Category Archives: Auslandsstudium

Smalltalk im Alltag – Die Top 5 der meist gehörten englischen Sprüche im Auslandssemester USA

Englische Redewendungen, an denen man während des Studiums in den USA garantiert nicht vorbei kommt

 

Wenn man zum Studium oder für ein Semester in die USA geht, sollte man sich über einige englische Sprüche und Redewendungen bewusst sein, die man beim Smalltalk immer und immer wieder hören wird – sei es von Kommilitonen, der netten Frau in der Dining Hall, den Professoren oder dem netten Mädchen im Gym. Hier sind die Top 5 der meist gehörten englischen Sprüche und Floskeln in den USA.

 

Smalltalk im Auslandssemester: How are you?

„Als ich wieder zurück in Deutschland war, musste ich mich erstmal daran gewöhnen, mich nicht dauernd zu entschuldigen und nicht jeden zu fragen, wie es geht,“ sagte neulich eine Freundin, die gerade vom Auslandssemester in den USA zurückgekehrt ist. Stimmt, habe ich gedacht – das erste, was beim Studium in den USA auffällt, ist das ständige „How are you?“ Im Supermarkt, im Café, wo auch immer man sich herumtreibt…aber wehe, man nimmt die Frage nach dem Gemüts- und Gesundheitszustand ernst und antwortet etwas anderes oder ausführlicheres als „Pretty good, how are you?“

Smalltalk - Englische Sprüche und Redewendungen

Dann wird auch der höflichste Amerikaner etwas ungeduldig, hatte er diese Informationsflut doch nicht erwartet.  Nein – geäußerte schlechte Laune oder Krankheitsberichte sollte man sich schenken und diese nette amerikanische Geste als Begrüßungsformel hinnehmen, wie ein einfaches „Guten Tag“ im heimischen Deutschland.

 

Smalltalk im Auslandssemester: „Excuse me.“

Wenn man im amerikanischen Supermarkt mit dem Einkaufswagen um die Ecke biegt und jemand anders mit dem seinen entgegen kommen sieht, hört man womöglich vom Gegenüber schon ein höfliches „Excuse me.“ – auch, wenn noch einige Meter dazwischen sind und ein Zusammenstoß ausgeschlossen scheint. So wird sich in den USA permanent entschuldigt: Am Buffet, wenn man den Arm neben jemandem vorbei zu einer bestimmten Speise führt, wenn man z.B. in der Einkaufsstraße an jemandem vorbeigeht, wenn man niest, und und und. Auch diese ist eine amerikanische Floskel, die man sich zurück in Deutschland erst einmal wieder abgewöhnen muss.

 

Smalltalk im Auslandssemester: „I’ll call you!“

Witzig ist auch die amerikanische Seltsamkeit, sich mit „I’ll call you later“ zu verabschieden. Dieses, meist nicht gehaltene, Versprechen scheint -wie „How are you?“ zur Begrüßung- zum Verabschiedungsritual fast dazuzugehören. So solltet ihr euch nicht wundern, wenn ihr nach dem Smalltalk auf dem Campus mit eben diesem Spruch verabschiedet werdet, ihr aber sicher seid, dass euer Gegenüber auf keinen Fall eure Nummer hat. Am besten schickt man ein cooles „Sure!“ oder „Yes, see you!“ zurück und geht weiter seiner Wege.

 

Smalltalk im Auslandssemester: „Awesome!“, „Oh my gosh!“, „No, really?“, „Good for you!“

 

…Dies sind nur ein paar Beispiele für Reaktionen, die ständig von amerikanischen Gesprächspartnern eingeworfen werden. Wundert euch  nicht – selbst, wenn ihr glaubt, eure Story sei die langweiligste, die ihr je zum Besten gegeben habt. Die Amis sind einfach ein begeisterungsfähiges Völkchen, die gerne Feedback geben. Genauso wird aber auch von euch erwartet, dass ihr angemessen und oft reagiert, wenn euch etwas erzählt wird. Das heißt: Mitleiden oder sich mitfreuen (je nach Inhalt des Erzählten), was das Zeug hält. Eher komisch wird man beäugt, wenn man typisch deutsch ab und an mal ein zustimmendes „oh“, „ah“ oder „mmh mmh“ äußert  oder gar nur mit dem Kopf nickt…

 

Smalltalk im Auslandssemester: „My grandma is from Heidelberg.“

Ja, auch daran muss man sich gewöhnen: Jeder Amerikaner kennt jemanden, der aus Deutschland kommt, mal in Deutschland gelebt hat, mal in Deutschland im Urlaub war oder einfach nur eine deutsche Band gerne hört. Amerikaner suchen nach Gemeinsamkeiten und teilen diese, sei sie auch noch so klein, auch sofort mit.

Nichtsdestotrotz machen all diese vermeintlichen Sprüche, Redewendungen und Floskeln die Bürger der USA auch sehr sympathisch. Meine Freundin sagte übrigens auch, die Deutschen könnten sich von der amerikanischen Höflichkeit mal eine Scheibe abschneiden. Recht hat sie! Mit Amerikanern kommt man über diese kleinen Nettigkeiten super ins Gespräch und hat immer einen Grund zum Smalltalk – der beste Weg für den Beginn einer langen deutsch-amerikanischen Freundschaft!

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Bandicoots – deutsche Auslandssemester studierende spielen Rugby am ICMS – International Collage of Management, Sydney (ICMS) – Studieren in Australien

 

Artikel aus der RUGBY UNION WESTERN

World in Union

STUDENTS GIVE COMPETITION AN INTERNATIONAL FLAVOUR

Jon Geddes

WESTERN Sydney can have the Wanderers because the northern beaches now have the Bandicoots.

The supporters of the Manly’s International Col- lege of Management Sydney sixth division rugby team have added real glitz and glamour to the competition.

The college has students from 43 countries and more than 200 of them descended on Manly Oval last Satur- day to cheer on their side intheir first local derby again- st Manly Savers.

The atmosphere was what one normally associates with US college American football as the crowd sang and chanted under the di- rection of the team mascot.

While many members of the team had never played the game before, their fan base would be the envy of every rugby team.

‘‘You can’t get better fans,’’ team manager Rowan Courtney-O’Connor said. ‘‘To see the team get sup- port from all over the world is great – to see more women than men is quite funny.’’

The team has a real Unit- ed Nations feel to it.

‘‘Our Norwegian player was a little bit worried, he wasn’t sure what was going on,’’ he said.

In their first game one American player ran over the tryline without ground- ing the ball, thinking he had scored a touchdown.

The college beat the Savers 22-20 to the delight of their supporters.

One of those fans cheering on ICMS was Norwegian student Helle Ostemsem.

‘This is my first rugby game, I have never been before,’’ she said.

‘‘I’m enjoying it, having a good time looking at the boys. It’s good for the spirit of the school and everyone painted their faces.’’

On Saturday the team plays Burraneer at Bantry Bay Reserve.

GLOBAL GAME

THe ICMS rugby squad has players from Australia, New Zealand, the US, South Africa, Korea, Germany and Norway.


Captura de pantalla 2013-04-26 a la(s) 18.59.54

Enthusiastic supporters of the International College of Management Sydney rugby team get right into the spirit of things at Manly Oval.

Picture: VIRGINIA YOUNG

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AuslandsBAföG leicht gemacht!

Ihr wollt unbedingt im Ausland studieren? Aber ihr wisst noch nicht so recht, wie ihr das ganze finanzieren sollt?
In diesem Fall kann die finanzielle Förderung vom Staat eine große Hilfe sein; AuslandsBAföG heißt hier das Zauberwort! Es spielt dabei keine Rolle, ob ihr bereits ein InlandsBAföG bekommt oder nicht. Da die Kosten für ein Auslandsstudium meistens viel höher sind, sind auch die Voraussetzungen für das AuslandsBAföG anders. Auch wenn ihr euch nicht für das normale BAföG qualifiziert, stehen eure Chancen AuslandsBAföG als finanzielle Unterstützung vom Staat zu bekommen, wesentlich besser.

Voraussetzungen AuslandsBAföG
Wenn ihr vorhabt euer Studium im Ausland zu beginnen und in Deutschland weiterzuführen, dann ist es seit möglich AuslandsBAföG zu beantragen. Innerhalb der EU und der Schweiz wird die
Ausbildung bis zum Erwerb des ausländischen Abschlusses von Anfang an finanziell gefördert. Generell wird durch das AuslandsBAföG ein Auslandsstudium ab einem Aufenthalt von mindestens 6 Monaten bzw. einem Semester, aber höchstens bis zu einem Jahr lang gefördert. In Ausnahmefällen kann das Studium auch bis zu eineinhalb Jahren gefördert werden. Wenn es sich um ein Praktikum oder ein Hochschulstudium im Rahmen einer Kooperation eurer Hochschule handelt, können die Kosten bereits ab 12 Wochen übernommen werden.
Studiengebühren werden bis maximal 4.600 € übernommen, sofern sie nachweisbar notwendig sind.
Wichtig fürs AuslandsBAföG ist außerdem, dass die Studienleistungen im Ausland zumindest teilweise auf die Studienleistungen im Inland anrechenbar sind.
Es werden weiterhin die Reisekosten (einmalig die Hin-& Rückreise übernommen), sowie gegebenenfalls Zusatzkosten für die Krankenversicherung.
Wie viel Geld ihr jeweils bekommt wird nach der BAföG Auslandszuschlagsverordnung bestimmt . Da es sich hierbei um einen Zuschlag handelt, braucht ihr das Auslandsbafög generell nicht zurückzubezahlen.
Weiterhin braucht ihr einen ständigen Wohnsitz im Inland, denn auch wenn ihr vorhabt über einen längeren Zeitraum im Ausland zu studieren, sollte euer ständige Wohnsitz im Inland erhalten bleiben. Dies hat den einfachen Grund, dass ihr somit garantiert wieder nach Deutschland zurückkehren werdet.

Sprachtest
Was ihr schließlich auch noch unbedingt mitbringen solltet, ist eine gute Beherrschung der Sprache des Ziellandes. Dafür solltet ihr einen Sprachtest für das betreffende Zielland bestehen. In englischsprachigen Ländern ist das z.B. der TOEFL – Test. Wenn euch der Sprachtest noch bevorsteht, dann könnten euch unsere 8 Tipps zum TOEFL-Test sicher noch weiterhelfen!
In vielen Fällen müsst ihr den Test aber nicht ablegen,
– Wenn ihr mind. ein Jahr lang in der Landessprache eures gewählten Zieles studiert habt.
– Wenn ihr eure Hochschulreife auf einem Fremdsprachigen Gymnasium erworben habt, an dem in der Sprache des gewünschten Land unterrichtet wird.
– Wenn ihr an einem Austausch- oder Stipendienprogramm teilnehmt.

Bei Unklarheiten solltet ihr das aber vorher immer abklären.

Der Antrag
Wenn ihr AuslandsBAföG bekommt, ist dies grundsätzlich zur Hälfte als Zuschuss und zur Hälfte als zinsloses Darlehen gedacht. Damit bei der Umsetzung des AuslandsBAföGs alles reibungslos verläuft, muss der Antrag mind. 6 Monate (ist jedoch von eurem gewünschten Studienland abhängig) vor Studienbeginn beim zuständigen Amt für die Ausbildungsförderung eingegangen sein.
Die Entsprechenden Formblätter und Ansprechpartner der jeweiligen Länder findet ihr hier. 
Wartet also nicht zu lange mit der Antragsstellung und nutzt unbedingt die Gelegenheit, denn eine zusätzliche finanzielle Unterstützung kann ja nie schaden!!!

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Auslandsstudium – So einfach gehts!

Assoziiert ihr mit Deutschland auch folgende Bilder: Grauer Himmel, kühle Temperaturen, nörgelnde Eltern, ein langweiliges Studium und permanente Sehnsucht nach Abwechslung? Dann nutzt EURE Chance und beginnt euer Studium im Ausland!

Den Traum im Ausland zu studieren und dort zu leben haben viele, aber nur wenige nutzen die sich bietenden  Chancen, um diesen Traum wahr werden zu lassen. Ihr denkt euch bestimmt: „Ja, ich würd’ schon gern ins Ausland, aber ich weiß nicht wohin, weiß nicht an welche Uni und weiß vor allem nicht, wie ich das alles organisieren soll.“ An dieser Stelle kommt das Team vom International Student Office Germany ins Spiel. Wir unterstützen euch dabei, eure Pläne in die Tat umzusetzen.
Das International Student Office Germany, mit Hauptsitz in Mainz, ist die offizielle Vertretung von 3 Universitäten im englischsprachigen Ausland. Der Vancouver Island University  in Nanaimo, Kanada, dem International College of Management, Sydney, Australien und der National University in San Diego, USA.

Wir wissen, dass es viel Arbeit bedeutet ein Studium im Ausland zu organisieren und dass Dinge wie Bewerbungsverfahren auf Englisch, Visa- und Einreisbestimmungen und die Wahl des Studienprogramms oft schwer überwindbare Hürden darstellen.
Wir beraten und informieren euch gerne –kostenlos – über die verschiedenen Angebote unserer Universitäten und helfen euch mit der Informationsflut zu Recht zu kommen. Auch bei der Auswahl des für euch besten Programms und der Bewerbung greifen wir euch gerne unter die Arme. Und obendrauf bekommt ihr von uns noch jede Menge nützliche Tipps zum Leben und Studium im Ausland. 
Kontaktiere ISOgermany noch heute und informiere dich über die verschiedenen Möglichkeiten!

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Das Studiensystem in Kanada

Das kanadische Bildungssystem unterscheidet sich teilweise vom deutschen System. Dieser Blog ist dafür gedacht, euch einen Überblick über die „gröbsten“ Unterschiede zu geben.
In Kanada gibt es kein landesweit einheitliches Schul- und Studiensystem, denn alle Bildungsangelegenheiten werden von den einzelnen Bundesstaaten geregelt.

Studienjahr:

Trimester: Sep – Januar, Januar – April, April – September

Das kanadische Studienjahr hat 3 Starttermine. Somit wird an kanadischen Universitäten in Trimestern unterrichtet. Es ist jedoch zu sagen, dass das Semester von April – September als Summerbreak anerkannt ist. Die meisten Studierenden absolvieren in dieser Zeit ein Praktikum oder gehen arbeiten. Viele Studierende besuchen jedoch auch die Summer-School, um sich schon ein paar extra Credits zu sichern.

Studiensystem:

Das Universitätsstudium ist ebenfalls 3-teilig. So stellt es sich wie folgt dar:

  • Undergraduate Studies: Allgemeinbildendes Studium mit eingeschränkter Spezialisierung Abschluss Bachelor, Vorraussetzung für weiterbildende Schulen
  • Graduate Studies: Fachliche Spezialisierung Abschluss: Master oder Doctoral Degree (PHD)
  • Community Colleges: Praxisorientierte berufsqualifizierende Ausbildung, Dauer 2-4 Jahre, Abschluss: Associate Degree oder Diploma (kein akademischer Grad)

Generell sind Colleges mit einer deutschen Ausbildung zu vergleichen. An einer University, kann man neben praktischen Studiengängen auch theoretische Studiengänge wie Wirtschaftswissenschaften oder Maschinenbau studieren.

An vielen Colleges kann man keinen Abschluss erwerben. So „studiert“ man dort die ersten 1-2 Jahre und hat keinen akademischen Abschluss. Es ist jedoch möglich von einem College auf eine University zu wechseln und dort den akademischen Grad des Bachelors und darauf folgend den Master zu absolvieren.

Bei weiteren Fragen können euch folgende Adressen hilfreich sein:

Botschaft Kanada
Info@kanada.de

Gesellschaft für Kanada-Studien e.V.
www.kanada-studien.de
gks@kanada-studien.de

Deutsch-Kanadische Gesellschaft
www.dkg-online.de
info@dkg-online.de

Mehr Informationen zum Studium in Kanada an der Vancouver Island University:

Auslandssemester Kanada / Studium Kanada:

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Wie entscheide ich mich für ein Auslandsstudium?

Studieren im Ausland – klingt leicht, oder? Ist es aber nicht. Allein die Organisation des Auslandsstudiums nimmt sehr viel Zeit in Anspruch und bedeutet jede Menge Arbeit, Geduld, und Fragen. Damit ihr nicht den Mut verliert euch für ein Auslandsstudium zu entscheiden, haben wir für euch die wichtigsten Fragen zusammengestellt, die ihr beantworten müsst. So entscheidet ihr euch am besten für euer Zielland, den Studiengang und die Universität. Und wer weiß, vielleicht möchtet ihr an die Vancouver Island University in Kanada, die TASMAC London – School of Business, die California International Business University in San Diego, oder das International College of Management,  Sydney?

Wo kann ich überhaupt studieren?

Viele junge Menschen stellen sich die Frage. Beantworten kann man Sie aus verschiedenen Perspektiven: Wie weit möchtet ihr weg? Welche Sprache soll gesprochen werden? Wie viel darf das Studium kosten? Ist der Abschluss in Deutschland anerkannt?

Benötige ich ein Visum?

Viele entfernte Länder, wie zum Beispiel die USA, Australien, Japan oder Mexiko verlangen ein Studentenvisum. Je nach Land und eurer Nationalität ist dieses mehr oder weniger schwer zu beantragen. Lasst euch zu diesem Thema ausführlich beraten

Welche Sprachkenntnisse muss ich nachweisen, und wie?

An vielen Universitäten werden Ergebnisse von Sprachtests verlangt. Am häufigsten fragt man in den englischsprachigen Ländern nach dem TOEFL oder IELTS-Test, welche fast überall anerkannt werden. Die zu erreichende Mindestpunktzahl legt die jeweilige Uni fest.

Wie schreibe ich mich an einer Universität ein, und wofür?

Ein Auslandsstudium ist eine kostspielige Angelegenheit, investiert eurer Geld daher weise und überlegt. Welche Kurse bringen euch etwas, woraus könnt ihr wählen? Welche Vorkenntnisse werden vorausgesetzt? Qualifiziert ihr euch?

Finanzierung – wie sichere ich mich ab?

Wer im Ausland studieren will, muss häufig die Kosten alleine tragen. Manche erarbeiten und ersparen sich den Aufenthalt lange, andere erhalten finanzielle Unterstützung durch ihre Familien. Andere wiederum bekommen Stipendien oder können Auslands-BAföG beziehen und dadurch einige Kosten abdecken. Stellt auf jeden Fall bereits vor eurer Anmeldung an den Universitäten sicher, wie ihr euch finanziell über Wasser halten könnt. Manche Unis, besonders in den USA, verlangen finanzielle Nachweise, die gemeinsam mit der Bewerbung eingereicht werden müssen. Erst damit werdet ihr angenommen!

Gesundheitsvorsorge – worauf muss ich achten?

Einige Länder erfordern bestimmte Zusatzimpfungen, die für den

Visumsantrag nachgewiesen werden müssen. Stellt sicher, dass ihr diese habt. Die besten Informationen erhaltet ihr bei euren Krankenkassen, den Universitäten, dem Auswärtigen Amt oder eurem Hausarzt. So schützt ihr euch und andere am besten, und kommt gesund und munter auch wieder nach Hause. Für die Zeit im Ausland müsst ihr eine Auslandsversicherung abschließen, wenn diese nicht in eurer regulären Krankenversicherung inbegriffen ist.

Was wird mir in Deutschland anerkannt?

Um einen in Deutschland anerkannten Abschluss zu erwerben, muss eure Universität international akkreditiert sein. Die Webseiten der Unis geben euch dazu immer Auskunft, denn schließlich ist eine Akkreditierung werbewirksam. Wenn ihr nur ein Auslandssemester absolviert, stellt sicher, dass euch die Scheine, Prüfungen und Kursergebnisse anerkannt werden um eure Studienzeit nicht unnötig zu verlängern.

Die letzte Frage lautet: Welche Fristen muss ich einhalten?

Die Anmeldefristen geben euch viele Stellen vor: die Universität, das Stipendium oder BAföG, eure Uni im Heimatland, die Visumsstelle, ihr selbst, die Fluggesellschaften und so weiter. Plant genug Zeit ein und beginnt mindestens ein Jahr vor Studienbeginn mit der Organisation für euer Auslandsstudium! Falls Ihr Fragen zu unseren vier Partneruniversitäten, der California International Business University, der Vancouver Island University, dem International College of Management, Sydney oder der TASMAC London – School of Business habt, dann ruft uns an! Wir helfen euch bei der Vorbereitung eures Auslandsstudiums.

ISOgermany hat weitere hilfreiche Berichte zu den Themen:

Auslandsstudium und Auslandssemester

Studium in Australien und Erfahrungsberichte von Studenten am ICMS

Studium in Kanada und Erfahrungsberichte von Studenten an der VIU

Studium in USA und Erfahrungsberichte von Studenten an der CIBU

Studium in England und Erfahrungsberichte von Studenten an der TASMAC London, School of Business


Weitere Infos zu unseren Universitäten:

Studium Australien am International College of Management Sydney (ICMS)

Studium Kanada an der Vancouver Island University (VIU)

Studium USA an der California International Business University (CIBU)

Studium England an der TASMAC London, School of Business (TASMAC)

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Wie kann man Jetlag vermeiden?

Bald ist es soweit, das neue Studienjahr beginnt. Ob ihr euch für ein Studium an der California International Business University in San Diego, der TASMAC in London, der Vancouver Island University in Nanaimo oder der ICMS in Sydney, die Reise wird mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem Flugzeug stattfinden. Doch gerade die Langstreckenflüge verursachen oft Jetlag – dauerhafte Müdigkeitserscheinungen und Schlafstörungen, die euch die ersten Tage im Ausland mächtig vermiesen können. Wir sagen euch, wir ihr Jetlag vermeiden könnt ohne zu Melatonin & Co zu greifen. Gute Reise!

Fliegen ohne Jetlag – Trinkt viel Wasser!

Die Luft in Flugzeugen ist immer sehr trocken und ihr verliert viel Wasser über eure Haut. Es ist deswegen sehr wichtig, dass ihr viel Wasser trinkt. Vermeidet Kaffee und alkoholische Getränke, diese entziehen eurem Körper sehr viel Flüssigkeit.

Fliegen ohne Jetlag – Uhrenvergleich

Viele Fluggäste stellen ihre Uhren erst auf die lokale Uhrzeit ein, wenn sie am Zielflughafen ankommen. Das ist falsch! Sobald ihr im Flugzeug sitzt solltet ihr eure Uhren auf die Ortszeit eures Ankunftsortes stellen. So kann sich eurer Körper schon während des Fluges langsam an die Umstellung gewöhnen, insbesondere an den neuen Schlafrhythmus.

Fliegen ohne Jetlag – Schlaft richtig!

Besonders auf Langstreckenflügen müsst ihr auf eure Schlafgewohnheiten achten. Schlaft nur dann, wenn es Nachtzeit an eurem Ankunftsort ist! Während der Tagesstunden am Ankunftsort solltet ihr nicht schlafen, da ihr sonst nicht in den neuen Tages- und Nachtrhythmus kommt. Kommt ihr hingegen in den Morgenstunden beispielsweise in San Diego an, dann solltet ihr einige Stunden des Fluges verschlafen, um den Tag gut über die Runden zu bringen.

Fliegen ohne Jetlag – Macht es euch bequem.

Nehmt Ohrstöpsel, eine Schlafmaske und ein kleines Kissen mit um es euch bequem zu machen. Achtet schon bei der Flugbuchung darauf, einen Sitzplatz entsprechend eurer Körpergröße zu buchen, damit ihr möglichst bequem sitzen könnt. Falls ihr während des Fluges wach bleiben müsst, dann könnt ihr folgende Übungen machen um euren Kreislauf in Schwung zu halten und euch ausreichend zu bewegen: 1. Streckt regelmäßig eure Arme und Beine aus. 2. Wenn das Anschnallzeichen erloschen ist, könnt ihr euch im Gang frei bewegen, lauft umher! 3. Nehmt einen kleinen Ball oder ein Paar Socken mit, die ihr während des Fluges in der Hand zusammendrücken könnt. 4. Eine weitere Übung: hebt im Sitzen ein Knie an, und zieht den Fuß für 10 Sekunden nach oben. Macht das mehrmals mit beiden Beinen.

Fliegen ohne Jetlag – Passt auf, was ihr esst.

Das Essen in Flugzeugen ist oft durchaus keine kulinarische Meisterleistung, aber wenigstens hat man oftmals die Wahl zwischen einzelnen Hauptgängen. Abhängig davon, ob ihr nun schlafen oder wach bleiben möchtet, solltet ihr euer Essen entsprechend wählen. Proteine sorgen für Energie und halten euch wach, Kohlenhydrate machen euch müde. Vermeidet auf jeden Fall fettiges Essen! Achtet auch schon vor dem Flug darauf, was ihr esst. Verdauungsstörungen sind das letzte, was ihr auf Langstreckenflügen haben wollt.

Sobald ihr an eurem Ziel ankommt, achtet darauf auch wirklich erst abends schlafen zu gehen. So schwer es auch fällt nicht ins Bett zu fallen, wenn ihr nachmittags ankommt – haltet durch! Geht raus, tankt Sonne und Kraft, lauft herum. Pünktlich zur Schlafenszeit könnt ihr ein heißes Bad nehmen und dann ins Bett fallen. Wir wünschen euch tolle erste Tage im Ausland und einen großartigen Start eures Studiums an der California International Business University, dem ICMS, Vancouver Island University oder der TASMAC in London.

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Auslandsstudium und Auslandssemester

Studium in Australien und Erfahrungsberichte von Studenten am ICMS

Studium in Kanada und Erfahrungsberichte von Studenten an der VIU

Studium in USA und Erfahrungsberichte von Studenten an der CIBU

Studium in England und Erfahrungsberichte von Studenten an der TASMAC London, School of Business


Weitere Infos zu unseren Universitäten:

Studium Australien am International College of Management Sydney (ICMS)

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Studium England an der TASMAC London, School of Business (TASMAC)

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Auf zum Auslandsstudium – was muss ich mitnehmen?

Für viele angehenden Auslandsstudenten beginnen nun die letzten Tage und Wochen in der Heimat. Die Aufregung steigt stündlich, bald sitzen sie im Flugzeug zu dem Ort, an den sie die nächsten Monate verbringen werden. Ob nun London, Sydney, Nanaimo oder San Diego, eine Frage stellt sich immer: Was nehme ich alles mit? Die Frage ist begründet, denn einerseits möchte man nicht alles neu kaufen, andererseits müssen die Koffer möglichst leicht bleiben um die Kosten für Übergepäck zu vermeiden. Unser Rat: plant vorher, was mitgenommen werden muss und fragt auch andere, ob ihr etwas vergessen haben könntet! Folgende Dinge solltet ihr unbedingt mitnehmen:

Dokumente für die Universität: ob nun die Bestätigung über die Annahme an der Uni, Dokumente zum Ausfüllen, Unterrichtsmaterialien oder euer Stundenplan – diese Unterlagen müssen mit, und zwar im Handgepäck!

Pass, Visum, Versicherung, Kreditkarten: auch diese Dinge müssen unbedingt ins Handgepäck! Reisepass und Visum benötigt ihr bei der Einreise unbedingt, den Nachweis über eure Krankenversicherung müsst ihr ebenfalls immer dabei haben. Kreditkarten, Bankdaten oder die PINs zum Online-Banking müssen auf einer Reise immer bei euch bleiben, da dies am sichersten ist.

Klamotten: welche Jeans nehme ich mit, brauche ich Pullover? Informiert euch im Voraus, was ihr an eurem Zielort für Wetter zu erwarten habt und packt entsprechend ein. Wichtig ist, dass ihr nur Sachen für ein bis zwei Wochen mitnehmt, da ihr im Ausland ohnehin shoppen gehen werdet. So könnt ihr bestenfalls auch auf den Rückflug das Übergepäck umgehen!

Kosmetik: Kosmetik, Duschzeug und Co. Sollte für die ersten Tage nur eingepackt werden, ihr könnt euch dann vor Ort damit eindecken. Besonders Duschgel und Shampoo sind schwer und können leicht Übergepäck verursachen.

Medikamente: braucht ihr Medikamente? Dann nehmt sie mit, am besten im Handgepäck! Klärt mit eurer Airline was ihr mit an Bord nehmen dürft, denn so bekommt ihr keine gesundheitlichen Probleme wenn euer Gepäck erst später ankommen sollte.

Kamera & Reiseführer: diese beiden Dinge gehören in jedes Reisegepäck! Ihr werdet viele Fotos im Ausland machen und die Zeit auch zum Reisen nutzen, bereitet euch also gut vor und schaut von vornherein, wo ihr alles hin möchtet, was interessant sein kann, und vor allem wie euer neues zu Hause so ist.

Mp3-player, Telefon, Laptop:Technik, die begeistert und ins Handgepäck muss. Musik für den Flug und ruhige Momente, Telefon für alle Fälle, der Laptop auf dem sichersten Transportweg und zur Überbrückung der Reisezeit.

Handtücher und Bettwäsche: informiert euch vorher, ob ihr Handtücher und Bettwäsche mitnehmen müsst, denn diese Dinge nehmen viel Platz im Koffer ein! Je weniger ihr davon mitnehmen müsst, desto besser.

Adapter und Reisestecker: um perfekt auf den großen Trip vorbereitet zu sein, müsst ihr euch über die lokalen Gegebenheiten informieren. So stellt ihr sicher, dass ihr eure elektrischen Geräte in Ruhe benutzen könnt und sie nicht zerstört. Informationen dazu bekommt ihr in jedem Reiseführer.

Wir wünschen euch eine tolle und spannende Zeit im Ausland!

ISOgermany hat weitere hilfreiche Berichte zu den Themen:

Auslandsstudium und Auslandssemester

Studium in Australien und Erfahrungsberichte von Studenten am ICMS

Studium in Kanada und Erfahrungsberichte von Studenten an der VIU

Studium in USA und Erfahrungsberichte von Studenten an der CIBU

Studium in England und Erfahrungsberichte von Studenten an der TASMAC London, School of Business


Weitere Infos zu unseren Universitäten:

Studium Australien am International College of Management Sydney (ICMS)

Studium Kanada an der Vancouver Island University (VIU)

Studium USA an der California International Business University (CIBU)

Studium England an der TASMAC London, School of Business (TASMAC)

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Folgt ISOgermany auf Facebook, Twitter, und StudiVZ

Facebook – auch von vielen liebevoll Gesichterbuch genannt – ist in den letzten Jahren zu einem der größten Netzwerke in der ganzen Welt herangewachsen. Für das ISOgermany  ist das Grund genug ordentlich in der Generation Web 2.0  mitzumischen.

Jede unsere Universitäten sowie das Büro des ISOgermanys hat deshalb eine eigene Fanpage bekommen. Unter den Namen:

ISOgermany;

Vancouver Island University, ISOgermany;

Malaspina High School, ISOgermany;

TASMAC London, ISOgermany;

California International Business University, ISOgermany;

International College of Management Sydney, ISOgermany;

findet Ihr unsere Fanpages.

Was eine solche Fanpage ist?

Eine Fanpage ist dafür gedacht, dass die Interessenten für das jeweilige Thema, in unserem Fall sind das unsere Universitäten, immer mit den heißesten und neusten News versorgt werden bzw. sich selber versorgen können.

Mit aktuellen Themen rund um das Studium, das Land, die Stadt und vielem mehr wollen wir euch zeigen, wie toll so ein Auslandsstudium sein kann.

Aber eine Fanpage reicht uns nicht. Bei Facebook gibt es nämlich auch zu jeder unsere Universitäten eine Gruppe in der Ihr mit anderen Gruppenmitgliedern diskutieren könnt.

Für die Gruppen

Studium Kanada – VIU

Studium USA – CIBU San Diego

Studium England – TASMAC London, School of Business

Studium Australien –  ICMS/ Marcquire University Sydney

Klickt einfach auf die Backlinks und ihr gelangt direkt dort hin.

Wie kannst du mitmachen?

Mitmachen ist nicht schwer. Bist du schon bei Facebook angemeldet hast du es sogar noch einfacher (ansonsten ist eine Anmeldung bei Facebook kinderleicht). Einfach die oben genannten Fanpage Titel eingeben, suchen und schwupps landest du auf einer unserer Fanpages. An diesem Punkt angekommen, bist du deinem Ziel schon sehr nahe. Jetzt musst du nur noch ein Fan der Seite werden und schon kannst du mitmachen. Unter dem Motto: Informieren und Diskutieren kannst du jederzeit deine Meinung posten und vor allem DIE Fragen stellen, die dir auf dem Herzen liegen.

Also ran an die Tasten und los geht’s!

Auch bei Studivz könnt Ihr die Gruppen zu unseren Universitäten finden. Das System ist das gleiche, die Gruppen ein wenig anders, aber heißen aber genauso wie bei Facebook.

Studium Kanada – VIU

Studium USA – CIBU San Diego

Studium England – TASMAC London, School of Business

Studium Australien –  ICMS/ Marcquire University Sydney

Und was ist jetzt dieses Twitter von dem mittlerweile alle reden?

Twitter ist ein  kostenfreies soziales Netzwerk und eine Art öffentliches Tagebuch im Web. Als angemeldeter Benutzer kannst du Textnachrichten mit maximal 140 Buchstaben pro Eintrag „posten“.

Als Autor einer Nachricht bestimmst natürlich Du allein über den Inhalt. Twittern bezeichnet in diesem Sinne: Das Schreiben von Nachrichten auf der Internetplattform: www.twitter.com.

Verfasste Einträge haben den lustigen Namen „Tweets“  (von engl. tweet = zwitschern). Die Sichtbarkeit dieser kann für verschiedene Benutzergruppen eingeschränkt werden.

Als Twitter User kann man weiterhin verschiedene „Tweets“,  sozusagen abbonieren.  Man wird dadurch zum „Follower“ eines anderen Twitter Users und kann in chronologischer Reihenfolge die Einträge des neu gewordenen Freundes verfolgen.

Und das ISOgermany Twittert was das Zeug hält!

Auch das International Student Office ist auf twitter.com zu finden. Unter dem Namen ISOgermany posten Wir täglich 3 bis 4 Einträge über die verschiedensten Bereiche zum Thema Auslandsstudium.

Ob Erfahrungsberichte von Reisenden in Kanada; USA, Australien oder London, neueste Infos über Auslandsbafög oder interessante Videos. Der ISOgermany Twitter ist immer auf dem neusten Stand in Bezug auf einen Auslandsaufenthalt.

Mit so vielen neuen Informationen seid auch ihr bereit für das Web 2.0. Anmelden und mitmachen. Wir freuen uns auf eure Beiträge!

 

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Wie gut ist mein Englisch wirklich? – Teste dich kostenlos online

Vorweg ist zu sagen, dass diese Englischtests, die sich online durchführen lassen,  keinen TOEFL-  oder IELTS- Test oder sonstigen Sprachtest ersetzen, der von manchen Universitäten im englischsprachigen Ausland angefordert werden. Sie sind ausschließlich dazu geeignet, herauszufinden, auf welchem Sprachniveau man sich befindet. Trotzdem können sie durchaus hilfreich sein, wenn man zum Beispiel einen Sprachkurs belegen möchte, aber nicht genau weiß, ob man den Anfänger- oder Fortgeschrittenen Kurs belegen sollte. Oder wenn man seine eigenen Schwächen und Stärken herausfinden möchte, sodass man weiß, wo man etwas wiederholen oder aufarbeiten muss.
Viel Spaß und viel Erfolg bei den folgenden Tests.

1. Englisch Online Test

Englischtown bieten einen kostenlosen Test an, in den man innerhalb von 20 Minuten herausfindet, wie es um die eigenen Englischkenntnisse wirklich bestellt ist. Dieser Test wurde im Vergleich zu anderen von Lehrern und Linguisten entwickelt und ist zuverlässig. Getestet wirst du in den Bereichen Grammatik, Hören und Lesen…also schnell anmelden und dann Viel Glück!

2. Englisch Online Test

Dieser Englischtest ist innerhalb von fünf Minuten zu schaffen, bietet dabei aber auch nur eine grobe Übersicht, wie groß dein Vokabular ist, und inwiefern du die Grammatik der englischen Sprache beherrschst. Trotzdem ist er sehr lehrreich und man erkennt schnell seine Schwachstellen und woran man noch arbeiten muss.

3. Englisch Online Test

Das Wallstreet-Institute ist eigentlich eine virtuelle Englischschule, stellt aber auch online Englischtests bereit, damit man sein eigenes Können besser einschätzen kann. Es stehen sieben Tests für verschiedene Themenbereiche bereit, in deren Anschluss man eine kostenlose Analyse erhält.

4. Englisch Online Test

Die Einstufungstests von Cornelsen wurden auf der Grundlage des europäischen Referenzrahmens entwickelt und helfen einem auf schnelle Art und Weise, das eigene Sprachniveau herauszufinden. Die Tests dauern zwischen 20 und 60 Minuten und prüfen die Teilnehmer in verschiedenen Bereichen.

5. Englisch Online Test

Wer seine Grammatikkenntnisse testen möchte, ist hier genau richtig. Einfach loslegen und dann erfahren, wie gut du in der Schule aufgepasst hast.

6. Englisch Online Test

Hier hast du die Wahl zwischen kleinen Tests, die 10 Fragen enthalten, mittleren Tests mit 20 Fragen und den großen Tests, die jeweils 40 Fragen beinhalten.  Wenn du deinen Vokabelwortschatz mal richtig auf die Probe stellen willst, dann einfach loslegen.  Die Tests sind sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet.

7. Englisch Online Test

Einfach 10 bis 15 Minuten Zeit nehmen und diesen Einstufungstest absolvieren. Das ganze ganz einfach ohne Lehrbücher, sonst könnte das Ergebnis verfälscht werden. Die kostenlose Analyse der Ergebnisse gibt dir eine Übersicht über deine grammatikalischen Fähigkeiten und wie gut es um deinen Vokabelwortschatz im Englischen bestellt ist.

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