Category Archives: Studium USA – CIBU

Wellenreiten und Kitesurfen in Südkalifornien – Erfahrungsbericht von Christian S. – Auslandssemester USA

Die meisten Leute verbinden Kalifornien mit Sonne, Strand und Palmen – und das nicht ohne Grund! Besonders  Südkalifornien (Santa Barbara, Los Angeles und San Diego) ist nach wie vor die Heimat einer der größten Surfkulturen weltweit. Anders als an vielen europäischen Stränden ist das Klima unter den Wassersportlern noch immer sehr entspannt und alles in allem so wie man es erwartet. Das liegt zum einen an der Lage der Spots. Die großen Städte haben Spots für alle „Könnerstufen“, und Strände wie Huntington Beach, Malibu oder Testles sind auch manchem Outsider ein Begriff.04 - Ich am kiten Enchanted Cove San Diego
Auch San Diego bietet mehrere populäre Strände für verschiedene Gruppen. Pacific Beach, La Jolla oder Oceanside eignen sich mit ihrer moderaten Brandung und durch ihre Lage in der Stadt besonders für Anfänger und Aufsteiger, die mit dem Sport in Kontakt kommen wollen. Aber auch für Fortgeschrittene bieten Surfspots wie Point Loma oder South Bay eine gewisse Herausforderung mit stärkerem Shorebreak.

Weiterhin hat kitesurfen in den letzten 10 Jahren enormen Aufwind erfahren, und erfreut sich weltweit über einen enormen Zulauf an Neulingen. Eigentlich könnte man meinen, dass San Diego der optimale Platz zum kitesurfen wäre: 30°C, schöne Wellen die sauber brechen und Flachwasserspots. Das einzige was in dieser Gleichung noch fehlt ist der alles entscheidende Wind. Nicht zu Unrecht bezeichnen die Locals San Diego als „Leichtwindhauptstadt der Welt“, da hier besonders in den Wintermonaten absolute Flaute herrscht.
04 - Surfer La JollaFür diejenigen, die sich davon nicht abschrecken lassen wollen gibt es dann doch ein paar Auswege: In den Monaten von März bis September herrscht in Südkalifornien der vergleichsweise stärkere Wind, und bei guten thermischen Bedingungen und etwas Glück kann man sogar 4-5 Tage auf dem Wasser verbringen. An Ausrüstung sind aber hier auf jeden Fall mindestens(!) 12m² beim Kite und eine Door oder ein Leichtwindboard  von Nöten. Der Wind durchbricht hier nur selten die 13-15 Knoten, und Windvorhersagen sind aufgrund ihrer schlechten Auflösung in Südkalifornien absolut unzuverlässig. Daher ist der Blick aus dem Fenster in aller Regel das beste Mittel um einen „kitebaren“ Tag auszumachen.

04 - Surfer Pacific BeachAlle paar Wochen fegt bei günstigen Bedingungen ein böiger „Santa-Ana-Wind“ über die Baja California, der aber nur an wenigen Spots wirklich gut funktioniert. Generell sind mit Flachwasserspots wie Sail Bay, Enchanted Cove oder J-Street oder Wellenspots wie Silver Strand und Belmont Park von den Stränden her gute Bedingungen zum Kiten gegeben, wenn denn der Wind auch stimmt. Die Kite-Community in San Diego ist sehr aufgeschlossen und hilfsbereit, und es empfiehlt sich als Neuer vor Ort das Gespräch mit den Locals zu suchen. Da es an manchen Spots  abhängig von der Jahreszeit Restriktionen gibt, und jeder Strand so seine Eigenheiten hat, sind die Einheimischen eine gute Quelle um am Anfang mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut zu werden. Noch ein Tipp für die Reisefreudigen: Viele Kiter aus San Diego machen bei günstigem Wind einen Trip (3-4h) nach San Felipe auf der Baja California in Mexico, da hier in der Regel der Wind stärker weht als in San Diego.

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Unterkunft in San Diego: Banana Bungalow – Auslandssemester USA

In unserem Blogpost von März 2011 hat unsere Studentin Barbara E. euch bereits über eine tolle Unterkunftsmöglichkeit in San Diego informiert. (Banana Bungalow)

Banana Bungalow ist eine hervorragende Möglichkeit für internationale Studenten, die gerade in die USA angekommen sind und noch keine permanente Bleibe gefunden haben. Viele Studierende suchen sich zu Beginn ein Hostel und machen sich im Anschluss auf die Suche nach Apartments, WG’s oder Studentenwohnheimen.

Banana Bungalow bietet nicht nur eine kostengünstige und nette Atmosphäre in einer tollen Location, sondern gibt jungen Menschen außerdem die Möglichkeit neue Kontakte in einem fremden Land zu knüpfen. Aufregende Aktivitäten, gesellige Parties und Barbecues mit Studierenden aus der ganzen Welt machen jedem den Einstieg in sein Auslandssemester leicht.  

Man sollte aber dazu sagen, dass es ein Hostel ist und man somit Jugendherbergeflair und kein Hotel erwarten sollte. Die Küche entspricht nicht der deutschen Norm, ist aber voll funktionstüchtig.  03_CIBU_BachelorTopUp_PacificBeach

Der Banana Bungalow hat die beste Lage und ist somit ein Muss für partyhungrige, aufgeschlossene und auch mal ein Auge zudrückende Leute! Wer aber abends früh ins Bett gehen möchte, auf eine sterile Umgebung beharrt und seine Privatsphäre braucht, sollte sich hier bitte nicht einquartieren! Man findet dort Freunde und Gleichgesinnte für seine Zeit in San Diego und eventuell auch den ein oder anderen zukünftigen WG- Mitbewohner.

Weiteres zum Bungalow (wie er liebevoll von den Bewohnern genannt wird) u.a. der Flughafentransfer findet ihr auf der Homepage www.bananabungalowsandiego.com

Selbstverständlich gibt es noch viele weitere Unterkunftsmöglichkeiten zur vorrübergehenden Unterkunft sowie zur permanenten Unterbringung in San Diego.

Hilfreiche Links hierzu finden Sie hier:

sandiego.craigslist.org
www.mycheapapartments.com
www.rent.net

Mit diesen Tipps und Informationen wünschen wir allen Studierenden, die sich in das Abenteuer Auslandssemester in San Diego stürzen, viel Erfolg und eine unvergessliche Zeit!

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Places to go in San Diego – Erfahrungsbericht von Juergen H. – Auslandssemester USA

Old Town_HalbritterOld Town in San Diego kann als Geburtsort von Kalifornien bezeichnet werden, da sich hier die ersten europäischen Siedler niederließen. Hier siedelten erstmals Europäer. Heute ist es ein Park mit 37 historischen Gebäuden aus der Zeit zwischen 1821 und 1872. Leider fielen einige Häuser einem Brand zum Opfer, sodass viele Häuser Nachbauten sind. Alles in allem ist es ein netter Ausflug in die Ursprungszeit der Stadt San Diego, wobei es mit vielen Restaurants und Verkaufsständen sehr touristisch ausgerichtet ist. Jedoch gibt es überwiegend mexikanisches Essen, welches die traditionelle Küche um die Zeit der Entstehung von San Diego war. Auch kann man viele mexikanische Souvenirs  erwerben, wie die typischen mexikanischen Totenschädel.

Football_Halbritter

Es gibt gewisse Dinge, die man in den USA einfach mal gemacht haben muss. Dazu gehört der Besuch eines American Football Spiels. Nicht nur unbedingt, weil man Fan dieser Sportart ist, sondern eher um das „Event“ Football mal miterlebt zu haben. Ich war bei den San Diego Aztecs gegen Boise State im Qualcomm Stadium mit über 70.000 Plätzen. Neben einer über 100 Mann/Frau starken Marching Band feuerten etliche Cheerleader und ein harter Kern an Fans ihr Team an. Neben Raucheffekten beim Einlaufen gab es auch Videowiederholungen auf großen Leinwänden und ein Feuerwerk bei jedem Touchdown des eigenen Teams. Alles in allem ein sehr schönes Erlebnis obwohl ich wahrlich kein Football Fan bin. Neben dem Footballspiel besuchte ich auch noch ein Basketballspiel der Aztecs, jedoch hat mich das Footballspiel ein bisschen mehr begeistert.
Sea World in San Diego ist vor allem interessant, wenn von der National University eine Tour für die Studenten organisiert wird. Auf diese Weise spart man enorm viel Geld, da man anstatt um die 80$ nur 6$ zahlen muss. Für die genauen Termine erkundigt man sich am besten im International Office. Die Mitarbeiter im International Office können ungefähr einen Monat vorher sagen, wann welche Tour im nächsten Monat stattfindet. Touren der darauffolgenden Monate können sie nicht garantieren, aber Touren Sea World oder Disneyland werden sehr häufig angeboten. Um auf Sea World zurück zu kommen, ist zu sagen, dass sich vor allem die Shows lohnen. Sea World_HalbritterIch hatte mir die Show mit den Seelöwen, Delfinen und Killerwalen angesehen. Bei der Killerwal-Show empfiehlt es sich, nicht in den ersten Reihen zu sitzen, da es durchaus sehr nass werden kann. Für Fotos und Videos empfehle ich daher einen Sitzplatz in den oberen Reihen.  Darüberhinaus sind viele Aquarien mit Stachelrochen, Haien, Piranhas, etc. zu bestaunen. Interessant war auch die Fütterung der Piranhas. Die genauen Termine der Fütterungen und Touren sind in den Broschüren am Eingang zu finden, an den einzelnen Verkaufsshops im Park gibt es diese nicht. Also am Eingang eine mitnehmen. Als Fazit hat sich der Ausflug nach Sea World für mich gelohnt, da ich viel gesehen habe und der Eintritt sehr günstig war. Bei der Bezahlung des vollen Preises wäre ich wahrscheinlich ein bisschen enttäuscht gewesen.

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Die Sache mit dem Trinkgeld in den USA und in Kanada

Andere Länder, andere Sitten! Dieses Sprichwort gilt auch für Trinkgeld in den USA und Kanada. In Deutschland ist es bei einem Restaurantbesuch üblich, den Betrag aufzurunden und gut ist. Wenn die Bedienung super freundlich oder gutaussehend war, gibt man vielleicht noch 1-2 Euro extra, aber mehr wird selten für das Trinkgeld ausgegeben. Das Gleiche gilt für den Friseurbesuch und andere Gelegenheiten.

Trinkgeld im Restaurant
In den USA und Kanada gibt es jedoch andere Richtlinien für das Geben von Trinkgeld. Wenn ihr also euer Studium oder ein Auslandssemester in den USA oder in Kanada absolviert, sollten ihr folgendes beachten: Anders als in Deutschland, ist der “Tip”, also das Trinkgeld nicht in die Preise eingerechnet. Um dem Kunden die Möglichkeit zu geben, den Service der Bedienung individuell zu belohnen, gibt man in Kanada und den USA also wesentlich mehr Trinkgeld. Natürlich ist es auch absolut in Ordnung, kein Trinkgeld zu geben, wenn man mit dem gebotenen Service nicht zufrieden war. Ist die Bedienung jedoch nett, freundlich und hilfsbereit, sollte man die landesweit üblichen 15-20 Prozent der Rechnung als Trinkgeld dalassen. Bei größeren Gruppen (normalerweise 5-8 Personen) wird in den meisten Restaurants schon automatisch ein Trinkgeld von 15-20% auf die Rechnung aufgeschlagen. Ihr findet den Betrag dann unter Gratuity auf der Rechnung und müsst kein weiteres „Tip“ geben. War man sehr begeistert vom Service und der Freundlichkeit der Bedienung, gibt es nach oben keine Grenzen, wie viel man der jeweiligen Bedienung an Trinkgeld geben möchte. Wer sich jetzt denkt, dass es unverschämt sei, der Bedienung bei einer Rechnung über $100 Trinkgeld in Höhe von $ 15-20 geben zu müssen, da diese höchstens 15 Minuten Zeit am Tisch verbracht hat, sollte wissen, dass die Bedienungen ihr Trinkgeld oft mit dem Küchenpersonal, den Tischabräumern und der Hostess teilen.
Wichtig:
Wenn ihr in einer Gruppe Essen geht, dann ist es in den USA üblich, dass alles auf eine Rechnung gesetzt wird. Entweder man ist nicht so kleinlich und teilt die Rechnung durch die Anzahl der Personen, oder man besteht vorher auf eine getrennte Rechnung. Die meisten Kellner werden nicht begeistert sein, weil dies mehr Arbeit für sie bedeutet, aber wenn man droht, das Restaurant wieder zu verlassen, ist es meist auf einmal kein Problem mehr!

Coffeebars/ Selbstbedinungsrestaurants
In Coffeebars wie Starbucks, Its A Grind und kleinen Selbstbedinungsrestaurants stehen an jeder Kasse Behälter mit der Aufschrift “Tips”. Zwar ist es auch hier natürlich gerne gesehen, wenn man das Münz-Wechselgeld oder 1-2 Dollar hineinwirft, es ist jedoch auch völlig in Ordnung, wenn man nichts gibt.

Bars/ Kneipen/ Clubs
In Bars, Kneipen und Clubs sollte man ca. 1-2 $ pro Getränk als Trinkgeld geben. Holt man sich die Drinks direkt an der Bar, legt man entweder das Bargeld direkt auf die Bar, oder addiert es auf der Kreditkartenrechnung zum eigentlichen Betrag hinzu.

Friseur und Taxi
Bei Friseurbesuchen oder Taxifahrten ist ein Trinkgeld ebenfalls angebracht und üblich. Wenn der Service neutral war, also man weder etwas Negatives noch etwas herausragend Positives auszusetzen hatte, sollte man zwischen 10-15 % Trinkgeld geben. Beim Friseur fragt man am Besten nach, wie man das Trinkgeld bezahlen soll, denn jeder Friseursalon macht es anders.

Kofferträger und Valet Parking
Wenn ihr euch in einem Hotel den Koffer aufs Zimmer oder zum Taxi tragen lasst, solltet ihr dem Bellboy 1-2 $ pro Koffer geben. Auch wenn ihr euch ein Taxi rufen oder euer Auto vom Valet Service parken lasst, solltet ihr auch 1-2 $ Trinkgeld einplanen.

Warum Trinkgeld?
Es ist natürlich jedem selbst überlassen, ob man Trinkgeld gibt oder nicht. Allerdings sollte man sich in einem fremden Land an die dortigen Gepflogenheiten anpassen und nicht mit Scheuklappen durch die Gegend laufen. Schließlich seid ihr nicht nur zum Studieren in den USA oder Kanada, sondern wollt auch die Landeskultur und die Lebensweise kennen lernen. Wie viele andere Dinge, so ist eben auch das Trinkgeld geben in den USA und Kanada anders als in Europa. Da Bedienungen nur einen sehr niedrigen Stundenlohn erhalten, sind sie auf die Einnahmen der Trinkgelder angewiesen. Hierdurch sind übrigens auch die Preise der Speisen billiger angesetzt. Man sollte es als eine Art der Meinungsfreiheit sehen, die in Amerika ja so groß geschrieben wird, die einem die Möglichkeit gibt, guten Service zu belohnen und unfreundlichen Kellern eine Lektion zu erteilen.

Mehr Informationen zum Studium in Kanada an der Vancouver Island University:

Auslandssemester Kanada / Studium Kanada:

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Ein Bankkonto in den USA eröffnen

Gerade wenn ihr für euer Studium länger in den USA bleibt, lohnt sich die Eröffnung eines Bankkontos in den USA bei einer amerikanischen Bank.

Wichtiger Tipp:
Wenn ihr ein Konto bei der Deutschen Bank habt, könnt ihr an allen Bankautomaten der Bank of America kostenlos Bargeld abheben!
Für alle, die trotzdem ein Konto in den USA eröffnen möchten, empfiehlt es sich, einen sogenannten Checking Account anzulegen. In den USA sind Überweisungen sehr unüblich und teuer und in den meisten Fällen werden Schecks zum Bezahlen der Wohnung, des Telefons, der Gas/Stromrechnung und anderen regelmäßig anfallenden Kosten benötigt. Bei vielen Banken könnt ihr dieses Konto unter Angabe, dass ihr ein Studium in den USA absolviert, kostenlos einrichten.
Die Eröffnung eines solchen Checking Accounts ist meist recht simpel und ihr benötigt dafür nur euren Pass und etwas Bargeld (bei den meisten Banken < $ 100), welches ihr dann in euer neues Bankkonto einzahlt. Eine Studienbescheinigung ist meist nicht nötig, da die jeweilige Universität auf dem Visum vermerkt ist.

Während der Benutzung des Kontos solltet ihr darauf achten, dass ihr das Konto nicht überzieht, da sonst hohe Gebühren anfallen. Zusätzlich zu den Zinsen zahlt man oft auch noch eine Überziehungsgebühr pro Transaktion.

Welche Bank genau die richtige für euch ist, findet man am besten vor Ort heraus, da viele Banken mit verschiedenen und ständig wechselnden Aktionen locken.

Wer sich schon in Deutschland um seine finanzielle „Situation“ während des Studiums in den USA kümmern will, der sollte am besten ein Giro-Konto bei der Deutschen Bank eröffnen. Dies hat den Vorteil, dass Geld an allen Bankautomaten der Bank of America kostenlos abgehoben werden kann. Allerdings ist es wichtig, dass das Limit (also der Betrag den man pro Tag bzw. Woche im Höchstfall abheben darf) ausreichend hoch ist. Falls das nicht der Fall ist, reicht aber auch schon ein Anruf beim Telefonbanking (die Zugangsdaten bekommt man mit Kontoeröffnung) und das Limit wird von der Deutschen Bank erhöht.

Es ist außerdem wichtig, dass ihr vor Reiseantritt der Bank Bescheid gebt, dass ihr in die USA reisen werdet. Ihr müsst nämlich eure Karte für die USA freischalten lassen. Die Freischaltung kann per Email oder Telefon erfolgen.
Wer ein Deutsche Bank-Konto sein Eigen nennen darf, kann in Amerika direkt am Bankautomaten der Bank of America kostenlos abheben und dieses Geld dann im selben Atemzug wieder auf sein Amerikanisches Konto einzahlen. Man kann dann die meisten anfallenden Lebenshaltungskosten entweder mit Scheck oder mit einer Bank of America Debit-Karte (vergleichbar mit der deutschen EC-Karte) begleichen.
Ein Bankkonto in den USA macht viele Dinge wesentlich leichter und kann einige Kosten sparen, besonders wenn euer Studium in den USA von längerer Dauer ist!
Wenn ihr euch kein Konto in den USA eröffnen möchtet,weil ihr z.B. nur ein Auslandssemester in den USA verbringt, ist es auch kein Problem eure Kosten mit Bargeld oder einer deutschen Kreditkarte zu bezahlen.

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Spicken in den USA – kein Kavaliersdelikt

Jede/r deutsche Schüler/in oder Student/in hat es schon mal gemacht – Spicken! Egal ob man sich die Matheformeln auf dem Lineal in Miniaturformat notiert, das Buch auf dem Klo versteckt oder bei der Facharbeit Quellen nicht so ganz hundertprozentig korrekt zitiert hat, was in Deutschland mit einem Schmunzeln und einer Verwarnung fast schon in einen kreativen Schulsport ausartet, wird in den USA definitiv nicht als Kavaliersdelikt angesehen. Sowohl abschreiben während eines Tests, als auch eine fehlerhafte Quellenangabe bei Hausaufgaben und Hausarbeiten (Plagiarism) werden hier sehr ernst genommen. Von vielen Lehrern werden ernsthafte Kontrollen durchgeführt, ob auch alle übernommenen Ideen und Zitate vollständig und lückenlos in den sogenannten References aufgeführt wurden. Hierzu gibt es verschiedene Programme wie z.B. Plagiarism Detector,  mit denen der Professor durch Copy-Paste den Text einfügen und in Sekunden den Inhalt auf unzitierte Quellen überprüfen kann. An den meisten Unis verlangt man ein besonderes Format (APA-Style) der Quellenangaben. Zum Glück gibt es bei Word unter Referenzen eine Funktion, in der man einfach alle Daten eingeben kann und dann erstellt Word automatisch die jeweilige Bibliographie.
Während man in Deutschland bei einem erstmaligen Spickversuch wahrscheinlich recht glimpflich davon kommt, fallen die Konsequenzen in den USA sehr viel anders aus. Ein ernsthaftes Gespräch mit dem Professor und dem Student Advisor wird unumgänglich sein und es kann sogar zu einem Rauswurf aus der Uni kommen. Also Vorsicht!!!

Scheint etwas übertrieben? Mag schon sein, aber hier herrscht ein gewaltiger kultureller Unterschied zwischen Deutschland und den USA. Während bei deutschen Schülern und Studenten ein Wettstreit herrscht, wer den kreativsten Spicker hat, wird in den USA Spicken als unmoralisches und kriminelles Handeln angesehen. Diese Meinung wird nicht nur von den Professoren und Lehrern geteilt, auch die Studenten sehen es als moralisch verwerflich an, wenn man abschreibt oder schummelt.
Genauso strikt verhält es sich übrigens auch mit dem Kopieren von Büchern! Anders als in Deutschland, wo sich Schlangen vor dem Kopierer bilden, weil ganze Bücher kopiert werden, kann man hier Probleme bekommen, wenn man nur ein paar Seiten kopieren möchte. Am Besten leiht man sich die Bücher aus der Bibliothek aus und schreibt sich die Sachen dann per Hand heraus, die man für die Hausaufgaben oder die Hausarbeit benötigt. Aber bitte immer daran denken: Quellenangaben im APA-Stil bei jedem direktem Zitat und auch beim Übernehmen von Ideen und umformulierten Texten!!!

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Eine Packliste für ein Auslandsstudium in den USA

Sowohl Handgepäck als auch Reisegepäck müssen für den Auslandsaufenthalt gut durchgeplant werden. Denn schließlich möchte man da drüben auf nichts verzichten. An dieser Stelle sei jedoch auch gesagt, dass es in den USA ebenfalls Drogeriemärkte, Supermärkte und Klamottenläden gibt 😉

Wie viel Handgepäck und wie viele Kg Reisegepäck ihr mitnehmen dürft, ist natürlich von der jeweiligen Airline abhängig. Aus diesem Grund solltet ihr, bevor es ans packen geht, die Gepäckrichtlinien der Fluggesellschaft lesen.

Handgepäck

Da es auf Flügen in die USA verboten ist, gewisse Gegenstände mitzuführen (Feuerzeuge, Flüssigkeiten, potentiell gefährliche Gegenstände wie Nagelfeilen, Taschenmesser etc) sollten diese Gegenstände nicht im Handgepäck verweilen. Bitte informiert euch jedoch vorher über die genauen Handgepäck-Bestimmungen.

Was jedoch auf keinen Fall fehlen sollte:

Einreisedokumente:
– Pass
– Visum
– I-20
– Annahmebestätigung der Uni (Kopie des Letter of Acceptance)
– Flugticket

Geld:
– Mind. 200$ Bargeld
– evtl. Reiseschecks (diese könnt ihr dann ohne Probleme nach der Eröffnung eines Bankkontos einzahlen und für Startkosten wie Mietkaution, Kaution für Handy, Elektrizität etc. verwenden)
– EC-Karte für das schnelle Abheben von Bargeld. Hier empfiehlt sich eine EC-Karte der Deutschen Bank. Mit dieser könnt ihr an allen Automaten der „Bank of America“ kostenlos Geld abheben. Bitte vergesst nicht im vorhinein die Karte für die USA freischalten zu lassen. Denn ansonsten spuckt der Automat gar nix aus. Eine Freischaltung geht einfach per Telefon.
– Kreditkarte (diese wird oft als Absicherung z.B. in Hotels oder bei Autovermietungen verlangt)
– Finanzielle Informationen (Zugangsdaten, Service Hotline, etc) Bitte nicht ins aufgegebene Gepäck packen, da die Informationen sonst gestohlen oder kopiert werden können.
– Gepäckversichung
– Auslandskrankenversicherung
– evtl. Krankengeschichte (am besten natürlich in Englisch)
– evtl. Liste aller Allergien
– Notfall-Kontakt
– evtl. Medikamente (inklusive schriftliche Bestätigung des verschreibenden Arztes auf Englisch, besonders dann wenn diese Flüssig sind)
Allgemein:
– Unterhaltungsmedien
– Laptop
– Mp3-Player
– Extra Batterien
– Kamera

Aufgegebenes Reisegepäck

Kleidung:
– Kleidung für den Uni-Alltag
– Mindestens 1 Business Outfit (Anzug, Kostüm), inklusive Schuhe, Krawatte, 2-3 Hemden oder Blusen
– Bequeme Schuhe
– Strandklamotten

Allgemein:
– Andenken (Bilder, Briefe, etc.)
– Bücher, die es nicht auf Englisch gibt und in den USA schwer zu bekommen sind
Adapter
– Ladegeräte (Foto, Mp3, Laptop, Handy, etc)
– evtl. Föhn

Was ihr nicht mitnehmen müsst:
– Wörterbuch ( LEO.org hat ein sehr gutes Online Wörterbuch, und man muss nichts schleppen!)
– Leicht zerbrechliche Gegenstände
– Lebensmittel (auch wenn viele Studenten Schokolade, Maggi/Knorr-Fertigpäckchen und Süssigkeiten einführen und diese unter deutschen Studenten fast schon als Zahlungsmittel zählen!)

Und ansonsten natürlich all die Dinge, auf die ihr nicht verzichten könnt und wollt.
Falls ihr da drüben zu viel einkaufen solltet, gibt es bei den meisten Airlines die Option einen zweiten Koffer für ca. $ 50 dazuzubuchen. Zwar heißt es dann auf dem Rückweg, dass ihr einiges Schleppen müsst, aber immer noch besser als die neu gewonnenen Lieblingsklamotten zurückzulassen.

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Autokauf in San Diego – USA

Wenn ihr in San Diego angekommen seid und auch für eine längere Zeit bleibt, dann heißt das auch, dass ihr euch Gedanken über Fortbewegungsmittel machen müsst. Neben Trolley, Bus oder Fahrrad ist, wie überall in den USA auch in San Diego das Auto das beliebteste Verkehrsmittel.

Möglichkeiten Autos zu kaufen, gibt es wie Sand am Meer. Aber viele Angebote sind alles andere als seriös und ausländische Studierende sind ein beliebtes Ziel von Betrügern. Es ist daher sehr wichtig, dass ihr euch genau informiert, bevor ihr euch ein Auto zulegt. Die meistgelesene Zeitschrift angehender Autobesitzer ist „The Auto Trader“. Sie erscheint jeden Donnerstag und liegt in fast allen Liquor Shops und Supermärkten aus. Aber auch online gibt es viele Angebote von privaten sowie von lizenzierten Händlern. Zum Beispiel ist Craigslist für die Autosuche eine gute Adresse. Auf den Websites: Kelly Blue Book und Edmunds könnt ihr kostenlos den Marktwert verschiedener Autos nachlesen und verringert so die Chance übers Ohr gehauen zu werden.

Das von euch auserwählte Auto sollte vor dem Kauf gründlich in einer Werkstatt gecheckt werden. Insbesondere dann, wenn ihr keine besonderen Fachkenntnisse habt. Jeder Autoverkäufer ob privat oder ein sogenannter „Dealer“ sollte euch alle Fragen beantworten und nichts gegen einen Check in einer Werkstatt einzuwenden haben. Hat er oder sie ein Problem damit, solltet ihr besser die Finger von dem Auto lassen, da dann die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass der Verkäufer etwas zu verbergen hat.
Ist das Auto gekauft, gilt es das neue Fortbewegungsmittel schnellstmöglich zu registrieren. Jedes Auto, das nicht bei der DMV (Department of Motor Vehicles) registriert ist, bekommt bei einer polizeilichen Kontrolle entweder ein Ticket (einen Strafzettel) oder wird ganz abgeschleppt. Darum ist es für euch notwendig euer neues Auto bei der DMV mit dem „pink slip“ (entspricht dem Fahrzeugbrief in Deutschland) und einem Smog Certificate (kann an vielen Tankstellen und Werkstätten für ca. $40 erworben werden) anzumelden.

Neben der Registrierung des Autos ist eine Versicherung sehr wichtig. Wer sein Auto nicht versichert, ist persönlich für alle Sach- und Personenschäden, die durch Unfälle entstehen, haftbar. Die Haftungssummen können in Amerika insbesondere bei Personenschäden gigantisch hoch sein, daher empfiehlt es sich auf jeden Fall eine Versicherung abzuschließen. Welcher Tarif der jeweils beste ist, klärt ihr am besten direkt vor Ort mit einem erfahrenen Versicherungsvertreter.

Renommierte Versicherungen sind z.B:
Mercury Insurance Co. 
Geico 
Farmers
American Automobile Club (AAA) (hat eine Kooperation mit ADAC)
Allstate 

Habt ihr dann euer Auto gefunden, seid registriert und versichert, kann’s auch schon losgehen. Falls ihr doch einmal einen Schaden an eurem Auto haben solltet, hilft euch die Werkstatt eures Vertrauens weiter. Um hier eine passende zu finden, macht es Sinn sich im Bekanntenkreis umzuhören und sich die jeweiligen Werkstätten einfach mal anzuschauen.

Und jetzt bleibt nur noch eins zu sagen. VIEL Spaß in San Diego !!

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SeaWorld San Diego – a day to remember!

SeaWorld ist ein Meeres-Tierpark in den USA, in dem ihr nicht nur Orca Wale, Delphine, Seelöwen, Eisbären, Pinguine und Seekühe bestaunen könnt, es ist außerdem noch eine Art Vergnügungspark mit Wasser- und Achterbahnen.

Das Angebot von SeaWorld San Diego
Eurer Faszination für große Meerestiere könnt ihr in vielen Shows freien Lauf lassen.
Der absolute Publikumsmagnet ist die Shamu – Show : Believe. Die Orca Wale mit den Namen Corky, Kasatka, Ulises, Orkid, Sumar, Nakai, Kalia präsentieren in einer außergewöhnlichen Choreographie, was sie können und bereiten damit Zuschauern jedes Alters viel Freude!
Shamu ist der Name des bekanntesten Wals in Sea World. Er ist der Publikumsliebling und hat die besten Tricks am Start. Vor allem kleine Zuschauer sind von Shamu so begeistert, dass sie sich lange an seinen Namen erinnern.
Allerdings aufgepasst! Wer nicht nass werden will, sollte sich besser in die letzten Reihen verziehen, denn das Wasser des Pools spritzt bei dem ein oder anderen Trick bis in die vierundzwanzigste Reihe.
Neben der Orca Show gibt es noch die Seelöwen- und die Delphin–Show.
Seelöwen, die Clowns der Meereswelt, schaffen es mit ihrem Charme und ihrem lustigen Wesen die Zuschauer für sich zu gewinnen und alle SeaWorld Besucher zum Lachen zu bringen.

SeaWorld San Diego – Ganz private Erlebnisse
In Sea World San Diego könnt ihr die Riesen des Oceans nicht nur von weitem betrachten, an den Wochenenden ist es sogar möglich einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und die Tiere mal ganz „privat“ kennen zu lernen.
Anfassen ist in SeaWorld nicht verboten, was soviel bedeutet, dass ihr im California Tide Pool Seesterne, Seeigel und viele andere faszinierende Kreaturen berühren könnt.
Auch Pinguine und Eisbären könnt ihr in Sea World finden, diese solltet ihr allerdings nicht anfassen!

Fun-Faktor im SeaWorld San Diego
Habt ihr genug von den Meeresbewohnern gesehen, könnt ihr eurem Spieltrieb im Vergnügungspark freien Lauf lassen.
Achterbahnen, Wasserbahnen und viele andere Fahrgeschäfte versüßen euch den Aufenthalt in Sea World San Diego und machen euren Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Na, haben wir euch neugierig gemacht?
Das Konzept der Kombination aus Freizeitpark und Zoo lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen. Seid ihr einmal da gewesen, werdet auch ihr in den Bann der Meerestiere gezogen.
Hier könnt ihr euch schon mal ein paar Fotos des Parks anschauen.

SeaWorld San Diego Tickets
Die Tickets für den Eintritt in Sea World erhaltet ihr direkt vor Ort oder online. Bei einem Online-Ticket könnt ihr auf jeden Fall den ein oder anderen Dollar sparen. Ca. 65 $ solltet ihr aber einplanen. Aber für den schmalen Geldbeutel gibt es auch zahlreiche Angebote und verschiedene Extras, so dass ihr z.B. mit einer Eintrittskarte mehrmals den Park besuchen könnt.
Und um ehrlich zu sein…das Geld lohnt sich!

Adresse:
SeaWorld San Diego
500 SeaWorld Drive
San Diego, CA 92109

SeaWorld San Diego ist täglich zwischen 10 und mindestens 17 Uhr geöffnet. Die Öffnungszeiten können jedoch variieren. Oftmals hat der Park auch bis 6 oder 7 Uhr geöffnet. Informiert euch im Vorhinein auf der Website von SeaWorld San Diego um sicherzugehen, bis wann ihr euch im Seaworld-Traumland aufhalten könnt.

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How to shop in the USA – Lebensmittelshopping in San Diego

Ihr seid in San Diego angekommen und habt Hunger? Am Anfang genießt ihr bestimmt noch das sehr vielfältige Fast Food Angebot, aber wenn man
eine eigene Unterkunft gefunden hat, kommt einem das Fast Food irgendwann zu den Ohren raus und man möchte auch mal selber etwas kochen. Zum Kochen muss jedoch eingekauft werden, aber wo? Die Auswahl an Super- und Wochenmärkten ist riesig und für jemanden, der sich nicht auskennt, kaum durchschaubar. Darum bekommt ihr hier ein paar Tipps, um gute und auch erschwingliche Lebensmittel zu finden.

Ralphs…
…ist eine Supermarktkette, die nahezu an jeder Ecke San Diegos zu finden ist. Hier fühlt man sich fast wie in einem deutschen Supermarkt. Es gibt eine Gemüse- und Obstecke, eine Fleischtheke, frisches Brot (typisch amerikanisch mit Bagels und Weißbrot) und auch sonst alles, was man in einem Supermarkt sucht. Allerdings sind die Preise relativ hoch. Man kann sich aber auch eine Ralphs-Card zulegen, mit der man dann viele Produkte günstiger bekommt.

Food 4 Less…
…bietet – wie der Name schon sagt – Lebensmittel zum kleinen Preis. Auch diese Supermärkte sind in ganz San Diego zu finden. Hier findet ihr ein zur Ralphs Supermarktkette sehr ähnliches Angebot. Allerdings sind die Packungen, die man hier kaufen kann meist bedeutend größer. Obst und Gemüse sind bei Food 4 less um einiges günstiger, als bei den meisten anderen Supermärkten. Ein Highlight: mexikanische Spezialitäten und Zutaten verfeinern das Sortiment des Supermarkts.

Farmers Markets…
…sind dann für euch empfehlenswert, wenn ihr Wert auf gesunde Ernährung legt, aber nicht bereit seid für einen Apfel $1,50 zu bezahlen. Jeder Stadtteil hat meistens seinen eigenen Farmers Market. Hier gibt es insbesondere Obst und Gemüse zu günstigen Preisen, aber auch Fleisch und Fisch sind hier für Studierende erschwinglich.
Wann und wo die Wochenmärkte statt finden, könnt ihr aus dem Internet erfahren.

Target/Walmart…
…bieten als gigantische Stores, wie man sie aus dem Fernsehen kennt, alles, was man sich vorstellen und wünschen kann. Ob die Luftmatratze für den Pool, eine Mehrfachsteckdose, CDs und DVDs oder die Tomatensoße fürs Abendessen, hier findet ihr einfach alles und auch die Preise können sich sehen lassen.

Trader Joes…
…solltet ihr einen Besuch abstatten, wenn euch organische (Bio-) Produkte und ein europäisches Sortiment ansprechen. Diese Märkte sind zwar relativ selten, ein Einkauf lohnt sich aber in jedem Fall. Und das nicht nur in finanzieller Hinsicht. Hier gibt es z.B. günstiges Sushi, italienische Spezialitäten, fast-deutsches Brot und tolle Fertiggerichte.

Costco…
…ist eure Adresse, wenn ihr nicht allein in San Diego lebt, sondern in einer WG, die auch gerne zusammen kocht. Ist das bei euch der Fall? Dann lohnt es sich über eine Mitgliedschaft bei Costco nachzudenken. Hier bezahlt man einen Jahresbeitrag (ca. $50) und bekommt dann eine Mitgliedskarte. Damit kann man in diesem großmarktähnlichen Supermarkt viele Dinge in großen Mengen zu günstigen Preisen kaufen und sogar Reisen buchen. Costco könnt ihr mit dem Deutschen Großsupermarkt Metro vergleichen.

Tipp: Es empfiehlt sich in jedem Fall die Preise der Supermärkte miteinander zu vergleichen. Ihr werdet sehen, dass ihr mit der Zeit ein gutes Gespür dafür bekommt, welche Lebensmittel ihr wo am besten kaufen könnt.

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