben wird, die einem die Möglichkeit gibt, guten Service zu belohnen und unfreundlichen Kellern eine Lektion zu erteilen.

Mehr Informationen zum Studium in Kanada an der Vancouver Island University:

Auslandssemester Kanada / Studium Kanada:

Ein Bankkonto in den USA eröffnen

Gerade wenn ihr für euer Studium länger in den USA bleibt, lohnt sich die Eröffnung eines Bankkontos in den USA bei einer amerikanischen Bank.

Wichtiger Tipp:
Wenn ihr ein Konto bei der Deutschen Bank habt, könnt ihr an allen Bankautomaten der Bank of America kostenlos Bargeld abheben!
Für alle, die trotzdem ein Konto in den USA eröffnen möchten, empfiehlt es sich, einen sogenannten Checking Account anzulegen. In den USA sind Überweisungen sehr unüblich und teuer und in den meisten Fällen werden Schecks zum Bezahlen der Wohnung, des Telefons, der Gas/Stromrechnung und anderen regelmäßig anfallenden Kosten benötigt. Bei vielen Banken könnt ihr dieses Konto unter Angabe, dass ihr ein Studium in den USA absolviert, kostenlos einrichten.
Die Eröffnung eines solchen Checking Accounts ist meist recht simpel und ihr benötigt dafür nur euren Pass und etwas Bargeld (bei den meisten Banken < $ 100), welches ihr dann in euer neues Bankkonto einzahlt. Eine Studienbescheinigung ist meist nicht nötig, da die jeweilige Universität auf dem Visum vermerkt ist.

Während der Benutzung des Kontos solltet ihr darauf achten, dass ihr das Konto nicht überzieht, da sonst hohe Gebühren anfallen. Zusätzlich zu den Zinsen zahlt man oft auch noch eine Überziehungsgebühr pro Transaktion.

Welche Bank genau die richtige für euch ist, findet man am besten vor Ort heraus, da viele Banken mit verschiedenen und ständig wechselnden Aktionen locken.

Wer sich schon in Deutschland um seine finanzielle „Situation“ während des Studiums in den USA kümmern will, der sollte am besten ein Giro-Konto bei der Deutschen Bank eröffnen. Dies hat den Vorteil, dass Geld an allen Bankautomaten der Bank of America kostenlos abgehoben werden kann. Allerdings ist es wichtig, dass das Limit (also der Betrag den man pro Tag bzw. Woche im Höchstfall abheben darf) ausreichend hoch ist. Falls das nicht der Fall ist, reicht aber auch schon ein Anruf beim Telefonbanking (die Zugangsdaten bekommt man mit Kontoeröffnung) und das Limit wird von der Deutschen Bank erhöht.

Es ist außerdem wichtig, dass ihr vor Reiseantritt der Bank Bescheid gebt, dass ihr in die USA reisen werdet. Ihr müsst nämlich eure Karte für die USA freischalten lassen. Die Freischaltung kann per Email oder Telefon erfolgen.
Wer ein Deutsche Bank-Konto sein Eigen nennen darf, kann in Amerika direkt am Bankautomaten der Bank of America kostenlos abheben und dieses Geld dann im selben Atemzug wieder auf sein Amerikanisches Konto einzahlen. Man kann dann die meisten anfallenden Lebenshaltungskosten entweder mit Scheck oder mit einer Bank of America Debit-Karte (vergleichbar mit der deutschen EC-Karte) begleichen.
Ein Bankkonto in den USA macht viele Dinge wesentlich leichter und kann einige Kosten sparen, besonders wenn euer Studium in den USA von längerer Dauer ist!
Wenn ihr euch kein Konto in den USA eröffnen möchtet,weil ihr z.B. nur ein Auslandssemester in den USA verbringt, ist es auch kein Problem eure Kosten mit Bargeld oder einer deutschen Kreditkarte zu bezahlen.

VIU Campus Recreation – Sport an der Vancouver Island University

Die VIU Campus Recreation ist die richtige Adresse, wenn ihr euch an der Vancouver Island University sportlich betätigen wollt. Nicht nur, dass euch vom Team der Campus Rec das Gym (ein kleines Fitnessstudio) kostenlos zur Verfügung gestellt wird, es bietet euch außerdem einige ziemlich gute Outdoor Aktivitäten zum kleinen Preis.
In der Zeitschrift Scuttlebutt könnt ihr euch einen Überblick über alle geplanten Trips verschaffen. Es ist ein Programmheft der VIU Campus Outdoor Recreation:

Wenn ihr im Vorfeld schon einmal Kontakt mit dem Team der Campus Rec aufnehmen wollt, findet ihr hier alle wichtigen Kontaktadressen der VIU Campus Rec.

Sebastian S. (Auslandsstudium von September bis Dezember 2011) hat ein Video über den Ausflug zum Mount Arrowsmith gemacht.
Hier könnt ihr euch schon mal ein wenig Appetit holen und euch auf das, was euch erwartet, freuen.

Mehr Informationen zum Studium in Kanada an der Vancouver Island University:

Auslandssemester Kanada / Studium Kanada:

AuslandsBAföG leicht gemacht!

Ihr wollt unbedingt im Ausland studieren? Aber ihr wisst noch nicht so recht, wie ihr das ganze finanzieren sollt?
In diesem Fall kann die finanzielle Förderung vom Staat eine große Hilfe sein; AuslandsBAföG heißt hier das Zauberwort! Es spielt dabei keine Rolle, ob ihr bereits ein InlandsBAföG bekommt oder nicht. Da die Kosten für ein Auslandsstudium meistens viel höher sind, sind auch die Voraussetzungen für das AuslandsBAföG anders. Auch wenn ihr euch nicht für das normale BAföG qualifiziert, stehen eure Chancen AuslandsBAföG als finanzielle Unterstützung vom Staat zu bekommen, wesentlich besser.

Voraussetzungen AuslandsBAföG
Wenn ihr vorhabt euer Studium im Ausland zu beginnen und in Deutschland weiterzuführen, dann ist es seit möglich AuslandsBAföG zu beantragen. Innerhalb der EU und der Schweiz wird die
Ausbildung bis zum Erwerb des ausländischen Abschlusses von Anfang an finanziell gefördert. Generell wird durch das AuslandsBAföG ein Auslandsstudium ab einem Aufenthalt von mindestens 6 Monaten bzw. einem Semester, aber höchstens bis zu einem Jahr lang gefördert. In Ausnahmefällen kann das Studium auch bis zu eineinhalb Jahren gefördert werden. Wenn es sich um ein Praktikum oder ein Hochschulstudium im Rahmen einer Kooperation eurer Hochschule handelt, können die Kosten bereits ab 12 Wochen übernommen werden.
Studiengebühren werden bis maximal 4.600 € übernommen, sofern sie nachweisbar notwendig sind.
Wichtig fürs AuslandsBAföG ist außerdem, dass die Studienleistungen im Ausland zumindest teilweise auf die Studienleistungen im Inland anrechenbar sind.
Es werden weiterhin die Reisekosten (einmalig die Hin-& Rückreise übernommen), sowie gegebenenfalls Zusatzkosten für die Krankenversicherung.
Wie viel Geld ihr jeweils bekommt wird nach der BAföG Auslandszuschlagsverordnung bestimmt . Da es sich hierbei um einen Zuschlag handelt, braucht ihr das Auslandsbafög generell nicht zurückzubezahlen.
Weiterhin braucht ihr einen ständigen Wohnsitz im Inland, denn auch wenn ihr vorhabt über einen längeren Zeitraum im Ausland zu studieren, sollte euer ständige Wohnsitz im Inland erhalten bleiben. Dies hat den einfachen Grund, dass ihr somit garantiert wieder nach Deutschland zurückkehren werdet.

Sprachtest
Was ihr schließlich auch noch unbedingt mitbringen solltet, ist eine gute Beherrschung der Sprache des Ziellandes. Dafür solltet ihr einen Sprachtest für das betreffende Zielland bestehen. In englischsprachigen Ländern ist das z.B. der TOEFL – Test. Wenn euch der Sprachtest noch bevorsteht, dann könnten euch unsere 8 Tipps zum TOEFL-Test sicher noch weiterhelfen!
In vielen Fällen müsst ihr den Test aber nicht ablegen,
– Wenn ihr mind. ein Jahr lang in der Landessprache eures gewählten Zieles studiert habt.
– Wenn ihr eure Hochschulreife auf einem Fremdsprachigen Gymnasium erworben habt, an dem in der Sprache des gewünschten Land unterrichtet wird.
– Wenn ihr an einem Austausch- oder Stipendienprogramm teilnehmt.

Bei Unklarheiten solltet ihr das aber vorher immer abklären.

Der Antrag
Wenn ihr AuslandsBAföG bekommt, ist dies grundsätzlich zur Hälfte als Zuschuss und zur Hälfte als zinsloses Darlehen gedacht. Damit bei der Umsetzung des AuslandsBAföGs alles reibungslos verläuft, muss der Antrag mind. 6 Monate (ist jedoch von eurem gewünschten Studienland abhängig) vor Studienbeginn beim zuständigen Amt für die Ausbildungsförderung eingegangen sein.
Die Entsprechenden Formblätter und Ansprechpartner der jeweiligen Länder findet ihr hier. 
Wartet also nicht zu lange mit der Antragsstellung und nutzt unbedingt die Gelegenheit, denn eine zusätzliche finanzielle Unterstützung kann ja nie schaden!!!

Spicken in den USA – kein Kavaliersdelikt

Jede/r deutsche Schüler/in oder Student/in hat es schon mal gemacht – Spicken! Egal ob man sich die Matheformeln auf dem Lineal in Miniaturformat notiert, das Buch auf dem Klo versteckt oder bei der Facharbeit Quellen nicht so ganz hundertprozentig korrekt zitiert hat, was in Deutschland mit einem Schmunzeln und einer Verwarnung fast schon in einen kreativen Schulsport ausartet, wird in den USA definitiv nicht als Kavaliersdelikt angesehen. Sowohl abschreiben während eines Tests, als auch eine fehlerhafte Quellenangabe bei Hausaufgaben und Hausarbeiten (Plagiarism) werden hier sehr ernst genommen. Von vielen Lehrern werden ernsthafte Kontrollen durchgeführt, ob auch alle übernommenen Ideen und Zitate vollständig und lückenlos in den sogenannten References aufgeführt wurden. Hierzu gibt es verschiedene Programme wie z.B. Plagiarism Detector,  mit denen der Professor durch Copy-Paste den Text einfügen und in Sekunden den Inhalt auf unzitierte Quellen überprüfen kann. An den meisten Unis verlangt man ein besonderes Format (APA-Style) der Quellenangaben. Zum Glück gibt es bei Word unter Referenzen eine Funktion, in der man einfach alle Daten eingeben kann und dann erstellt Word automatisch die jeweilige Bibliographie.
Während man in Deutschland bei einem erstmaligen Spickversuch wahrscheinlich recht glimpflich davon kommt, fallen die Konsequenzen in den USA sehr viel anders aus. Ein ernsthaftes Gespräch mit dem Professor und dem Student Advisor wird unumgänglich sein und es kann sogar zu einem Rauswurf aus der Uni kommen. Also Vorsicht!!!

Scheint etwas übertrieben? Mag schon sein, aber hier herrscht ein gewaltiger kultureller Unterschied zwischen Deutschland und den USA. Während bei deutschen Schülern und Studenten ein Wettstreit herrscht, wer den kreativsten Spicker hat, wird in den USA Spicken als unmoralisches und kriminelles Handeln angesehen. Diese Meinung wird nicht nur von den Professoren und Lehrern geteilt, auch die Studenten sehen es als moralisch verwerflich an, wenn man abschreibt oder schummelt.
Genauso strikt verhält es sich übrigens auch mit dem Kopieren von Büchern! Anders als in Deutschland, wo sich Schlangen vor dem Kopierer bilden, weil ganze Bücher kopiert werden, kann man hier Probleme bekommen, wenn man nur ein paar Seiten kopieren möchte. Am Besten leiht man sich die Bücher aus der Bibliothek aus und schreibt sich die Sachen dann per Hand heraus, die man für die Hausaufgaben oder die Hausarbeit benötigt. Aber bitte immer daran denken: Quellenangaben im APA-Stil bei jedem direktem Zitat und auch beim Übernehmen von Ideen und umformulierten Texten!!!

Eine Packliste für ein Auslandsstudium in den USA

Sowohl Handgepäck als auch Reisegepäck müssen für den Auslandsaufenthalt gut durchgeplant werden. Denn schließlich möchte man da drüben auf nichts verzichten. An dieser Stelle sei jedoch auch gesagt, dass es in den USA ebenfalls Drogeriemärkte, Supermärkte und Klamottenläden gibt 😉

Wie viel Handgepäck und wie viele Kg Reisegepäck ihr mitnehmen dürft, ist natürlich von der jeweiligen Airline abhängig. Aus diesem Grund solltet ihr, bevor es ans packen geht, die Gepäckrichtlinien der Fluggesellschaft lesen.

Handgepäck

Da es auf Flügen in die USA verboten ist, gewisse Gegenstände mitzuführen (Feuerzeuge, Flüssigkeiten, potentiell gefährliche Gegenstände wie Nagelfeilen, Taschenmesser etc) sollten diese Gegenstände nicht im Handgepäck verweilen. Bitte informiert euch jedoch vorher über die genauen Handgepäck-Bestimmungen.

Was jedoch auf keinen Fall fehlen sollte:

Einreisedokumente:
– Pass
– Visum
– I-20
– Annahmebestätigung der Uni (Kopie des Letter of Acceptance)
– Flugticket

Geld:
– Mind. 200$ Bargeld
– evtl. Reiseschecks (diese könnt ihr dann ohne Probleme nach der Eröffnung eines Bankkontos einzahlen und für Startkosten wie Mietkaution, Kaution für Handy, Elektrizität etc. verwenden)
– EC-Karte für das schnelle Abheben von Bargeld. Hier empfiehlt sich eine EC-Karte der Deutschen Bank. Mit dieser könnt ihr an allen Automaten der „Bank of America“ kostenlos Geld abheben. Bitte vergesst nicht im vorhinein die Karte für die USA freischalten zu lassen. Denn ansonsten spuckt der Automat gar nix aus. Eine Freischaltung geht einfach per Telefon.
– Kreditkarte (diese wird oft als Absicherung z.B. in Hotels oder bei Autovermietungen verlangt)
– Finanzielle Informationen (Zugangsdaten, Service Hotline, etc) Bitte nicht ins aufgegebene Gepäck packen, da die Informationen sonst gestohlen oder kopiert werden können.
– Gepäckversichung
– Auslandskrankenversicherung
– evtl. Krankengeschichte (am besten natürlich in Englisch)
– evtl. Liste aller Allergien
– Notfall-Kontakt
– evtl. Medikamente (inklusive schriftliche Bestätigung des verschreibenden Arztes auf Englisch, besonders dann wenn diese Flüssig sind)
Allgemein:
– Unterhaltungsmedien
– Laptop
– Mp3-Player
– Extra Batterien
– Kamera

Aufgegebenes Reisegepäck

Kleidung:
– Kleidung für den Uni-Alltag
– Mindestens 1 Business Outfit (Anzug, Kostüm), inklusive Schuhe, Krawatte, 2-3 Hemden oder Blusen
– Bequeme Schuhe
– Strandklamotten

Allgemein:
– Andenken (Bilder, Briefe, etc.)
– Bücher, die es nicht auf Englisch gibt und in den USA schwer zu bekommen sind
Adapter
– Ladegeräte (Foto, Mp3, Laptop, Handy, etc)
– evtl. Föhn

Was ihr nicht mitnehmen müsst:
– Wörterbuch ( LEO.org hat ein sehr gutes Online Wörterbuch, und man muss nichts schleppen!)
– Leicht zerbrechliche Gegenstände
– Lebensmittel (auch wenn viele Studenten Schokolade, Maggi/Knorr-Fertigpäckchen und Süssigkeiten einführen und diese unter deutschen Studenten fast schon als Zahlungsmittel zählen!)

Und ansonsten natürlich all die Dinge, auf die ihr nicht verzichten könnt und wollt.
Falls ihr da drüben zu viel einkaufen solltet, gibt es bei den meisten Airlines die Option einen zweiten Koffer für ca. $ 50 dazuzubuchen. Zwar heißt es dann auf dem Rückweg, dass ihr einiges Schleppen müsst, aber immer noch besser als die neu gewonnenen Lieblingsklamotten zurückzulassen.

Die Freizeitgestaltung am International College of Management, Sydney (ICMS)

Die Nase voll vom Lernen? Tatendrang lässt euch nicht mehr still sitzen? Das ist nicht nur völlig normal, sondern auch noch absolut praktisch in Bezug auf das Erlangen von Soft Skills. Soziale Zusatzqualifikationen sind für eine erfolgreiche Karriere ein Muss. Genau dem ist sich das International College of Management in Sydney sehr bewusst. Aus diesem Grund legen Dozenten, Mitarbeiter und Studenten am ICMS viel Wert auf außerschulische Aktivitäten.
Die Studenten des ICMS kommen aus allen Teilen der Welt, das ist sehr spannend, es bedeutet aber auch, dass viele verschiedene Kulturen aufeinander prallen. Kulturelle Missverständnisse sind dabei vorprogrammiert. Die Hürden einer interkulturellen Kommunikation zu meistern hat sich das ICMS jedoch zum Ziel gemacht. Nur so kann die dynamisch, vibrierende „Student Community“, die das ICMS so einzigartig macht, aufrecht erhalten werden.
Studierende bekommen die Chance bei offiziellen und informellen Aktivitäten über sich hinaus zu wachsen, neue Stärken zu erkennen und Kontakte spielerisch zu knüpfen.
Die Student-Activities finden zum Teil auf dem Campus, zum Teil aber auch außerhalb statt und bieten vielfältigste Freizeitbeschäftigungen wie:

Paintball
• Skydiving
• Yoga
• Tanzkurse
• Motto Partys und Events
• Schwimmclub
• Tischtennis Wettbewerbe
• Basketball Wettbewerbe
• Kulturelle Aktivitäten wie z.B. Besuch der Oper von Sydney

 

Um die Eigeninitiative der Studierenden und ihre Zufriedenheit mit den Angeboten zu steigern, bekommen am ICMS alle Studierenden die Möglichkeit die studentischen Aktivitäten selbst zu initiieren, zu organisieren und mit zu gestalten.
Das Social Life am ICMS ist damit nicht nur vielfältig und spannend. Jeder Student hat die Möglichkeit seine sozialen Aktivitäten individuell zu kombinieren und genau das zu tun, worauf er Lust hat.
Durch die vielfältigen Angebote des ICMS habt ihr die Chance neue Leute kennen zu lernen und das Campus-Leben in vollen Zügen zu genießen.
Nutze die Chance während  eures Studiums am International College of Management und kommt aus euch raus, macht etwas aus euren Möglichkeiten und denkt immer daran: „Das Leben belohnt die Mutigen!“

Mehr Informationen zum Studium in Australien am International College of Management Sydney:

Auslandssemester Australien / Studium Australien:

Autokauf in San Diego – USA

Wenn ihr in San Diego angekommen seid und auch für eine längere Zeit bleibt, dann heißt das auch, dass ihr euch Gedanken über Fortbewegungsmittel machen müsst. Neben Trolley, Bus oder Fahrrad ist, wie überall in den USA auch in San Diego das Auto das beliebteste Verkehrsmittel.

Möglichkeiten Autos zu kaufen, gibt es wie Sand am Meer. Aber viele Angebote sind alles andere als seriös und ausländische Studierende sind ein beliebtes Ziel von Betrügern. Es ist daher sehr wichtig, dass ihr euch genau informiert, bevor ihr euch ein Auto zulegt. Die meistgelesene Zeitschrift angehender Autobesitzer ist „The Auto Trader“. Sie erscheint jeden Donnerstag und liegt in fast allen Liquor Shops und Supermärkten aus. Aber auch online gibt es viele Angebote von privaten sowie von lizenzierten Händlern. Zum Beispiel ist Craigslist für die Autosuche eine gute Adresse. Auf den Websites: Kelly Blue Book und Edmunds könnt ihr kostenlos den Marktwert verschiedener Autos nachlesen und verringert so die Chance übers Ohr gehauen zu werden.

Das von euch auserwählte Auto sollte vor dem Kauf gründlich in einer Werkstatt gecheckt werden. Insbesondere dann, wenn ihr keine besonderen Fachkenntnisse habt. Jeder Autoverkäufer ob privat oder ein sogenannter „Dealer“ sollte euch alle Fragen beantworten und nichts gegen einen Check in einer Werkstatt einzuwenden haben. Hat er oder sie ein Problem damit, solltet ihr besser die Finger von dem Auto lassen, da dann die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass der Verkäufer etwas zu verbergen hat.
Ist das Auto gekauft, gilt es das neue Fortbewegungsmittel schnellstmöglich zu registrieren. Jedes Auto, das nicht bei der DMV (Department of Motor Vehicles) registriert ist, bekommt bei einer polizeilichen Kontrolle entweder ein Ticket (einen Strafzettel) oder wird ganz abgeschleppt. Darum ist es für euch notwendig euer neues Auto bei der DMV mit dem „pink slip“ (entspricht dem Fahrzeugbrief in Deutschland) und einem Smog Certificate (kann an vielen Tankstellen und Werkstätten für ca. $40 erworben werden) anzumelden.

Neben der Registrierung des Autos ist eine Versicherung sehr wichtig. Wer sein Auto nicht versichert, ist persönlich für alle Sach- und Personenschäden, die durch Unfälle entstehen, haftbar. Die Haftungssummen können in Amerika insbesondere bei Personenschäden gigantisch hoch sein, daher empfiehlt es sich auf jeden Fall eine Versicherung abzuschließen. Welcher Tarif der jeweils beste ist, klärt ihr am besten direkt vor Ort mit einem erfahrenen Versicherungsvertreter.

Renommierte Versicherungen sind z.B:
Mercury Insurance Co. 
Geico 
Farmers
American Automobile Club (AAA) (hat eine Kooperation mit ADAC)
Allstate 

Habt ihr dann euer Auto gefunden, seid registriert und versichert, kann’s auch schon losgehen. Falls ihr doch einmal einen Schaden an eurem Auto haben solltet, hilft euch die Werkstatt eures Vertrauens weiter. Um hier eine passende zu finden, macht es Sinn sich im Bekanntenkreis umzuhören und sich die jeweiligen Werkstätten einfach mal anzuschauen.

Und jetzt bleibt nur noch eins zu sagen. VIEL Spaß in San Diego !!

SeaWorld San Diego – a day to remember!

SeaWorld ist ein Meeres-Tierpark in den USA, in dem ihr nicht nur Orca Wale, Delphine, Seelöwen, Eisbären, Pinguine und Seekühe bestaunen könnt, es ist außerdem noch eine Art Vergnügungspark mit Wasser- und Achterbahnen.

Das Angebot von SeaWorld San Diego
Eurer Faszination für große Meerestiere könnt ihr in vielen Shows freien Lauf lassen.
Der absolute Publikumsmagnet ist die Shamu – Show : Believe. Die Orca Wale mit den Namen Corky, Kasatka, Ulises, Orkid, Sumar, Nakai, Kalia präsentieren in einer außergewöhnlichen Choreographie, was sie können und bereiten damit Zuschauern jedes Alters viel Freude!
Shamu ist der Name des bekanntesten Wals in Sea World. Er ist der Publikumsliebling und hat die besten Tricks am Start. Vor allem kleine Zuschauer sind von Shamu so begeistert, dass sie sich lange an seinen Namen erinnern.
Allerdings aufgepasst! Wer nicht nass werden will, sollte sich besser in die letzten Reihen verziehen, denn das Wasser des Pools spritzt bei dem ein oder anderen Trick bis in die vierundzwanzigste Reihe.
Neben der Orca Show gibt es noch die Seelöwen- und die Delphin–Show.
Seelöwen, die Clowns der Meereswelt, schaffen es mit ihrem Charme und ihrem lustigen Wesen die Zuschauer für sich zu gewinnen und alle SeaWorld Besucher zum Lachen zu bringen.

SeaWorld San Diego – Ganz private Erlebnisse
In Sea World San Diego könnt ihr die Riesen des Oceans nicht nur von weitem betrachten, an den Wochenenden ist es sogar möglich einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und die Tiere mal ganz „privat“ kennen zu lernen.
Anfassen ist in SeaWorld nicht verboten, was soviel bedeutet, dass ihr im California Tide Pool Seesterne, Seeigel und viele andere faszinierende Kreaturen berühren könnt.
Auch Pinguine und Eisbären könnt ihr in Sea World finden, diese solltet ihr allerdings nicht anfassen!

Fun-Faktor im SeaWorld San Diego
Habt ihr genug von den Meeresbewohnern gesehen, könnt ihr eurem Spieltrieb im Vergnügungspark freien Lauf lassen.
Achterbahnen, Wasserbahnen und viele andere Fahrgeschäfte versüßen euch den Aufenthalt in Sea World San Diego und machen euren Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Na, haben wir euch neugierig gemacht?
Das Konzept der Kombination aus Freizeitpark und Zoo lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen. Seid ihr einmal da gewesen, werdet auch ihr in den Bann der Meerestiere gezogen.
Hier könnt ihr euch schon mal ein paar Fotos des Parks anschauen.

SeaWorld San Diego Tickets
Die Tickets für den Eintritt in Sea World erhaltet ihr direkt vor Ort oder online. Bei einem Online-Ticket könnt ihr auf jeden Fall den ein oder anderen Dollar sparen. Ca. 65 $ solltet ihr aber einplanen. Aber für den schmalen Geldbeutel gibt es auch zahlreiche Angebote und verschiedene Extras, so dass ihr z.B. mit einer Eintrittskarte mehrmals den Park besuchen könnt.
Und um ehrlich zu sein…das Geld lohnt sich!

Adresse:
SeaWorld San Diego
500 SeaWorld Drive
San Diego, CA 92109

SeaWorld San Diego ist täglich zwischen 10 und mindestens 17 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten können jedoch variieren. Oftmals hat der Park auch bis 6 oder 7 Uhr geöffnet. Informiert euch im Vorhinein auf der Website von SeaWorld San Diego um sicherzugehen, bis wann ihr euch im Seaworld-Traumland aufhalten könnt.

Ausflugsziele in Sydney

Erlebt Sydney City auf eine ganz besondere Art und Weise. Im Folgenden präsentieren wir euch 5 Ausflugsziele, durch die ihr Sydney kennen lernt!

SYDNEY CITY – HOP ON, HOP OFF STADT-TOUR

Bei einer Dauer von 10 Std. könnt ihr mit einer Hop on Hop off Stadt-Tour euren kompletten Tag verbringen und lernt die Sehenswürdigkeiten Sydneys kennen. Bei gutem und bei schlechtem Wetter könnst ihr mit den Doppeldeckerbussen, die oben geöffnet sind, Sydney bestaunen und die besten Locations und Attraktionen ausfindig machen. Das Gute daran ist: ihr könnt an jeder Station einfach aus dem Bus raus hüpfen, euch die Sehenswürdigkeit in Ruhe ansehen und einfach mit dem nächsten Bus der Star City Coaches weiter fahren.
Die Bustouren starten täglich um 9 Uhr. In regelmäßigen Abständen passieren die einzelnen Busse die Stationen. Die Abstände variieren zwischen 20 und 40 Minuten.

SYDNEY LIVE – BLUE MOUNTAINS UND BLUE MOUNTAINS NATIONALPARK

Ca. 60 Km westlich von Sydney beginnen die ersten Ausläufer der Blue Mountains. 20 km weiter befindet sich der Blue Mountains Nationalpark. Anders als der Name vermuten lässt, handelt es sich bei den Blue Mountains nicht um ein Gebirge, sondern um eine Hochebene. Hier könnt ihr Australien von einer ganz anderen Seite entdecken. Der Blue Mountains Nationalpark  lässt es zu, die dort lebenden Tiere ganz nah zu entdecken. Ein Foto mit einem Koala auf einem Eukalyptusbaum ist ein garantiertes Souvenir.
Ab einem Preis von ca. $ 129 AUD kannst du eine Tour zum Blue Mountains Nationalpark genießen. Es empfiehlt sich jedoch immer die einzelnen Anbieter der Touren miteinander zu vergleichen.

SYDNEY LIVE – PORT STEPHENS SIGHTSEEING TOUR

Nördlich von Sydney befindet sich ein 20 km ins Land reichender Naturhafen. Der Name Port Stephens stammt von Capitain James Cook, der im Mai 1770 diesen Hafen passierte und ihn nach Sir Philip Stephens benannte. Mit der Port Stephens Sightseeing Tour werden Kinderwünsche wahr. Ihr
könnt auf dieser Tour Wale und Delphine von nahem betrachten und die Giganten und Schönlinge des Ozeans bestaunen.
Der Ausflug dauert ca. 10.5 Std. Die Preise liegen bei ca. $ 150 AUD. Auch hier ist ein Preisvergleich von Vorteil.

SYDNEY – OPERNHAUSBESICHTIGUNG

Wolltet ihr nicht immer schon einmal das berühmteste Opernhaus der Welt besichtigen, welches die Skyline von Sydney City prägt und weltweit als Wahrzeichen der Stadt bekannt ist? Dazu könnt ihr euch natürlich immer eine Vorstellung im Opernhaus ansehen. Diese variieren, wie in jeder Oper, nach Spielplan. Auf der Website der Sydney Opera findet ihr den aktuellen Spielplan der Oper in Sydney und könnt zudem Tickets buchen.
Wenn ihr keine Vorstellung besuchen-, sondern euch einfach nur das Opernhaus von innen ansehen möchtet, ist auch das kein Problem. Tagsüber ist das Opernhaus für Touristen zugänglich.

SYDNEY CITY – MANLY BEACH

Der Manly Beach ist einer der beliebtesten Strände von Sydney City. Es heißt, dass an diesem Strand das australische Surfen geboren wurde. Der Manly Beach ist aber nicht nur bei Surfern sehr beliebt. Er ist ein bekanntes Ausflugsziel und aufgrund seiner atemberaubenden Schönheit zum entspannen perfekt geeignet. Das Beste daran ist, dass euch euch keinen Cent kostet, einen Tag am Manly Beach zu verbringen  und vom ICMS ist dieser weltberühmte Strand nur einen Katzensprung entfernt.

Mehr Informationen zum Studium in Australien am International College of Management Sydney:

Auslandssemester Australien / Studium Australien: