Category Archives: Studium USA: Erfahrungsberichte CIBU

Places to go in San Diego – Erfahrungsbericht von Juergen H. – Auslandssemester USA

Old Town_HalbritterOld Town in San Diego kann als Geburtsort von Kalifornien bezeichnet werden, da sich hier die ersten europäischen Siedler niederließen. Hier siedelten erstmals Europäer. Heute ist es ein Park mit 37 historischen Gebäuden aus der Zeit zwischen 1821 und 1872. Leider fielen einige Häuser einem Brand zum Opfer, sodass viele Häuser Nachbauten sind. Alles in allem ist es ein netter Ausflug in die Ursprungszeit der Stadt San Diego, wobei es mit vielen Restaurants und Verkaufsständen sehr touristisch ausgerichtet ist. Jedoch gibt es überwiegend mexikanisches Essen, welches die traditionelle Küche um die Zeit der Entstehung von San Diego war. Auch kann man viele mexikanische Souvenirs  erwerben, wie die typischen mexikanischen Totenschädel.

Football_Halbritter

Es gibt gewisse Dinge, die man in den USA einfach mal gemacht haben muss. Dazu gehört der Besuch eines American Football Spiels. Nicht nur unbedingt, weil man Fan dieser Sportart ist, sondern eher um das „Event“ Football mal miterlebt zu haben. Ich war bei den San Diego Aztecs gegen Boise State im Qualcomm Stadium mit über 70.000 Plätzen. Neben einer über 100 Mann/Frau starken Marching Band feuerten etliche Cheerleader und ein harter Kern an Fans ihr Team an. Neben Raucheffekten beim Einlaufen gab es auch Videowiederholungen auf großen Leinwänden und ein Feuerwerk bei jedem Touchdown des eigenen Teams. Alles in allem ein sehr schönes Erlebnis obwohl ich wahrlich kein Football Fan bin. Neben dem Footballspiel besuchte ich auch noch ein Basketballspiel der Aztecs, jedoch hat mich das Footballspiel ein bisschen mehr begeistert.
Sea World in San Diego ist vor allem interessant, wenn von der National University eine Tour für die Studenten organisiert wird. Auf diese Weise spart man enorm viel Geld, da man anstatt um die 80$ nur 6$ zahlen muss. Für die genauen Termine erkundigt man sich am besten im International Office. Die Mitarbeiter im International Office können ungefähr einen Monat vorher sagen, wann welche Tour im nächsten Monat stattfindet. Touren der darauffolgenden Monate können sie nicht garantieren, aber Touren Sea World oder Disneyland werden sehr häufig angeboten. Um auf Sea World zurück zu kommen, ist zu sagen, dass sich vor allem die Shows lohnen. Sea World_HalbritterIch hatte mir die Show mit den Seelöwen, Delfinen und Killerwalen angesehen. Bei der Killerwal-Show empfiehlt es sich, nicht in den ersten Reihen zu sitzen, da es durchaus sehr nass werden kann. Für Fotos und Videos empfehle ich daher einen Sitzplatz in den oberen Reihen.  Darüberhinaus sind viele Aquarien mit Stachelrochen, Haien, Piranhas, etc. zu bestaunen. Interessant war auch die Fütterung der Piranhas. Die genauen Termine der Fütterungen und Touren sind in den Broschüren am Eingang zu finden, an den einzelnen Verkaufsshops im Park gibt es diese nicht. Also am Eingang eine mitnehmen. Als Fazit hat sich der Ausflug nach Sea World für mich gelohnt, da ich viel gesehen habe und der Eintritt sehr günstig war. Bei der Bezahlung des vollen Preises wäre ich wahrscheinlich ein bisschen enttäuscht gewesen.

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Banana Bungalow – Unterkunft für die ersten Tage in San Diego

Erfahrungsbericht Barbara E. aus Frankfurt:

Die ersten Tage

Am besten mietet man sich für die ersten Tage im Banana Bungalow ein, denn dort sind internationale junge Reisende, man findet sofort Anschluss, das Personal ist super freundlich und organisiert  viele Trips, Barbecues und Partys.

Man sollte aber dazu sagen, dass es ein Hostel ist und man somit Jugendherbergeflair und kein Hotel erwarten sollte. Die Küche entspricht nicht der deutschen Norm ist aber voll funktionstüchtig. Ich habe zum Beispiel nie darin gekocht, da man Burger King, Ralphs (Supermarkt), Starbucks und viele Restaurants direkt um die Ecke hat.  Der Banana Bungalow hat die beste Lage und ist somit ein Muss für partyhungrige, aufgeschlossene und auch mal ein Auge zudrückende Leute! Wer aber abends früh ins Bett gehen möchte, auf eine sterile Umgebung beharrt und seine Privatsphäre braucht, sollte sich hier bitte nicht einquartieren! Ich kann nur sagen mir hat es dort super gefallen, und dass obwohl ich Campingurlaub hasse und noch nie vorher in einem Hostel war! Man findet dort Freunde und Gleichgesinnte für seine Zeit in San Diego und eventuell auch den ein oder anderen zukünftigen WG- Mitbewohner.

Wenn ihr  im Frühling kommt braucht ihr nicht so früh zu buchen, außer um den St. Patrick’s Day und Springbreak herum, denn da ist alles voll. Im Sommer würde ich schon rechtzeitig buchen, da dann fast auch immer voll ist. (Ich bin im Februar angereist und habe eine Nacht vorher mein Zimmer reserviert).  Weiteres zum Bungalow (wie er liebevoll von den Bewohnern genannt wird) u.a. der Flughafentransfer findet ihr auf der Homepage www.bananabungalowsandiego.com

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Auslandsstudium USA – Was muss ich mitnehmen?

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Meine 5 besten Bachelor-Kurse an der CIBU

Ich habe an der CIBU sowohl meinen Bachelorabschluss erworben als auch den MBA gemacht und muss sagen, ich bereue nichts. Die Investition in ein Auslandsstudium an der CIBU hat sich auf jeden Fall gelohnt und mich fachlich auf meine Karriere vorbereitet. Ich möchte euch an dieser Stelle kurz über meine Lieblingskurse aus dem Bachelorstudium berichten. Das sind natürlich persönliche Erfahrungen, eure Einschätzungen im Studium können also ganz anders sein!

Bachelorkurse an der CIBU: Business Law

Es ist recht erstaunlich, wie in den USA Gesetze gemacht werden. Der US Surpreme Court trifft mehr Entscheidungen durch Ablehnen von Klagen, als durch Annehmen und Anhören der Fälle? Klagen und verklagt werden ist in den Staaten wie ein Katz-und-Maus-Spiel und ihr müsst, besonders wenn ihr später einen international ausgelegten Beruf anstrebt, auf jeden Fall gut Bescheid wissen was euch erwarten kann, wie ihr euch absichert und wie das Rechtssystem der USA funktioniert! Business Law mag zwar trocken klingen, aber ist ein sehr spannender Kurs und bringt euch viel bei!

Bachelorkurse an der CIBU: Business Communication

Ich habe diesen Kurs belegt als ich schon länger in den USA war und dachte eigentlich, dass mein Englisch gar nicht so schlecht sei. Wie falsch ich doch lag! Gemeinsam mit 10 anderen Studenten bin ich kläglich an einem Englischtest gescheitert, der den TOEFL-Test einfach und locker aussehen lässt! In Business Communication werdet ihr viel über die amerikanische Geschäftskorrespondenz lernen. Worauf müsst ihr achten? Was sind übliche Redewendungen und Floskeln? Was dürft ihr auf keinen Fall machen? Wie haltet ihr gute Präsentationen auf Englisch? Ein absolutes MUSS!

Bachelorkurse an der CIBU: US Business

US Business war einer der ersten Kurse, die ich an der CIBU belegt habe (wenn nicht sogar der erste!). Es ist also sehr praktisch, eine Einleitung in die typisch amerikanische Geschäftswelt zu bekommen und dann in späteren Kursen einzelne Bereiche zu vertiefen. Wie macht man Geld? Welche Rechtsformen gibt es für Firmen, wie gründet man eine Firma? Neben zahlreichen Fakten über die amerikanischen Märkte gibt euch dieser Kurs einen Grundstein für das gesamte weitere Studium, und ist dabei äußerst spannend und auch unterhaltsam. Ganz nebenbei kennt ihr auch noch eure Kommilitonen kennen.

Bachelorkurse an der CIBU: Human Resource Management

Dieser Kurs gefiel mir besonders gut, da HR mein Interessengebiet ist. Da ich vorher HR noch nicht belegt habe war es für mich sehr spannend, was dieses Gebiet umfasst, welche Bedeutung es hat (und ihm zugeteilt wird..), und gibt auch einen groben Überblick über das amerikanische Arbeitsrecht. Mag nicht der Lieblingskurs von jedem sein, aber ich fand ihn toll und sehr lehrreich.

Bachelorkurse an der CIBU: 480/ Internship

Die Existenz eines Praktikumskurses hat mich total begeistert. Nicht nur kann man legal Zeit mit Arbeiten in einer amerikanischen Firma verbringen (was als F1-Student normalerweise nicht geht!), zum anderen kann man sein Wissen auch gleich anwenden und erweitern. Dazu kamen noch gute und interessante Vorträge. Ich fand diesen Kurs sehr motivierend für ein späteres OPT!

Auch wenn ich hier nur die fünf besten Kurse an der CIBU San Diego aus meiner persönlichen Erfahrung berichtet habe, sind die anderen Fächer natürlich auch nicht zu verübeln. Ihr werdet auf jeden Fall viel lernen und letzten Endes ist das Fach immer das, was ihr daraus macht.

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Ab nach Hollywood – CIBU Studenten in L.A.

Kodak Theatre in Los AngelesGlamour, Glitter, Stars und Sternchen. Die üblichen Assoziationen , welche die meisten Menschen mit L.A. haben. Wir auch! Genau aus diesem Grund machen wir uns im Januar für einen Tagesausflug auf nach L.A.

Allerdings nicht ohne Vorbereitung. Wir forschen im Netz welche Kneipen und Restaurants am populärsten und welche Clubs angesagt sind. Und natürlich welche Shoppinghighlights L.A. zu bieten hat. Nach stundenlangen Diskussionen ob und wie wir unseren Tag in L.A. planen entscheiden wir uns dann doch für die Studentenversion: einfach mal ganz entspannt losfahren und schauen, wohin es uns verschlägt.

Doch um nach LA zu fahren brauchen wir erstmal ein Auto. Denn, wie ja schon an anderer Stelle erwähnt, ist unser Jeep alles andere als zuverlässig. Also besorgen wir uns kurzerhand einen Mietwagen. Doch weil wir unser Geld lieber in L.A. ausgeben wollen, als es in einen Wagen zu investieren, haben wir uns für den kleinsten der Kleinwagen entschieden. Ein entscheidender Fehler bei 5 Personen. Dieses Auto ist nämlich so klein, dass nicht einmal ich – und ich bin kaum 160cm groß – ohne mit dem Kopf an die Decke zu stoßen Platz hatte. Naja, selbst schuld! Der Weg nach LA ist ja auch nicht allzu lang. 2 Stündchen in einer Sardinendose kann man verkraften.

In L.A. angekommen stehen wir natürlich erst einmal im Stau. Die ganze Stadt ist irgendwie neblig, so kann man es glaube ich am besten beschreiben. Später erklärt uns eine Angelena (so werden die Einwohner L.A.’s genannt) dass das kein Nebel ist, sondern der Smog der fast immer über der Stadt hängt. Und mit Glamour hat das für mich nicht mehr allzu viel zu tun. Auch die Tatsache dass uns ein Deutscher der seit Jahren in Los Angeles lebt erzählt, wie schrecklich hässlich und kriminell die Stadt wäre trägt nur bedingt zu unserem Glamourfeeling bei. Aber wir wären nicht wir wenn wir uns davon beeinflussen lassen würden. Also starten wir unseren L.A. Tag bei strahlendem Sonnenschein und mit nur ganz wenigen Vorurteilen.

Jetzt stehen wir direkt vor dem Kodak-Theatre. Dem Gebäude in dem alljährlich die Oscars verliehen werden. Sehr beeindruckend. Die Bilder kennt man ja sonst nur aus dem Fernsehen und jetzt stehen wir live davor uns streiten uns mit Japanern um die besten Plätze für Fotos. Ein kurzes Gruppenbild mit Spiderman und zwei wütende Japaner später beschließen wir voll auf Touri zu machen und eine Bustour zu den Hollywood Hills zu starten.

Hollywood liveBustouren in L.A. sind relativ teuer, doch dank Konsequenter Überredungskunst bekommen wir die 2stündige Tour zu einem Schnäppchenpreis. Die Tour führt uns zu erst zum Hollywood Sign. Gruppenfoto! Dann geht’s in Richtung der Hollywood Hills. Vorbei am Beverly Hills Hotel, dem Hotel in dem Oceans Eleven und Twelve gedreht wurden. Vorbei an der ehemaligen Residenz der Osbournes, in der heute Christina Aguilera lebt. Wir sind sehr beeindruckt von der Größe und Anzahl der Mülltonnen von Frau Aguilera, denn viel mehr sehen wir nicht. Aber nichtsdestotrotz – Gruppenfoto! Wir kommen noch an zahlreichen Häusern der Stars und Sternchen vorbei sehen aber, außer hohen Hecken und Sicherheitspersonal meist eher wenig.

Nun kommen auch noch alle Horrorfilmfans auf ihre Kosten. Wir fahren durch eine Straße in der wohl schon sehr viele Horrorfilme gedreht wurden. Wie ihr merkt bin ich eher nicht die klassische Horrorfilmbegeisterte. Daher fand ich das nur bedingt interessant. Aber meine roommates waren vollkommen begeistert.

Dann folgte ein weiteres Highlight. Wir hielten für ca. 30 Minuten am Rodeo Drive. Ja gut 30 Minuten sind viel zu kurz, aber um die Straße einmal hoch und wieder runter zu schlendern hat es gereicht. Und leisten können wir uns da ja ohnehin nichts abgesehen von einem Gruppenfoto!

Zig Fotos und 2 Stunden später stehen wir wieder am Kodak Theatre. Wir beschließen erstmal ein paar Sterne auf dem Hollywood Blvd. zu suchen um dann noch mehr Erinnerungsfotos zu schießen. Jetzt haben wir Hunger. Also typisch Amerikanisch ab ins Burger Restaurant. Wir lassen uns sagen, dass Cassell’s Hamburgers super sei. Stimmt! Die Burger dort sind riesig und echt lecker.

Gut gestärkt und mit noch mehr Gruppenfotos machen wir uns daran einige Einkäufe zu erledigen. Denn natürlich kann man nicht nach L.A. fahren und ohne Souvenirs nach Hause kommen. Also ab in die typischen Touri-Läden und ein paar völlig überteuerte und höchst kitschige Erinnerungsstücke einkaufen. Doch damit nicht genug. Wir lassen es uns nicht nehmen noch ein bisschen Geld in den Boutiquen L.A.’s zu lassen. Insbesondere der erste Ed Hardy Shop der Welt freut sich über unseren Besuch.

Stars und Sternchen in Sternen verewigtAllerdings ist es jetzt auch schon dunkel. Ging echt ganz schön schnell vorbei der Tag in L.A. Unseren Plan noch feiern zu gehen vertagen wir als wir die Preise des Hotels in dem wir übernachten wollten hören. Also noch ein Gruppenfoto, wer hätte es gedacht, vor dem Hotel und dann ab in die Sardinendose und zurück in Richtung San Diego.

Der Tag ist echt gelungen. Auch wenn wir keinen einzigen Star gesehen haben und der Glamourfaktor von uns total überschätz wurde. Aber wir haben viele schöne Erinnerungen und Gruppenfotos 😉 mitgenommen und das Feiern haben wir nachgeholt.

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Studium USA: Lerntipps für die CIBU

Studenten der CIBUJeder, der sich für ein Studium in den USA entscheidet und als Internationaler Student an die CIBU in San Diego wechselt um dort seinen Bachelor, Master oder sein Auslandssemester zu absolvieren wird sich umgewöhnen müssen. Nicht nur was das Essen, die Kultur, das Wetter und die Leute betrifft, auch bezüglich der Lernmethoden und Ansprüche der Universität.

Ich selbst habe 2008/2009 an der CIBU meinen Bachelor of Science in International Management gemacht. Ja, und auch ich musste mich umstellen insbesondere beim Lernen.

Von Deutschland war ich es gewohnt, dass Anwesenheitspflicht an der Universität nicht immer groß geschrieben wird. Soll heißen, man hat zwar nicht dazu geraten zu fehlen, hat man aber gefehlt war es nicht dramatisch. Anders an der CIBU. Anwesenheit ist absolute Pflicht. Denn wer mehr als 2mal unentschuldigt beim Unterricht fehlt, dem kann es passieren, dass er tatsächlich von der Universität fliegt. Und sollte dir das passieren ist auch dein Visum futsch. Es ist also keine gute Idee zu oft krank zu feiern.

Aber auch die Art zu lernen war für mich neu. Während meines Studiums in Deutschland ging, es hauptsächlich darum Gelerntes zu verstehen und anzuwenden. In Amerika und auch an der CIBU hingegen wird sehr viel Wert auf gelerntes Wissen gelegt. Das heißt, man muss nur bedingt verstanden haben was man lernt, solang man fleißig war und es sich eingeprägt hat.

Fleiß – das ist auch absolut ein Stichwort an der CIBU. Ich weiß nicht ob das für jede amerikanische Universität zutrifft, aber in meinem Fall war es so, dass sich Fleiß definitiv ausgezahlt hat. Wir mussten z.B. für fast jede Unterrichtsstunde so genannte Assignments vorbereiten. Wir mussten Gruppenaufgaben bearbeiten, Präsentationen halten, Paper abgeben und Reports schreiben. Das war teilweise auch echt viel Arbeit, insbesondere dann, wenn man um die Aufgaben für das Assignment oder paper zu bearbeiten erstmal 2 – 4 Chapter im Buch gelesen haben musste. Aber kein Grund zur Panik! Es ist absolut machbar. Man muss sich allerdings an so manchem Sonnentag zwingen, erstmal die Unisachen zu erledigen bevor man an den Strand geht.

Downtown San DiegoPrüfungstechnisch ist es an der CIBU so, dass man in jedem Fach ein Midterm (in der 5. Woche) und ein Final (10. Woche) schreibt. Diese Klausuren tragen wesentlich zu deiner Note in dem jeweiligen Fach bei. Allerdings sind relativ viele Klausuren im multiple choice Stil aufgebaut. Was die These dass manchmal Fleiß wichtiger ist als Verständnis untermauert. Allerdings kommt es hier ganz stark auf den jeweiligen Dozenten an. Ich hatte Klausuren die mir sehr einfach vorkamen, ich hatte aber auch Klausuren bei denen ich hoffnungslos untergegangen wäre, hätte ich nicht gelernt.

Ein großer Vorteil des Notensystems der CIBU ist definitiv, dass sich die Endnote in dem Fach aus vielen kleinen Noten zusammensetzt. So zählt jedes abgegebene Assignment, jede gehaltene Präsentation, jeder geschriebene Report und natürlich Midterm und Final. Daher kann man einen Kurs selbst dann bestehen wenn z.B. das Final miserabel lief und man hat schon während des Quarters immer genau den Überblick wo man steht.

Für mich selbst war die Zeit an der CIBU sehr lehrreich und auch lernreich 😉 Ich musste mich oft zwingen bei strahlendem Sonnenschein das Finance Buch zur Hand zu nehmen oder hundemüde vom Surfen noch ein Paper zu schreiben. Doch je länger man an der CIBU ist, desto leichter fallen einem die Aufgaben und dann kostet es auch nicht mehr allzu viel Zeit. Und außerdem zwingt einen ja keiner im dunklen Kämmerlein zu lernen. Ich habe z.B. Chapter immer auf der Luftmatratze im Pool gelesen…da lässt sich dann selbst Finance aushalten.

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Schnee in Kalifornien? CIBU Studenten beim Wintersport in Kalifornien

Big Bear - Wintersport in KalifornienIch bin seit ich denken kann begeisterte Wintersportlerin. Snowboarden ist eine große Leidenschaft von mir und so doof es klingen mag ich hab, bevor ich mich für die CIBU entschieden habe, tatsächlich überlegt ob ich meinen Bachelor dort wirklich machen will, denn so ein Jahr ohne Schnee ist ja fast unzumutbar. Doch ich habe mich für die Sonne Kaliforniens entschieden und das allerbeste war, dass ich nicht einmal auf Schnee verzichten musste.

Der Schnee der mich glücklich gemacht hat lag in Big Bear. Einem Ski und Snowboard Resort ca. 2 Stunden von San Diego entfernt. Als ich von diesem Resort gehört habe, habe ich sofort versucht noch mehr Studenten zu mobilisieren und so haben wir uns an einem Wochenende im Februar aufgemacht nach Big Bear.

Wir waren ca. 20 Studenten der CIBU die alle zusammen angereist sind und alle zusammen in einem tollen Chalet gewohnt haben. Für die Fahrt haben wir uns mehrere Mietwagen organisiert. Einer hat ein Chalet reserviert und nach knappen 3 Stunden Fahrt (wir mussten natürlich auf dem Weg noch bei Jack in the Box halten) waren wir im Winter. Überall lag Schnee, die Chalets sahen aus wie in den Schweizer Alpen und das Resort war der Hammer.

Am Abend der Anreise haben wir erstmal unser Chalet bezogen, die Zimmer verteilt, Hamburger in der Hauseigenen BBQ Stelle gebraten und gefeiert. Das Haus hatte 5 große Zimmer, ein riesiges Wohnzimmer, eine tolle Terrasse, eine Hollywoodschaukel vor der Tür, 2 Bäder und einen Jacuzzi im Garten. Einfach traumhaft!

Am nächsten Tag sind wir ziemlich früh los und haben unsere, schon im Vorfeld reservierte, Ski und Snowboardausrüstungen abgeholt. Bei den Verleihstationen in Big Bear kann man sich auch wirklich alles leihen, egal ob Snowboard, Boots, Bindung oder Kleidung. Denn wer sich für ein Studium an der CIBU entscheidet, hat ja meistens eher keine Snowboardausrüstung im Gepäck.

CIBU Studenten beim Wintersport in KalifornienNachdem alle ihre Sachen abgeholt hatten, haben wir uns direkt auf den Weg zur Liftstation gemacht. Die Karten waren schnell gekauft und dann ging’s rauf aufs Brett. Ich war mehr als begeistert von den Schneeverhältnissen und vor allem von den Pisten. So viele verschieden und äußerst kreativen Sprünge, Kicker, Rails und Schikanen habe ich noch nie gesehen. Und das Beste daran, wir konnten bei strahlendem Sonnenschein fahren. Die Temperatur war genau so, dass der Schnee nicht schmolz wir aber nie frohren. Kann man sich etwas Besseres vorstellen? Ja! Wer in diesem Gebiet dann auch noch Apres Ski mitgemacht hat und danach in den Hauseigenen Jacuzzi steigt, dem bleiben keine Wünsche offen.

Leider war die Zeit viel zu schnell vorbei und wir mussten uns auf den Heimweg in Richtung San Diego machen. Doch, wenn man es sich recht überlegt sind wir einfach von einem Paradies ins andere gefahren. Auch wenn der Temperaturunterschied (0°C in Big Bear – 25°C in San Diego) doch recht groß war.

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Studium USA: Ein Tag im Leben einer CIBU Studentin

Die Sonne lacht über San DiegoEin Tag im Leben einer CIBU Studentin

7:00 Uhr – der Wecker klingelt. Boa echt noch früh, aber da die Sonne schon durchs Fenster scheint, wäre es reine Zeitverschwendung jetzt liegen zu bleiben. Also steh ich auf. Erstmal Kaffee machen und mit der Tasse an den Pool und Füße kühlen. So könnt ich jetzt einfach sitzen bleiben. Aber auch das wäre nicht gerade Zeiteffizient.

7:15 Uhr – ich raffe mich auf und zieh mir meine Sportklamotten an. Und dann geht’s ab an den Lake Murray ne Runde joggen. Mir kommen die typischsten Amerikaner entgegen, so wie man sich die Amis eben vorstellt. Entweder die blonde Fitnesskönigin mit IPod, der Angler mit Schlapphut und Amerikaflagge auf dem Arm oder der amerikanische Vorzeigesportstudent im Base- Basket- oder Footballtrikot. Nach einer knappen Stunde wird es aber auch langsam zu warm zum Joggen. Also ab nach Hause und unter die Dusche.

8:35 Uhr – jetzt kommt Leben in die Bude (was vermutlich auch daran liegt, dass ich beim Kaffeekochen eben eine Tasse lautstark auf dem Boden zerschmettern lies). Meine Mitbewohner kommen aus den Federn. Die Stimmung ist, dank der Tatsache, dass ich als Morgenmuffel schon lang wach bin, ganz ausgelassen. Mit Kaffee, Bagels und Morgensonne geht es in den Tag.

9:55 Uhr – aahhhhh ich hab vergessen mein Assingment für die heutige Vorlesung auszudrucken. Oh oh aber so geht’s nicht nur mir. Meine halbe WG sitzt um den Drucker herum und versucht innerhalb der noch verbleibenden Minuten die Hausarbeiten auszudrucken.

10:00 Uhr – Abfahrt zur Uni. Heute sind wir dank unseres Druckchaos ziemlich spät dran. Die Diskussion wer fährt hat sich schnell erledigt, da nur 2 von 5 in der Lage sind Rückwärts einzuparken und der Parkplatz der am günstigsten ist nun mal genau dieses Können erfordert. Also einsteigen, anschnallen, los geht’s. Wobei Mist…wir haben auch vergessen zu tanken. Also erst noch an die nächste am pm. Aber jetzt sind wir auf dem Highway in Richtung Uni.

10:29 Uhr – Ankunft am Parkplatz und auch schon eingeparkt :)

10:30 Uhr – Vorlesungsbeginn. Grad mal noch geschafft und schon geht’s los mit der Präsentation der Assignments. Jeder präsentiert seinen bearbeiteten Artikel in ca. 2 Minuten. Dann folgt normaler Unterricht. Um ca. 12:30 ist Mittagspause. Uns verschlägt es, wie so oft, ins Horton Plaza, einer großen Shopping Mall in Downtown. Wir holen uns was beim Asiaten und zum Nachtisch gibt’s Ben & Jerrys Eis. Ein Traum! Jetzt ist uns allen schlecht und wir schleppen uns zurück zur Uni. Bei 32°C Außentemperatur kommen einem die klimatisierten Räume der CIBU ganz schön frisch vor. Aber die Abkühlung ist ganz willkommen. Und bei den kühlen Temperaturen kann man sich auch besser auf den Vorlesungsstoff konzentrieren.

Beach Lifestyle an San Diegos Mission Beach15:30 Uhr – Uni aus und ab an den Strand!
Da das Wetter heute gigantisch ist (wie fast jeden Tag), werden die (immer im Auto deponierten) Strandsachen gebraucht. Wir fahren nach Mission Beach und suchen uns ein Plätzchen in der Nähe des Beach Volley Ball Feldes. Da ist einfach am meisten los. Wir genießen unser Leben, chillen, lernen ein bisschen und verausgaben uns beim Surfen in den Wellen. Rundum ein gelungener Nachmittag.

18:00 Uhr – so langsam wird es kühler. Wir haben Hunger und entscheiden uns darum im Wavehouse (direkt am Mission Beach) zu Essen. Im Wavehouse ist wie immer die Hölle los. Die Surfer machen in der künstlich erzeugten Welle eine super Figur, der DJ spielt Musik die einfach nur gute Laune macht und die Getränke der Bar schmecken auch. Was will man mehr? Evtl. noch beim Schnick-Schnack-Schnuck Wettbewerb mitmachen? Ne heute nicht. Wir entscheiden uns dafür doch lieber nach Hause zu fahren.

21:00 Uhr – jetzt sind wir Zuhause. Hmm irgendwie aber zu langweilig. Also kurzer WG Rat in dem der Abend geplant wird. Wir entscheiden uns heute ins Stingaree zu gehen. Aber vorher müssen wir alle noch ein paar Sachen für die Uni erledigen. Doch dank 10Finger Schreib System und Gruppenarbeit innerhalb der WG geht das heute recht zügig. Also ab in die Partyklamotten und wieder ins Auto. Parkplatz ist schnell gefunden und die $ 20 Eintritt mit einem lachenden und einem weinenden Auge bezahlt. Dann eine Party wie man sich es wünscht. Viele Leute, gute Stimmung, Musik zu der man sich bewegen muss und eine Location die man in Deutschland eher selten sieht.

02:00 Uhr – Sperrstunde
Die Türsteher geben den Partygästen unmissverständlich zu verstehen, dass jetzt Zapfenstreich ist. Alle werden aus dem Club geworfen und stehen noch völlig berauscht von der Party auf der Straße. Wir haben schon wieder Hunger und gehen deshalb zum nächstgelegen Pizzaladen.

02:30 Uhr – Die Pizza ist verputzt und wir sind alles andere als müde. Also kurzerhand eine After-Show-Party bei uns organisiert. Auf dem Weg nach Hause halten wir noch am Liquor Store und kaufen vorsichtshalber einen weiteren Karton Bud light Bier. Wer weiß wie viele kommen…und by the way die kurze Shopping Tour im Liquor Store war berechtigt.

03:20 Uhr – In unserem Haus tummeln sich jetzt doch recht viele Leute. Aber unsere Nachbarn stören sich zum Glück nicht daran. Im Gegenteil. Insgesamt 8 Leute aus der Nachbarschaft kommen auch noch auf ein oder zwei Bierchen vorbei.

06:00 Uhr – Ich sitz wieder am Pool und strecke die Füße ins Wasser. Dieses mal aber nicht um den Tag zu beginnen sondern um runterzukommen und den Tag zu beenden. Aber müde bin ich jetzt auch. So viel Freizeitstress ist ja auch anstrengend. Darum geh ich jetzt auch ins Bett und da morgen Freitag ist und wir keine Uni haben werde ich vermutlich auch nicht vor Mittag aus dem Bett kriechen. Wobei…eigentlich wäre es schade wenn man auch nur eine Stunde zuviel im Bett verbringt. Man könnte ja was verpassen…ich höre auf mir Gedanken zu machen und nehme es wie es kommt. Denn auch das macht den Lifestyle von California aus. Du kannst alles machen…musst aber gar nichts!

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Erfahrungsbericht Studium USA – Ohne Auto geht es nicht…aber mit auch nicht

Erfahrungsbericht – Ohne Auto geht es nicht…aber mit auch nicht

Bei Gebrauchtwagenhändlern sollte man sich nicht von schöner Dekoration täuschen lassenIch habe mich im August 2008 mit 3 weiteren Freunden auf den Weg nach San Diego gemacht um unseren Bachelor of Science in Management an der CIBU zu machen, naja und um Spaß zu haben.

In Deutschland haben wir uns im Reisebüro zwar mal über Mietwagenpreis in San Diego erkundigt, dachten dann aber es wäre sicher vor Ort günstiger. 1. Fehler! Wir kamen am Flughafen in San Diego an und ließen uns erstmal vom Taxifahrer zu „irgendeiner“ Autovermietung fahren. Dort haben wir uns dann erstmal in die endlos wirkende Schlange, bei 32°C gestellt und gewartet. Nach gefühlten Stunden kamen wir dann auch zum Schalter und erkälten dem Mitarbeiter was wir denn gern hätten. Ein Auto, nicht zu klein und nicht zu groß und für mindestens 4 Personen.

So wage wie unsere Angaben, so riesig auch die Auswahl. Wir beschlossen uns nach dem Preis zu entscheiden und die Wahl fiel auf einen schwarzen Dodge Charger. Nicht übel! Das Auto sollte für 2 Wochen um die $400 kosten. Ein gutes Angebot, fanden wir. Allerdings hatten wir die Steuern, Versicherungsgebühren und die Zusatzgebühren ($25 pro Tag) für Fahrer unter  25 Jahren nicht einkalkuliert. So rechnete also der freundliche Mitarbeiter und rechnete und rechnete…und kam schlussendlich auf einen Preis von $1.200. Da fiel uns allen erstmal die Kinnlade runter. Aber aufgrund der Mischung aus Unwissen, Müdigkeit nach dem langen Flug, Abenteuerlust und (man muss es zugeben) Dummheit haben wir das Auto zu dem Preis gemietet. 2. Fehler!

Da der Mietwagen so teuer war musste natürlich innerhalb der 2 Wochen dringend ein eigenes Auto her. Also machten wir uns auf die Suche nach einem Gebrauchtwagenhändler. 3. Fehler! Denn wenn 3 Mädels und ein Kerl ohne jegliches Verständnis für Autos auf Amerikas Gebrauchtwagenmarkt ein fahrtüchtiges, schönes und günstiges Auto suchen kann das ja nur schief gehen. Genau so war es dann auch. Wir ließen uns auf einen Händler ein der Borat zum verwechseln ähnlich sah ein und kauften ihm einen goldfarbenen Jeep ab. 4. Fehler!

Zwangspause durch UnwissenDieser Jeep, hat uns Nerven und vor allem eine Stange Geld gekostet. Es ging schon damit los das direkt am Tag nach dem Kauf das „check engine“ Lichtchen aufleuchtete. Wir also zurück zu „Borat“ und der erklärte uns das sei kein Grund zur Sorge und bei Autos in dem Alter normal. Gut, wir also fröhlich weiter gefahren bis wir ca. 2 Wochen später nicht mehr vom Parkplatz bei der Uni kamen. Das Auto sprang einfach nicht mehr an. Naja kommt ja mal vor. Wir also bei AAA (Amerikanischer ADAC) angerufen, mal eben Mitglied geworden und dann „by the way“ erwähnt dass wir einen Abschleppwagen bräuchten.

Aber das war nicht die einzige Panne. Einmal rief eine meiner Mitbewohnerinnen völlig aufgelöst an und meinte unser Jeep wäre kaputt, sie stehe mitten auf dem Highway und das Auto qualme ganz schrecklich. Also wieder Abschleppwagen, wieder Reparatur.

Dann hatte unser Jeep eine Phase in der er einfach immer ausging. Ob im Stadtverkehr, auf dem Highway, auf der Kreuzung oder mitten auf der Brücke nach Coronado (ganz unangenehm). Doch auch das brachte uns irgendwann nicht mehr aus der Ruhe denn er ging eigentlich immer wieder an. Aber eben nur eigentlich. Insgesamt war dieses Auto 6mal in der Werkstatt (innerhalb von 11Monaten) und erst der letzte Mechaniker fand heraus woran es lag. Das Problem war eine Art Computer der einen Wackelkontakt hatte.

Allerdings hat diese Story auch ein Happy End (zumindest für uns). Denn wir haben vor unserer Abreise tatsächlich einen gefunden der genauso wenig Ahnung von Autos hat wie wir. Und dieser nette Herr hat uns unseren Jeep abgekauft und das noch fast zum Anschaffungspreis. Würde mich ja schon interessieren ob der auch solchen Stress mit dem Auto hat. Aber wohl nicht, bei den zahlreichen Besuchen in der Werkstatt wurde ja so gut wie alles am Motor ausgetauscht, daher hat eigentlich nur noch die Karosserie Jahrgang 1996.

Studium USA – Erfahrungsberichte und hilfreiche Artikel findest Du auf unserem ISOgermany Blog:

Auslandsstudium USA – Was muss ich mitnehmen?

Studium USA – Ein Tag im Leben einer CIBU Studentin

Studium USA – F1 Visum +Video

Alle Erfahrungsberichte zum Thema leben und studieren USA gibt es hier!


Mehr Infos zum Studium in den USA an der California International Business University hier:

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Lebenshaltungskosten für Studenten der CIBU San Diego

Lebenshaltungskosten für Studenten der CIBU San Diego

Eine aktualisierte Version dieses Blogposts findet ihr hier.

Gleich vornweg: Lebenshaltungskosten in San Diego zählen zu den höchsten der USA. ABER: diese Investition lohnt sich!

Unter Lebenshaltungskosten in San Diego verstehe ich alle Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Shopping, Party und Reisen. Daher ist dieser Blog auch nicht mit den offiziellen statistischen Angaben zu Lebenshaltungskosten in San Diego vergleichbar. Er soll besonders Studenten aufzeigen, worauf man sich finanziell einstellen muss und wie viel Geld man pro Monat zur Verfügung haben sollte, wenn man in San Diego leben möchte.

Generell kann man sagen, dass die Lebenshaltungskosten in San Diego höher sind als in Deutschland. Viele Dinge des täglichen Lebens sind bedeutend teuerer , aber wenn man weiß wo evtl. Kostenfallen lauern kann  man auch in San Diego sparen und mit relativ wenig Geld auskommen.

Wohnen in San Diego
Ein Zimmer kann man in San Diego ab ca. $500 mieten. Üblich sind aber Preise um die $600 – $700, also eindeutig die größte Ausgabe. Nach oben hin sind da natürlich keine Grenzen gesetzt. Wer unbedingt am Strand leben möchte, seine eigene Wohnung haben möchte (ohne roommates) und am besten noch einen Garten mit Pool, der ist schnell mal seine $ 1500 los. Wer aber bereit ist den einen oder anderen Abstrich zu machen kann auch relativ günstig wohnen und hier kann man die Lebenshaltungskosten am einfachsten senken. Ausserdem solltet ihr beachten, daß ihr in San Diego seid. Schönes Wetter, nette Leute, Strand und Parties werden euch sowieso nicht allzuviel Zeit lassen, in eurer Wohnung zu sitzen. Kostenlos nach Wohnungen und Zimmern suchen kann man am besten bei Craigslist einer Ebay ähnlichen Online Plattform bei der man so ziemlich alles finden und kaufen kann.

Essen in San Diego
Jeder der in San Diego ankommt wird erstmal überwältigt sein von der fast endlosen Zahl an Fast Food Restaurants. Diese Restaurants sind meistens auch relativ günstig. Aber auch hier ist zu sagen, dass Essen gehen in San Diego teuerer ist als in Deutschland. Um die Lebenshaltungskosten zu senken, hilft nur eins: selber kochen! Auch das erfordert ein paar Infos. Supermärkte wie Ralphs oder Vons sind meistens teuer, verglichen mit Supermarktketten wie z.B. Food4Less. Besonders für frisches Obst und Gemüse kann man ordentlich zur Kasse gebeten werden, wenn man nicht aufpasst. Wer sich ein bisschen Zeit nimmt den nächsten Farmers Market, Barrons oder Trader Joes zu finden, der kann auch Gemüse und Obst günstig einkaufen. Ich persönlich habe im Monat so ca. $ 200 für Essen ausgegeben. Habe meistens selbst gekocht aber auch hin und wieder geschlemmt.

Shopping in San Diego
Shoppen kann man sich in San Diego um Kopf und Kragen. Das Angebot ist riesig und die Preise verglichen mit Deutschland günstig. Ob bei Klamotten oder Elektronik Artikeln, in San Diego ist eigentlich immer ein Schnäppchen in einer der zahlreichen Malls zu ergattern. Allerdings ist auch hier Vorsicht geboten. Die Preise die auf den Waren stehen sind meistens ohne Steuer angegeben. Das kann dann an der Kasse zu einer Überraschung werden. Um eure Lebenshaltungkosten niedrig zu halten und dein Budget nicht allzusehr zu strapazieren, solltest du die zahlreichen Holiday Sales abwarten. An fast allen Feiertagen in den USA, aber besonders an Thanksgiving, bieten die Läden und Kaufhäuser super Rabatte, manchmal bis zu 80-90%. Es ist zwar ein echter Trubel, der den Kaufrausch vor Weihnachten in Deutschland in den Schatten stellt, aber bei den Preisen lohnt sich der Stress und das Warten!

Party in San Diego
Feiern geht in San Diego immer und fast überall. Allerdings hat  alles was Spaß macht auch immer seinen Preis. Auch eine Party in San Diego ist oft kein günstiges Vergnügen. Mit ein paar Tipps kann man aber enorme Kosten einsparen. Es ist z.B. so, dass die meisten Clubs in Downtown ca. $ 20 Eintritt kosten, es sei denn es ist Happy Hour oder ein Special Event. Ausserdem kann man sich bei den meisten Clubs auf der Website registrieren und auf die Gästeliste setzen lassen, dann kommt man auch ohne Cover charge (Eintritt) in die Clubs. Clubs in Strandnähe (hauptsächlich Pacific Beach) oder in Vierteln wie Hillcrest sind generell günstiger. Hier zahlt man teilweise gar keinen oder zwischen $ 5 und $ 10 Eintritt. Auch die Getränke sind dort meist günstiger und die Stimmung entspannter. Je nach dem wie oft man feiern geht und welche Locations man wählt können die monatlichen Kosten für Party in San Diego stark schwanken.

Ich selbst habe im Monat ca. 1000€ benötigt um alles von Miete über Essen bis Party, Shopping und Reisen zu finanzieren. Worauf man allerdings immer ein Auge haben sollte, und ich habe das ab und an vergessen, ist der Umrechnungskurs Dollar/Euro. Denn wenn er günstig steht, habt ihr schon mal $ 1500 zur Verfügung wohingegen, wenn er schlecht steht es auch sein kann, dass nur noch $ 1250 übrig sind. Das macht dann doch einen gewaltigen Unterschied im Budget und man muss die Lebenshaltungskosten dementsprechend anpassen. Generell kann ich nur jedem raten das Geld zu investieren und die Zeit in San Diego voll zu nutzen und zu genießen!

Studium USA – Erfahrungsberichte und hilfreiche Artikel findest Du auf unserem ISOgermany Blog:

 

Auslandsstudium USA – Was muss ich mitnehmen?

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Silicon Valley Tour 2009

StanfordCIBU Silicon Valley Trip / Entrepreneurship Course 2008 von Tobias S. :

The CIBU Trip to Silicon Valley (which is part of the Entrepreneurship Course) is a week full of entrepreneurial spirit, taking place in the heart of the Bay Area. It’s a chance to get first-hand information from entrepreneurs, venture capitalists and consultants about how business is done in Silicon Valley. Furthermore, students are able to feel the very special spirit of the world renowned Stanford University.

The connection between the Stanford University and the companies in the Silicon Valley is very important and has a long history: In the mid of the 19th century the Stanford University was facing financial problems. To solve the problems Stanford University decided to lease a part of the university’s land to companies in order to get money. But the leases were only available for high tech companies, as the university wanted to work closely with these companies. And the connection still exists today:

On the second day of our trip we were invited by Dr. William F. Miller. Dr. Miller is a professor at Stanford who has spent half of his life in academia and half in business. He gave a lecture on the specials of business in Silicon Valley and also focused on the topic of venture capital. Two days later Dr. Miller invited us to a start-up company that he recently founded: Lumiette, a high tech lighting company. Dr. Miller is 84 years old and showed impressively that entrepreneurship is not a question of age.

Another very interesting destination of our trip was a visit at the headquarters of Cisco Systems in San Jose. Cisco Training Director Joe Pambianco was our host at that day. After showing us round at the headquarters and introducing us to the latest techniques invented by Cisco, Joe invited us to a barbecue at his home, where we met some of his colleagues form Cisco that gave us further information about the company. This was a very special day for all of us. Due to the fact that we were at private home, we were able to experience what life feels like for people that live in the bay area, with their friends, children and dogs.

Furthermore we heard different lectures at the Cisco Entrepreneur Center in San Jose about entrepreneurship in Silicon Valley, went to a TiE (The Indian Entrepreneurs) “diner and talk” about venture capital in Santa Clara, visited an event of the Silicon Valley Association of Startup Entrepreneurs about venture capitalists at a country club, and had a lot of fun during networking sessions at night!

All in all, the Trip to Silicon Valley was a great experience. We were able to get in contact with different business people that live and work in the Silicon Valley, and that make it the unique place that it is!

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