Category Archives: Studium USA: Erfahrungsberichte National University

Einkaufstipps für Lebensmittel – Erfahrungsbericht von Florian H. – Auslandssemester USA

Wir Europäer schwören bekanntlich auf unseren kulinarischen Geschmack und blicken oft mit Skepsis auf die Teller im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Folglich stehen einige von euch dem was sie in dieser Hinsicht erwarten wird bestimmt schon gespannt gegenüber. Grundsätzlich ist es, entgegen allgemeiner Befürchtungen, aber nicht notwendig Bilder von euch vor Abreise mit „FatBooth“ zu bearbeiten, damit sich euer heimisches Umfeld bis zu eurer Rückkehr an euer neues Ich gewöhnen kann.:)

Erfahrungsbericht_Einkaufen1Denn wie ihr euch während eures Auslandssemesters ernährt,  bleibt ganz euch überlassen. Alles kann, nichts muss. Die Liste der Restaurants endlos. Ihr werdet selbst eure Favoriten finden. Aber irgendwann wird der Tag kommen an dem euch euer Gaumen oder euer Geldbeutel darauf hinweisen, dass gelegentlich auch andere Möglichkeiten zur Nahrungsaufnahme in Betracht gezogen werden können. Generell ist das Preisniveau in kalifornischen Lebensmittelgeschäften (Englisch: Grocery Stores), etwas höher als im preisverwöhnten Deutschland. Die Qualität der Produkte und die Berücksichtigung der Nachhaltigkeit bei ihrer Erzeugung korrelieren jedoch nicht zwangsläufig.
Wal-Mart, Food4less, Ralphs, VONS und Trader Joes sind hier Namen an denen ihr in San Diego nicht vorbei kommen werdet. Wal-Mart und Food4less bieten ein überwältigendes Angebot an Lebensmitteln zu günstigsten Preisen. Wo ersterer auch noch diverse andere nützliche Gegenstände des täglichen Bedarfs verkauft, konzentriert sich, die in Europa weniger berühmte Kette Food4less, ganz auf Lebensmittel. Ihr Portfolio ist folglich durchaus mit denen Deutscher Supermarktketten vergleichbar. Mein subjektiver Eindruck ist jedoch, dass die Qualität der Produkte, gerade in Sachen Fleisch, Fisch und Gemüse, nicht mit den Standards Deutscher Discounter wie beispielsweise Aldi vergleichbar ist. Erfahrungsbericht_Einkaufen3

Immerhin müssen die Lebensmittelgiganten einen Großteil der 300 Millionen Amerikaner zu Dumpingpreisen ernähren. Wer zum Beispiel während eines Ausflugs gen Norden, kilometerlang den Gestank gigantischer Rinderfarmen erträgt, oder einmal in einen Blick in einen der Fußballfeldgroßen Hühnerställe wirft, geht das Risiko ein den Appetit auf die schmackhaft verpackten Schnäppchen zu verlieren. Wer im Budget bleiben möchte, geht diesen Kompromiss ein, verschiebt Prioritäten oder passt seine Ernährung etwas an. Wer sich an dieser Stelle idealistisch mit der U.S. Nahrungsmittelindustrie auseinandersetzen möchte, der kann sich vorab mit dem Dokumentarfilm „Food Inc.“ beschäftigen.

Erfahrungsbericht_Einkaufen2VONS und Ralphs bieten eine etwas höhere Qualität zu höheren Preisen. Trader Joes profitiert vom derzeitigen Hype an „Organic Food“ und auch internationale Produkte stehen im Regal. Das Trader Joes zu einer Deutschen Stiftung gehört, ist beim Einkaufserlebnis durchaus zu spüren. Im Großraum San Diego finden zudem fast täglich sogenannte „Farmer Markets“ statt, auf denen ihr unter freiem Himmel biologisch wertvoller angepriesene Produkte erwerben könnt. Jeden Samstagvormittag verirrt sich ein solcher auch nach Pacific Beach. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich Großeinkäufe in Food4less oder Wal-Mart finanziell durchaus rentieren. Bei Produkten bei denen ihr gesteigerten Wert auf Qualität legt, solltet ihr jedoch auf einen der anderen genannten Märkte ausweichen.

Weiterleiten? These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Facebook
  • TwitThis
  • Google Bookmarks
  • email
  • Print
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Ask
  • Y!GG
  • MisterWong
  • Mixx
  • del.icio.us
  • RSS

Zoos und Wildlife-Parks in San Diego – Erfahrungsbericht von Christian S. – Auslandssemester NU, USA

Wenn man als Austauschstudent in eine neue Stadt oder ein neues Land kommt, so gehört das klassische Touristenprogramm eigentlich immer zu den Freizeitbeschäftigungen, die man gemacht haben sollte um einen ersten Eindruck vom neuen Wohnort zu bekommen. Zu den bekanntesten Attraktionen in San Diego zählen zweifelsohne Sea World, der San Diego Zoo sowie der San Diego Safari Park, die jedes Jahr eine Vielzahl von Touristen anziehen.
08 - Eine glükliche SchildkröteFür International Students bietet die National University beinahe jeden Monat Ausflüge und Aktivitäten zu stark ermäßigten Preisen an, und wenn es euer Zeitplan zulässt solltet ihr diese Angebote auch unbedingt nutzen.  So ging es auch für uns im ersten Monat für rund 20$ in den San Diego Zoo mit einer Gruppe internationaler Studenten. Da ihr die Anreise jedoch in der Regel selber organisieren müsst erreicht ihr den San Diego Zoo, der mitten im Balboa Park liegt, mit dem Auto über den Highway 163 (Abfahrt Washington Street) und folgt der Beschilderung zu den Parkplätzen.

Der Zoo an sich ist einer der bekanntesten Zoos in den USA, und versucht, soweit möglich, die Tiere in käfiglosen Gehegen zu halten. Der Zoo hat eine sehr große Artenvielfalt und braucht sich hinter anderen bekannten Zoos sicherlich nicht zu verstecken. 08 - Eisbär im San Diego Zoo

Ob es jedoch Sinn macht Eisbären oder andere Tiere aus dem Polarkreis in Südkalifornien zu halten überlasse ich an dieser Stelle eurem Urteil. Alles in allem ist der Zoo aber ein sehr schöner Tagesausflug, und man kann problemlos einen halben Tag auf der liebevoll angelegten Anlage verbringen. Sea World San Diego ist eine weitere Attraktion innerhalb der Stadtgrenzen, wobei hier der Fokus deutlich stärker auf Entertainment als auf einer puren Ausstellung der Tiere liegt. Der Eintritt mit National University war für uns 7$ (im Gegensatz zu rund 75$ die der Eintritt normalerweise kostet), und ihr erreicht Sea World am besten über die Interstate 8 Richtung Mission Bay und folgt auch hier wieder der Beschilderung. Die zahlreichen Shows im Park selbst sind sehr stark auf Kinder ausgelegt und gehen etwas in Richtung der Kategorie „cheesy“ –  dennoch eine schöne Abwechslung. Ansonsten hat der Park auch noch zahlreiche Achterbahnen, eine Seilbahn und eine Aussichtsplattform zu bieten.

08 - San Diego Safari ParkWem normale Zoos aufgrund der doch immer etwas zu klein geratenen Gehege nicht zusagen, der sollte sich mal den San Diego Safari Park genauer anschauen. Der Safari Park ist Teil des San Diego Zoo  und liegt etwa 30 Autominuten nördlich von San Diego in der Nähe von Escondido. Der Safari Park hat deutlich größere Gehege als ein normaler Zoo, und eine Rundfahrt mit einer Zoo-Bahn (im Eintritt enthalten) um eines der größeren Gehege dauer t etwas mehr als 30 Minuten. Generell versucht dieser Park eher einen Schwerpunkt auf artgerechte Haltung als auf pure Ausstellung der Tiere zu legen. Aufgrund seiner Größe hat der Safari Park natürlich eine deutlich größere Fläche als der Zoo, und ihr solltet auf jeden Fall bequemes Schuhwerk mitbringen.

Weiterleiten? These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Facebook
  • TwitThis
  • Google Bookmarks
  • email
  • Print
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Ask
  • Y!GG
  • MisterWong
  • Mixx
  • del.icio.us
  • RSS

Sport in Kalifornien – Erfahrungsbericht von Daniel H. – Auslandssemester USA

Mein Bild der Amerikaner bestand bisher aus Vorurteilen und Eindrücken, die ich im Fernsehen und Kino oder aus sonstigen Medien hatte. Das Bild des sportliebenden aber übergewichtigen und selbst unsportlichen Amerikaner kann zumindest meiner Meinung nach nicht aus Kalifornien stammen. Gerade in San Diego konnte ich den Eindruck gewinnen, dass die Leute sehr sportlich sind und körperbewusst leben. Natürlich gibt es auch in San Diego Fastfood-Restaurants wie „Mc Donalds“ oder „Burger King“, doch sind diese deutlich seltener anzutreffen als ich es erwartet hätte. Vielmehr konnte ich auch gesündere Schnellrestaurants wie „Jersey Mikes“ oder „Souplantation“ finden.
BasketballEgal um welche Uhrzeit, an den Stränden und in Parks finden sich immer Leute die Joggen, Basketball, Football oder Baseball spielen. Gerade Baseball und Football sind in San Diego von besonderer Bedeutung, da hier die San Diego Padres in der Mayor League Baseball und die San Diego Chargers in der National Football League vertreten sind. Wie hoch der Stellenwert der Sportarten in San Diego ist, erkennt man daran, dass an wichtigen Spieltagen die Straßen und teilweise sogar die Vorlesungen nur von wenigen besucht werden, während die Sportsbars dann überfüllt sind. Auch findet man in San Diego viele alternative Sportarten. So gibt es eine Vielzahl an Skateplätzen und in Strandnähe Surfshops an jeder Ecke.
Leider hat San Diego bis heute kein Team in der National Basketball Association, daher müssen Basketball begeisterte für ein Spiel nach Los Angeles fahren. Hier haben Fans dann die Wahl zwischen den Los Angeles Lakers und den Los Angeles Clippers.

Weiter nördlich finden sich noch die San Francisco 49ers (NFL) sowie die Sharks (NHL) aus San Jose.
Generell sind Tickets für Sportereignisse in Kalifornien relativ teuer. So kostet ein Ticket für die Los Angeles Lakers ab 30 Dollar. Ein Ticket für die San Diego Chargers ist meist nicht unter 50 Dollar zu bekommen. Für gute Plätze werden dann meist nochmals 20 bis 30 Dollar Aufpreis fällig. Soccer
Wem das zu teuer ist aber dennoch nicht auf ein Sporterlebnis in Kalifornien verzichten möchte kann ein Spiel der College Ligen besuchen. Hier gibt es Tickets schon ab 7 Dollar. Natürlich ist in den College Ligen alles etwas kleiner – Spaß am Zuschauen kann man dort aber trotzdem problemlos haben. Hier kann ich euch aus eigener Erfahrung empfehlen, einmal ein Heimspiel der USD Toreros zu besuchen. Hier ist normalerweise gute Stimmung, und gerade für Leute, die nicht so vertraut mit Football sind können hier über den Amateursport schnell einen Einstieg in das Regelwerk bekommen.

Weiterleiten? These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Facebook
  • TwitThis
  • Google Bookmarks
  • email
  • Print
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Ask
  • Y!GG
  • MisterWong
  • Mixx
  • del.icio.us
  • RSS

Balboa Park – Erfahrungsbericht von Jürgen H. – Auslandssemester USA

Mehr als nur ein Park…

Der Balboa Park bietet zahlreiche Angebote rund um Kultur und Kunst. Insgesamt befinden sich 15 Museen, ein Rosengarten, ein Kakteengarten und den San Diego Zoo.
Balboa Parc_1Dienstags sind abwechselnd die Museen für Studenten kostenlos (Studienausweis mitnehmen) zu besichtigen. Sollte man länger in San Diego sein, kann man hierdurch ein bisschen Geld sparen. Einige Museen wie das Timken Museum of Art ist immer kostenlos zu besichtigen, wobei dennoch eine kleine Spende nett ist.

Zudem befinden sich zwei große Niki de Saint Phalle-Kunstwerke im Balboa Park.

Abends werden auch Theaterstücke aufgeführt und im Winter gibt einen Weihnachtsmarkt. Für 5 $ kann man einen Audioguide im  Visitor Center (Öffnungszeiten: 9:30 Uhr – 14:30 Uhr) erwerben, welcher die Geschichte des Parks erzählt. Hier sind viele interessante Informationen über die Art und Weise, wie der Park erstanden ist und die Gebäude errichtet wurden.Balboa Parc_2

Jeden Sonntag von März bis Oktober gibt es im Balboa Park ein kleines Fest der verschiedenen Kulturen im „House of Pacific Relations International Cottages“.  Die Öffnungszeiten sind immer von zwölf bis 16 Uhr. Es gibt für jedes vertretene Land ein Haus, das die Lebensweise von dessen Einwohnern repräsentiert. Durch die originalgetreue Einrichtung der verschiedenen Häuser erhält man einen Einblick, wie die Menschen im jeweiligen Land vor ungefähr 100 Jahren gelebt haben. In jedem Haus sind Auswanderer des jeweiligen Landes vertreten, welche in einer sehr freundlichen und offenen Art über ihr Heimatland erzählen und Fragen beantworten. Die meisten Länder haben auch kleine landestypische Snacks zum Probieren, welche man für eine kleine Spende kosten kann.

Balboa Parc_3Es gibt die unterschiedlichsten Lieder, Tänze, Künste und traditionelle Kostüme zu sehen und zu erleben. Als ich dort war, boten die Finnen einige Darstellungen auf.  Es wurde ein finnischer Volkstanz aufgeführt und finnische Musik begleitet das ganze Fest. Zudem gab es eine landestypische Erbsensuppe.

Jedes vertretene Land hat nach und nach Attraktionen zu bieten. So kann man bei der deutschen Vertretung eine Schwarzwälder Kirschtorte oder einen Apfelstrudel essen, welche jedoch nicht selbstgemacht waren.  Neben europäischen Ländern sind auch asiatische Länder wie Indonesien und China vertreten. Hier war es interessant, die Unterschiede zu den europäischen Lebensweisen festzustellen. Aber hiervon kann sich jeder selber überzeugen.

The Spreckels Organ Pavilion in Balboa ParkBalboa Parc_4
Zudem befindet sich die weltweit größte, im Freien stehende Orgel im Balboa Park. Durch ihre imposanten Ausmaße und altgriechischen Elementen stellt sie eine Attraktion mit jährlich über 100.000 Besuchern dar. Insgesamt hat sie 4.518 Pfeifen und wiegt über 45 Tonnen.

Weiterleiten? These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Facebook
  • TwitThis
  • Google Bookmarks
  • email
  • Print
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Ask
  • Y!GG
  • MisterWong
  • Mixx
  • del.icio.us
  • RSS

Wellenreiten und Kitesurfen in Südkalifornien – Erfahrungsbericht von Christian S. – Auslandssemester USA

Die meisten Leute verbinden Kalifornien mit Sonne, Strand und Palmen – und das nicht ohne Grund! Besonders  Südkalifornien (Santa Barbara, Los Angeles und San Diego) ist nach wie vor die Heimat einer der größten Surfkulturen weltweit. Anders als an vielen europäischen Stränden ist das Klima unter den Wassersportlern noch immer sehr entspannt und alles in allem so wie man es erwartet. Das liegt zum einen an der Lage der Spots. Die großen Städte haben Spots für alle „Könnerstufen“, und Strände wie Huntington Beach, Malibu oder Testles sind auch manchem Outsider ein Begriff.04 - Ich am kiten Enchanted Cove San Diego
Auch San Diego bietet mehrere populäre Strände für verschiedene Gruppen. Pacific Beach, La Jolla oder Oceanside eignen sich mit ihrer moderaten Brandung und durch ihre Lage in der Stadt besonders für Anfänger und Aufsteiger, die mit dem Sport in Kontakt kommen wollen. Aber auch für Fortgeschrittene bieten Surfspots wie Point Loma oder South Bay eine gewisse Herausforderung mit stärkerem Shorebreak.

Weiterhin hat kitesurfen in den letzten 10 Jahren enormen Aufwind erfahren, und erfreut sich weltweit über einen enormen Zulauf an Neulingen. Eigentlich könnte man meinen, dass San Diego der optimale Platz zum kitesurfen wäre: 30°C, schöne Wellen die sauber brechen und Flachwasserspots. Das einzige was in dieser Gleichung noch fehlt ist der alles entscheidende Wind. Nicht zu Unrecht bezeichnen die Locals San Diego als „Leichtwindhauptstadt der Welt“, da hier besonders in den Wintermonaten absolute Flaute herrscht.
04 - Surfer La JollaFür diejenigen, die sich davon nicht abschrecken lassen wollen gibt es dann doch ein paar Auswege: In den Monaten von März bis September herrscht in Südkalifornien der vergleichsweise stärkere Wind, und bei guten thermischen Bedingungen und etwas Glück kann man sogar 4-5 Tage auf dem Wasser verbringen. An Ausrüstung sind aber hier auf jeden Fall mindestens(!) 12m² beim Kite und eine Door oder ein Leichtwindboard  von Nöten. Der Wind durchbricht hier nur selten die 13-15 Knoten, und Windvorhersagen sind aufgrund ihrer schlechten Auflösung in Südkalifornien absolut unzuverlässig. Daher ist der Blick aus dem Fenster in aller Regel das beste Mittel um einen „kitebaren“ Tag auszumachen.

04 - Surfer Pacific BeachAlle paar Wochen fegt bei günstigen Bedingungen ein böiger „Santa-Ana-Wind“ über die Baja California, der aber nur an wenigen Spots wirklich gut funktioniert. Generell sind mit Flachwasserspots wie Sail Bay, Enchanted Cove oder J-Street oder Wellenspots wie Silver Strand und Belmont Park von den Stränden her gute Bedingungen zum Kiten gegeben, wenn denn der Wind auch stimmt. Die Kite-Community in San Diego ist sehr aufgeschlossen und hilfsbereit, und es empfiehlt sich als Neuer vor Ort das Gespräch mit den Locals zu suchen. Da es an manchen Spots  abhängig von der Jahreszeit Restriktionen gibt, und jeder Strand so seine Eigenheiten hat, sind die Einheimischen eine gute Quelle um am Anfang mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut zu werden. Noch ein Tipp für die Reisefreudigen: Viele Kiter aus San Diego machen bei günstigem Wind einen Trip (3-4h) nach San Felipe auf der Baja California in Mexico, da hier in der Regel der Wind stärker weht als in San Diego.

Weiterleiten? These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Facebook
  • TwitThis
  • Google Bookmarks
  • email
  • Print
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Ask
  • Y!GG
  • MisterWong
  • Mixx
  • del.icio.us
  • RSS

Wohnen in San Diego – Erfahrungsbericht von Florian H. – Auslandssemesters NU, USA

Die letzten Wochen vor der Reise nach Kalifornien spuken wohl den meisten internationalen Studenten die gleichen Fragen im Kopf. Stellt Charly Sheen morgen vielleicht doch ein Zimmer zur Untermiete auf craigslist, oder muss ich ein halbes Jahr am Strand nächtigen. Informationen und Geschichten über immense Wohnungspreise und schlichten Raummangel, deuten bei der Internetrecherche vorab, auf einen extrem angespannten Wohnungsmarkt hin. Dennoch sollte man keinen zu hohen Blutdruck riskieren, denn Fakt ist: Noch kein Student der National University musste bisweilen auf ein Dach über dem Kopf verzichten, außer er wollte es. Temporär versteht sich.
Damit ihr euch ein ungefähres Bild von den geographischen Gegebenheiten San Diegos machen könnt, anbei eine kleine Skizze eurer potentiellen neuen Nachbarschaften. Erfahrungsbericht1_Hoerburger_NU-Standorte
Pacific Beach und Mission Beach sind derzeit absolute Studenten Bezirke. Doch Vorsicht! Wer sich von zahllosen zu Fuß erreichbaren Lokalitäten mit kulturspezifischen kulinarischen Genüssen und Getränken belästigt fühlt, mit Wasser und Sand nichts anfangen kann, und Kontakt mit anderen internationalen Studenten zu vermeiden versucht, der sollte diese beiden Stadteile unter keinen Umständen als Wohnort in Betracht ziehen. Eine Alternative würde dann beispielsweise ein Wohnort darstellen, der sich verkehrstechnisch in optimaler Lage zwischen einem der drei Uni Standorte befindet. Wobei hier zu beachten ist, dass jeder eurer Kurse an einem anderen Standort stattfinden kann und ihr folglich mit größter Wahrscheinlichkeit während eures Aufenthaltes auf verschiedenen Campussen Vorlesungen haben werdet. Wir können also die Vorteile aller Optionen auf eine imaginäre Waage legen. Diese zeigt sich dann in etwa so ausgeglichen wie die Ernährung eines Durchschnittsamerikaners. San Diego Downtown ist zwar primär Geschäftszentrum, bietet aber dennoch etwas Wohnraum in Form von einigen Appartements. Sicherlich bieten auch hier nicht genannte Stadtteile ihren authentischen Reiz!

Efahrungsbericht1_Hoerburger_MissionBeachWie bekommt ihr Wohnraum?
Nachdem ihr euch für einen potentiellen Wohnort entschieden habt, stehen sogleich weitere Entscheidungen an. Grundsätzlich besteht nämlich die Möglichkeit in ein Wohnheim zu ziehen, oder sich privat auf Apartment- oder WG Suche zu begeben. Erstere haben folgende Vorteile: Wenig Aufwand, vorab buchbar, komfortabel. Als Nachteile sind teils fehlende finanzielle Vorteile gegenüber privaten Unterkünften zu nennen, und eventuell kleinere Einbußen in Sachen Unabhängigkeit (z.B. Besucherregelungen, Zuordnung von Mitbewohnern etc.). Konkrete Adressen für Wohnheime sind hier z.B. das Kamo Housing in Pacific Beach und das Sterling Alvarado Housing in Nähe der San Diego State University. Bei beiden Wohnheimen könnt ihr euch mit entsprechendem Vorlauf online um eine Unterkunft bewerben und bekommt daraufhin Preise genannt.  Erfahrungsbericht1_Hoerburger_California_Residence

Ein Zimmer, welches ihr euch mit einer weiteren Person teilt, kostet im Kamo Housing pro Nase in etwa 700,- USD für vier Wochen.  Alternativ hierzu kann privat nach einer Unterkunft gesucht werden. Dies bietet euch mehr Freiheiten, ist aber auch mit mehr Aufwand verbunden.

Die meisten Studenten vervielfachen hier ihre Kaufkraft in dem sie sich zusammenschließen und ein kleines Haus mieten.  Wenn ihr euch für eine private Unterkunft entscheidet, gestaltet sich die Wohnungssuche von Deutschland aus schwieriger. Daher ziehen die meisten Studenten die ersten Tage in ein belebtes Hostel. (Konkrete Beispiele wären das Banana Bungalow Hostel oder das California Dreams Hostel in Pacific Beach oder das International Traveler Hostel in Downtown). Hier heißt es dann „socialize“, denn ihr befindet euch in der gleichen Situation wie etliche andere ausländische Studenten und gemeinsam öffnen sich weit mehr Türen als wenn ihr als Einzelkämpfer antretet. Informationen zu vakanten Objekten erhaltet ihr im Wesentlichen auf der Homepage craigslist und durch persönliche Kontakte. Ebenfalls sehr nützlich kann es sein, die Vorteile sozialer Netzwerke zu nutzen und euch von Anfang an in einschlägigen Facebook Gruppen der National University und vor allem auch der San Diego State University umzusehen. In diesem Sinne, viel Erfolg!
https://www.facebook.com/groups/GermanStudentsNU/?fref=ts
https://www.facebook.com/groups/209541175845438/?fref=ts

Weiterleiten? These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Facebook
  • TwitThis
  • Google Bookmarks
  • email
  • Print
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Ask
  • Y!GG
  • MisterWong
  • Mixx
  • del.icio.us
  • RSS

Orientierung, Studium an der NU- Erfahrungsbericht von Daniel H. – Auslandssemester USA

Die Orientierungstage der National University am Spectrum Campus waren sehr gut organisiert, es gab viele Betreuer und hilfreiche Vorträge. Dies lag natürlich daran, dass im Juli mit ca. 40 internationalen Studierenden relativ wenig Studenten an der Orientierungsphase teilnahmen. Die Orientierungsphase im August hatte, wie ich gehört habe, an die 200 internationale Studenten.

Holl_OrientierungDie National University hilft beim Finden von Unterkünften, der Planung der Kurse, zeigt Möglichkeiten, sich ein Auto zu beschaffen, und bereitet einen in zwei Tagen gut auf das Studium vor. Was ich etwas vermisst habe, ist die Gelegenheit, andere international students während der Orientierungsphase kennenzulernen. Hier hätte ich mir auch einen bereits seit einiger Zeit eingeschriebenen internationalen Studenten gewünscht, der vieles nochmals aus seiner Sicht erzählt, gerade was das Thema Freizeit in San Diego und die Studienorganisation betrifft.Holl_Orientierung_2
Nachdem die Orientierungstage vorbei waren, nutzte ich die freie Zeit und fuhr mit einem Freund in den verbleibenden zehn Tagen bis Studienbeginn nach Los Angeles, San Francisco und Las Vegas. An die Verkehrsführung in den USA musste ich mich erst gewöhnen, generell ist mein Eindruck, dass in den USA mehr Verkehr auf der Straße ist als in Deutschland. Besonders aufmerksam solltet ihr beim Parken sein, da es fast endlose regeln und Ausnahmen gibt. So könnt ihr euch hoffentlich einen Strafzettel über 60 Dollar wegen Falschparken ersparen. Generell sind die Strafen bei Verkehrsdelikten in Kalifornien deutlich teurer als in Deutschland.
Holl_Orientierung_3Nach der ersten Reise durch Kalifornien hatte ich meinen ersten Kurs am Campus La Mesa. Mit etwa 25 weiteren Studenten und einem pädagogisch und fachlich guten Professor arbeiteten wir ein komplettes Buch in einem Monat durch. Wir behandelten viele Fallstudien und thematisierten auch die dazu notwendige Theorie. Obwohl zwei bis drei Tage Vorlesung in der Woche entspannt klingen, habe ich gerade im ersten Monat viel Zeit investieren müssen, um die Inhalte des Buchs richtig zu verstehen und mein Vokabular auf dem speziellen Wissensgebiet zu erweitern. Dies war von Anfang an nötig, da es in fast jeder Vorlesung einen kurzen Test über die Inhalte der vorherigen Vorlesung gab. So war ich von Anfang bis Ende des Monats gut mit dem Kurs beschäftigt, was letzten Endes auch dabei hilft, eine erfolgreiche Prüfung abzulegen.

Weiterleiten? These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Facebook
  • TwitThis
  • Google Bookmarks
  • email
  • Print
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Ask
  • Y!GG
  • MisterWong
  • Mixx
  • del.icio.us
  • RSS

Nationalparks in Kalifornien – Erfahrungsbericht von Christian S. – Auslandssemester USA

Neben den so bekannten malerischen Stränden hat Kalifornien auch eine Vielzahl an National Parks und National Monuments zu bieten, welche ein sehenswertes Ausflugsziel für einen Kurzurlaub darstellen. Von den Wäldern mit riesigen Küstenmammutbäumen über den Yosemite mit seinen charakteristischen Gebirgszügen bis zu den einsamen Wüsten der Mojave bietet jede Klimazone in Kalifornien ihre eigenen Vorzüge.  An der Spitze der amerikanischen Naturschutzgebiete stehen die Nationalparks, von denen es in Kalifornien neun Stück gibt.
02 - Joshua Tree National Park_StaudtUngefähr 3 Autostunden von San Diego entfernt liegt der Joshua Tree National Park, in dessen Mitte sich die Coloradowüste und die Mojavewüste treffen. In der Nähe der Wüstenoase Palm Springs bietet dieser Park besonders in den etwas kühleren Wintermonaten eine angenehme Abwechslung mit seinem trockenen Wüstenklima. Namensgebendes Kennzeichen des Parks sind die sogenannten „Joshua Trees“, die nur in diesem Nationalpark bzw. seiner unmittelbaren Umgebung wachsen. Neben dem Yosemite ist der Joshua Tree eines der bekanntesten Kletterreviere in Kalifornien, und seine zahlreichen Trails laden zu Wanderungen durch Landschaften ein, die man sonst nur aus Westernfilmen kennt. 02 - Keys View - Joshua Tree National Park_Staudt

Besonders die durch die San-Andreas-Verwerfung entstandenen Gesteinsformationen im nördlichen Teil des Parks sind ein imposantes Naturschauspiel, und man hat oftmals das Gefühl durch eine Parallelwelt zu spazieren. Typisch für Nationalparks in den USA ist auch in diesem Park der „Tourismus aus dem Auto“, und so ist der Park auch verkehrstechnisch gut erschlossen. So kann man beispielsweise zum Keys View, einem 1500m hohen Berggipfel, bequem mit dem Auto fahren und von dort eine endlose Aussicht auf den Nationalpark, Palm Springs oder den nahegelegenen Salzsee genießen. Im Kontrast zum trockenen Klima der Wüsten Kaliforniens stehen die Küstenmammutbäume die Höhen von bis zu 100 Metern und mehr erreichen können.  Die sogenannten „Redwoods“  befinden sich in vielen Wäldern entlang der Küste im zentralen und nördlichen Kalifornien und beeindrucken durch ihre enormen Höhen und Durchmesser.

02 - Muir Woods_StaudtSo befindet sich nach einer etwa dreißigminütigen Autofahrt nördlich von San Francisco das Muir Woods National Monument in dem sich 500-800 Jahre alte Mammutbäume befinden. Durch seine Lage in der Nähe der Stadt lädt dieses National Monument zu einem spontanen Kurztrip ein, da man hier bequem an einem halben Tag das Redwood-Feeling auf einem der vielen Wanderwege genießen kann, ohne zu viel Zeit im Auto verbringen zu müssen. Hinweis des Autors: Der Name „Ocean View Trail“ führt nicht zwangsweise zu einem Ausblick auf den Pazifik :-) Dies sind nur zwei der zahlreichen Naturhighlights Kalifornien, und wenn man mal eine Abwechslung vom klassischen Strandleben Südkaliforniens sucht, sind die Nationalparks eine sehr gute Adresse.

Weiterleiten? These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Facebook
  • TwitThis
  • Google Bookmarks
  • email
  • Print
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Ask
  • Y!GG
  • MisterWong
  • Mixx
  • del.icio.us
  • RSS

Places to go in San Diego – Erfahrungsbericht von Juergen H. – Auslandssemester USA

Old Town_HalbritterOld Town in San Diego kann als Geburtsort von Kalifornien bezeichnet werden, da sich hier die ersten europäischen Siedler niederließen. Hier siedelten erstmals Europäer. Heute ist es ein Park mit 37 historischen Gebäuden aus der Zeit zwischen 1821 und 1872. Leider fielen einige Häuser einem Brand zum Opfer, sodass viele Häuser Nachbauten sind. Alles in allem ist es ein netter Ausflug in die Ursprungszeit der Stadt San Diego, wobei es mit vielen Restaurants und Verkaufsständen sehr touristisch ausgerichtet ist. Jedoch gibt es überwiegend mexikanisches Essen, welches die traditionelle Küche um die Zeit der Entstehung von San Diego war. Auch kann man viele mexikanische Souvenirs  erwerben, wie die typischen mexikanischen Totenschädel.

Football_Halbritter

Es gibt gewisse Dinge, die man in den USA einfach mal gemacht haben muss. Dazu gehört der Besuch eines American Football Spiels. Nicht nur unbedingt, weil man Fan dieser Sportart ist, sondern eher um das „Event“ Football mal miterlebt zu haben. Ich war bei den San Diego Aztecs gegen Boise State im Qualcomm Stadium mit über 70.000 Plätzen. Neben einer über 100 Mann/Frau starken Marching Band feuerten etliche Cheerleader und ein harter Kern an Fans ihr Team an. Neben Raucheffekten beim Einlaufen gab es auch Videowiederholungen auf großen Leinwänden und ein Feuerwerk bei jedem Touchdown des eigenen Teams. Alles in allem ein sehr schönes Erlebnis obwohl ich wahrlich kein Football Fan bin. Neben dem Footballspiel besuchte ich auch noch ein Basketballspiel der Aztecs, jedoch hat mich das Footballspiel ein bisschen mehr begeistert.
Sea World in San Diego ist vor allem interessant, wenn von der National University eine Tour für die Studenten organisiert wird. Auf diese Weise spart man enorm viel Geld, da man anstatt um die 80$ nur 6$ zahlen muss. Für die genauen Termine erkundigt man sich am besten im International Office. Die Mitarbeiter im International Office können ungefähr einen Monat vorher sagen, wann welche Tour im nächsten Monat stattfindet. Touren der darauffolgenden Monate können sie nicht garantieren, aber Touren Sea World oder Disneyland werden sehr häufig angeboten. Um auf Sea World zurück zu kommen, ist zu sagen, dass sich vor allem die Shows lohnen. Sea World_HalbritterIch hatte mir die Show mit den Seelöwen, Delfinen und Killerwalen angesehen. Bei der Killerwal-Show empfiehlt es sich, nicht in den ersten Reihen zu sitzen, da es durchaus sehr nass werden kann. Für Fotos und Videos empfehle ich daher einen Sitzplatz in den oberen Reihen.  Darüberhinaus sind viele Aquarien mit Stachelrochen, Haien, Piranhas, etc. zu bestaunen. Interessant war auch die Fütterung der Piranhas. Die genauen Termine der Fütterungen und Touren sind in den Broschüren am Eingang zu finden, an den einzelnen Verkaufsshops im Park gibt es diese nicht. Also am Eingang eine mitnehmen. Als Fazit hat sich der Ausflug nach Sea World für mich gelohnt, da ich viel gesehen habe und der Eintritt sehr günstig war. Bei der Bezahlung des vollen Preises wäre ich wahrscheinlich ein bisschen enttäuscht gewesen.

Weiterleiten? These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Facebook
  • TwitThis
  • Google Bookmarks
  • email
  • Print
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Ask
  • Y!GG
  • MisterWong
  • Mixx
  • del.icio.us
  • RSS

Kurswahl an der NU – Erfahrungsbericht von Florian H. – Auslandssemester USA

Nachdem ihr euch entschlossen habt ein Auslandssemester an der NU zu absolvieren, dürft ihr euch überlegen wie ihr dieses fachlich ausgestalten möchtet. Im Gegensatz zu anderen Amerikanischen Unis bietet euch die NU den Vorteil, eure Kurse bereits im Voraus zu wählen. Ein Platz ist euch demnach von vornherein sicher, aber auch eine Änderung der Kurse vor Ort stellt bei entsprechender Absprache mit der Heimat Universität und der NU kein Problem dar. KlassenzimmerNU_FlorianHoerburger

Grundsätzlich erstreckt sich ein Kurs immer über einen Monat und findet in der Regel Montag und Mittwoch, oder Dienstag und Donnerstag, sowie jeweils 2-3 Samstage im Monat statt. Die Kurse variieren je nach Art und Professor stark im Anspruch. Die Kurszeichen der Kurse bestehen immer aus drei Buchstaben, die den Kurs in einen Fachbereich eingliedern, sowie 3 Ziffern (z.B. ENG100, LED440). Die niedrigen Ziffern sind Kursen vorbehalten die Grundlagen vermitteln, die höheren Ziffern inhaltlich tiefergehenden Kursen.

Ich habe mich für ENG100 „Effective College English“ als ersten Kurs bei Professor Gayle Luque entschieden. Der Kurs konzentriert sich primär auf das Schreiben von Englischen Essays zu diversen unspezifischen aber oft sozialkritischen Themen aus Kultur und Wirtschaft über welche auch die Benotung erfolgt. Professor Gayle ist an internationalen Studenten interessiert und bemüht  sie sprachlich zu verbessern. Der Anspruch des Kurses kann durchaus als human bezeichnet werden. Als zweiten Kurs habe ich LED440 „Leadership and Organizational Culture“ gewählt. Der Kurs behandelt inhaltlich detailliert den Aufbau von Organisationskultur und deren Wechselwirkung mit Führungskräften. Der Einfluss der amerikanischen Makrokultur auf Inhalte und Vorlesung ist dauerpräsent. Gerade das macht diesen Kurs für internationale Studenten interessant.

ComputerraumNU_FlorianHoerburgerObgleich man wohl bei keinem Kurs der NU Burnout befürchten muss, hält einen LED440 durchaus beschäftigt. Zu wöchentlichen Journals über die Vorlesungsinhalte und einer umfangreichen Gruppenarbeit kommen ein „Midterm Exam“ sowie  „Final Exam“. Viele Parallelen zu europäischen Vorlesungen werdet ihr in ECO203 „Principles of Microeconomics“ finden.  Wie der Name des Kurses vermuten lässt, geht es „schlichtweg“ um Mikroökonomie. Fachlich interessant macht den Kurs vor allem die äußerst engagierte Professorin Ruth Morales. Sie vermittelt, den für die Kürze der Zeit äußerst umfangreichen Stoff, auf eine sehr lebendige Art und Weise. Der Kurs wird über kleinere „Quizzes“, einer kurzen Präsentation, sowie durch ein Midterm Exam und Final Exam benotet. HomepageNU_FlorianHoerburger

Sehr hilfreich für die Kurswahl vorab ist eine aktuelle Kursliste der NU. Über die Kurzzeichen der Kurse könnt ihr in der Suchmaske der Homepage der National University jederzeit detailliertere Informationen zum jeweiligen Kurs sammeln. Sobald das Studium an der NU dann begonnen hat, seid ihr dann in der Lage aktuelle Kurspläne auch über deren Internetportal einzusehen und ein großes und zuverlässiges Team an „Student Advisorn“  unterstützt euch hinsichtlich Kurswechsel oder Studentischen Fragen jeglicher Art.

Weiterleiten? These icons link to social bookmarking sites where readers can share and discover new web pages.
  • Facebook
  • TwitThis
  • Google Bookmarks
  • email
  • Print
  • LinkedIn
  • Webnews
  • Ask
  • Y!GG
  • MisterWong
  • Mixx
  • del.icio.us
  • RSS