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Strände in Manly – Erfahrungsbericht von Ipek T. – Auslandssemester Australien

Manly Beach during HurleySommer, Sonne und natürlich das Meer. Die schönste Zeit, um am Strand zu liegen und nichts zu tun. Vorteil des ICMS ist, dass es von wunderschönen Stränden umgeben ist. Da wäre z.B. Manly Beach, Shelly Beach und Collins Beach zu nennen, die jeweils nur 10 Minuten zu Fuß vom ICMS zu erreichen sind. Der Manly Ocean Beach zählt hierzulande zu den bekanntesten Stränden und gehört deshalb auch zu den Stränden mit den meisten Besuchern. Durch einen sehr angenehm gestalteten Stundenplan hatten wir – als Studenten vom ICMS – die Möglichkeit auch an Wochentagen den Strand zu besuchen. Die Einheimischen behaupten gerne, dass sie nur sieben Meilen von Sydney, aber eine Million Meilen von allen Alltagssorgen entfernt sind. :)

Diese Aussage trifft nach meiner Erfahrung zu, denn der Manly Ocean Beach ist entspannter als die Stadtstrände in Sydney und bietet mit 1,5 km langem goldenem Sandstrand ein sehenswertes Ausflugsziel. Surfer fühlen sich am Manly Ocean Beach sehr wohl, da aufgrund der enormen Länge des Strandes sich dieser zum perfekten Ort für Surfer gestaltet. Für Surfanfänger würde ich Queenscliff empfehlen, welches sich am nördlichen Strandende des Manly Ocean Beach befindet und eine gute Möglichkeit zum Üben bietet.Shelly Beach

Nach dem Strandaufenthalt gibt es noch die Möglichkeit in der Einkaufsstraße („The Corso“) die letzten Erledigungen zu besorgen. Wer doch lieber einen Tauchausflug machen möchte, dem empfehle ich Shelly Beach, der in einer Bucht gegenüber des Manly Ocean Beach liegt. Aufgrund der Lage des Shelly Beach treten dort weniger Wellen auf, die wiederum einen Pluspunkt für Taucher und Schwimmer bilden.

Collins BeachCollins Beach ist genauso wie Manly Ocean Beach und Shelly Beach einfach per Fußweg zu erreichen. Am besten gelangt ihr zum Collins Beach, wenn ihr am North Head Sanctuary den beschilderten Wegen folgt. Im Gegensatz zu den anderen beiden Stränden ist der Collins Beach kleiner und abgelegen von der Stadt und den Wohnhäusern, bietet aber mehr Privatsphäre. Das Wasser ist sehr klar und der Strand auch sehr sauber. Der Grund dafür liegt an der Lebensweise der Australier, die es bevorzugen ihre Strände sauber zu halten. Weitere Möglichkeiten bietet der Collins Beach mit dem „Klippensprung“, der aber am besten gut vorbereitet und mit Professionellen abgesprochen werden sollte, um eventuelle Verletzungen zu vermeiden.

Westküste Australiens – Erfahrungsbericht von Katja N. – Auslandssemester ICMS Australien

Traumhafte Strände, kristallklares Wasser und romantische Sonnenuntergänge…
Ich hatte schon oft gehört, dass die Westküste Australiens schöner sein soll als die Ostküste. Die Ostküste fand ich schon so wunderschön und abwechslungsreich, schöner geht’s doch gar nicht. Es geht doch!!
Westküste AustraliensMit einer Freundin mietete ich mir einen Campervan und los ging unsere Reise nach von Perth nach Exmouth und zurück in 10 Tagen. Unser erster Halt nach Perth war Cervantes. Dort besuchten wir das Pinnacles Desert. Dies ist eine Art Wüste mit außergewöhnlichen Gesteinsformationen. Danach fuhren wir weiter nach Geralton, wo wir übernachteten. Der Ort ist nicht so besonders schön, aber der Sonnenuntergang am Strand war bis dahin einmalig. Danach fuhren wir nach Carnavon. Dieser Ort ist bekannt für die vielen Plantagen, bei denen man frische Früchte und Gemüse kaufen kann. Wir kauften uns die leckersten Mangos, die ich je gegessen habe und fuhren weiter Richtung Norden. Wir übernachteten in der Nähe der Blowholes. Dies sind enge Öffnungen von Meereshöhlen bei denen das Wasser bis zu 20m in die Höhe spritzt. Am nächsten Tag fuhren wir nach Exmouth.

Dort angekommen, haben wir am Abend an einer Schildkrötenexpedition teilgenommen. Der Strand vom Ningaloo Marine Park wird von den dort lebenden Schildkröten als Platz zur Eiablage genutzt. Somit hatten wir die Chance Schildkröten beim Eierlegen zu beobachten. Am nächsten Tag liehen wir uns Schnorchel und Flossen und gingen entlang des Ningaloo Marine Parks schnorcheln. Die Sicht war toll und wir haben sehr schöne bunte Fische und Korallen gesehen. Das Gute an der Westküste ist, dass man gleich vom Strand aus schnorcheln kann. Man muss keine teuren Bootstouren zum Riff buchen, wie es am Great Barrier Reef an der Ostküste der Fall ist.Westküste Australiens (2)Westküste Australiens (2)Westküste Australiens (2)
Nach Exmouth ging die Reise wieder Richtung Süden. Der nächste Halt war Coral Bay, wo ein unglaublich toller Strand auf uns wartete. Hier buchten wir eine Fahrt im Glasbodenboot, was sich wirklich gelohnt hat. Wir bekamen die Möglichkeit mit einer großen Meeresschildkröte zu schnorcheln. Auf dem Weg zurück nach Perth hielten wir auch noch in Monkey Mia. Dies ist ein kleiner Ort, der für die täglich stattfindende Delfinfütterung bekannt ist. Wild lebende Delfine kommen jeden Morgen um sich von den wartenden Touristen füttern zu lassen.Westküste Australiens (2)
Es gibt an der Westküste aber nicht nur Strände, sondern auch andere Orte, die einen Besuch wert sind. Es gibt zum Beispiel den Kalbarri National Park, der sich prima zum Wandern und Fotos machen eignet. Hier gibt es tolle Felsformationen, unter anderem das National Window. Nach dem Kalbarri National Park fuhren wir zurück nach Perth. Uns hat die Stadt nicht so gut gefallen, aber sie ist ein idealer Ausgangspunkt für Reisen entlang der Westküste.
Unsere Reiseroute ist auf der folgenden Internetseite nochmal nachzulesen: http://www.australiascoralcoast.com/itineraries/drive-itineraries/11-day-ultimate-road-trip.
Westküste Australiens (3)An der Westküste gibt es im Gegensatz zur Ostküste keine überlaufenden Orte, in denen rund um die Uhr gefeiert wird. Hier geht es ruhiger zu. Für Autofahrer ist es daher wichtig zu wissen, dass es weniger Tankstellen gibt. Wir haben an jeder Tankstelle nachgetankt, weil wir sonst nicht zur nächsten gekommen wären. Auch Supermärkte findet man nicht so viele wie an der Ostküste. Es gibt ein paar kleine Läden, die leider etwas teuer sind. Dafür hat man die wunderschönen Plätze fast für sich alleine.
Wenn ihr Badeurlaub liebt, dann fahrt unbedingt an die Westküste. Wie gesagt, die Strände sind unfassbar weiß, die Sonnenuntergänge ein Traum und das Wasser klar und frei von giftigen Quallen.

Destination Sydney! Ankunft und erste Eindrücke am ICMS – Erfahrungsbericht von Ipek T. – Auslandssemester Australien

Sydney Skyline vom Circular Quay

Startklar am Frankfurter Flughafen trat ich auf eine Reise an, in der ich alles hinter mir lassen und ein neuer Kontinent mein neues Zuhause werden sollte. Nach unglaublichen 24 Stunden mit viel Schlaf und stundenlangem Sitzen, sind wir mit einer Stunde Verspätung in Sydney gelandet. Nach der Passkontrolle und Abholung unserer Koffer, ging es auch gleich auf die Suche nach dem bestmöglichen Transportmittel, das uns schnell aber auch günstig nach Manly bringen sollte.

Es standen uns viele Alternativen zur Auswahl. Generell kommt ihr mit dem Zug, Bus, Fähre oder auch mit dem Taxi nach Manly. Letzteres wäre für uns die teuerste Option gewesen, denn hierfür müsst ihr mit 80 $ rechnen. Deshalb fiel die Entscheidung auf die Fähre, die mit der U-Bahn, die direkt im Sydney Airport zu finden ist, zum Circular Quay zu fahren. Am Circular Quay angekommen mussten wir an die Wharf 3, um von dieser Station nach Manly zu fahren. Glücklicherweise fährt jede zwanzig Minuten eine Fähre von Sydney zur Manly Wharf bis 1 Uhr nachts, deshalb braucht ihr euch keine Sorgen zu machen mit der Ankunftszeit in Sydney.

Noch ein Pluspunkt, um sich für die Fähre zu entscheiden um nach Manly zu fahren, ist natürlich der atemberaubende Blick während der Fahrt auf die Harbour Bridge, auf der linken Seite und das Sydney Opera House, dass auf der rechten Seite zu bestaunen ist. Wir sind leider erst am Abend in Sydney angekommen, somit blieb uns die Skyline von Sydney, wobei dieser uns als erster Eindruck von einer mir noch fremden Stadt noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Ankunft am ICMS
Ankunft am ICMS

Nach circa 30 Minuten Fahrt sind wir in Manly angekommen und hatten von dort aus die Möglichkeiten mit dem Taxi oder dem Bus an das International College of Management zu fahren. Mit dem Taxi hätten wir 7 $ bezahlt, mit dem Bus kostet es nur 3,80 $. Letztendlich entschieden wir uns zu laufen, nach dem stundenlangen Sitzen im Flugzeug und sind von der East Esplanade in die Ashburner Street eingebogen, um die Darley Road zum ICMS hinauf zu laufen. Ich würde euch raten nehmt entweder gleich ein Taxi oder teilt dem ICMS eure Ankunftszeit mit und euch wird ein Shuttle Bus zur Abholung bereitgestellt. Dieser Shuttle Bus wird aber auch bei der Abreise vom ICMS zum Flughafen zur Verfügung gestellt, dies erleichtert die Fahrt zum Flughafen zurück enorm.

 Am ICMS angekommen mussten wir uns an der Rezeption anmelden. Zum Einchecken für On-Campus Studenten ist es noch wichtig die Regeln des ICMS zu beachten. Diese hat uns an diesem Abend Aina mit einer kurzen Einweisung erklärt und schon ging es auf unsere Zimmer. In eurem Zimmer liegt für euch ein Handtuch, Bettwäsche und Kopfkissenbezug bereit, diese müssen demnach nicht von euch mitgebracht werden. Als letztes gibt es noch zu beachten, dass wenn ihr nach 5 Uhr abends am ICMS ankommt, euch per E-Mail anzumelden, damit die Mitarbeiter auch Bescheid wissen. Panorama Sydney bei Nacht

Das australische Wetter – Erfahrungsbericht von Katja N. – Auslandssemester ICMS Australien

Ein ständiges Auf und Ab…
Sonne, blauer Himmel und immer 30°C… so stellte ich mir das Wetter in Australien vor.
Aber leider muss ich euch mitteilen, dass dies nicht immer der Fall ist. Ich hatte auch viele sonnige und warme Tage in Sydney, ganz so negativ ist die Aussicht also nicht. Aber es gibt eben auch viele regnerische oder bewölkte Tage. Manchmal hat es sogar so stark geregnet in Manly, dass das Wasser in mein Zimmer lief. Abends wurde es fast immer windig, so dass ich ohne eine lange Hose und ein Pullover gefroren habe. Dementsprechend kann ich euch nur wärmstens empfehlen genügend Kleidung für kühlere Tage und Abende einzustecken. Das Wetter in Australien
Wenn aber ein schöner und sonniger Tag in Sydney ist, dann ist es wirklich sehr warm und ein perfekter Strandtag wartet auf euch. Aber VORSICHT: Cremt euch sehr gut mit Sonnencreme LSF 30+ ein, die Stärke der Sonne haben viele von uns unterschätzt. Und ich kann euch aus eigener Erfahrung sagen: das tut weh!
Das Seltsame an dem Wetter in Sydney ist, dass es sehr schwankt. An einem Tag zeigt das Thermometer 32 °C und Sonne pur. Am darauffolgenden Tag kann es sein, dass ihr euch bei 18°C und Regen drinnen aufhalten müsst. Aber das ist kein Problem, denn am nächsten Tag können schon wieder 28°C sein.

Wenn ihr vor oder nach dem Studium noch reisen wollt, habe ich euch noch einen kleinen Wetterbericht für die Ost- und Westküste zusammengestellt.
Im August und September ist in Australien noch Winter. Zwar gibt es quasi nie Schnee und Eis, aber es kann dennoch sehr kalt werden, besonders nachts. Die Temperaturen steigen, je nördlicher man kommt, aber besonders warm ist es auch in Cairns nicht. Auch die Wassertemperaturen sind nicht besonders einladend. Wenn ihr also vor dem Studium die Ostküste bereisen wollt, nehmt auf jeden Fall warme Kleidung mit. Auch eine Mütze kann nicht schaden.
Das Wetter in Australien (2)Wenn ihr die Zeit nach dem Studium nutzen wollt, um mehr von Australien zu sehen, sieht es wettertechnisch schon ganz anders aus. Je nördlicher ihr entlang der Ostküste fahrt, desto regnerischer wird es. Es ist nämlich Regenzeit rund um Cairns. Und wenn es dort regnet, dann heftig. Das ist natürlich schade, wenn ihr eine Schnorchel Tour im Great Barrier Reef oder einen Segeltörn bei den Whitsunday Islands gebucht habt. Beachtet also die klimatischen Bedingungen, bevor ihr eure Reise plant.
Ich kann gar nicht genau sagen, wann an der Ostküste das beste Reisewetter ist. Im Winter ist es kühl aber sonnig, im Sommer ist es heiß aber sehr regnerisch.
Ich war im Januar für zwei Wochen an der Westküste von Australien zwischen Perth und Exmouth. Dort hat uns das Wetter nicht enttäuscht. Es war jeden Tag sehr heiß, sonnig und fast wolkenlos. Ohne eine Klimaanlage im Auto geht da aber nichts, wir hatten zwischendurch 50 °C im Schatten.
Das Wetter in Australien ist also sehr abwechslungsreich, nehmt also am besten Kleidung für alle Wetterlagen mit.

Die Kurse am ICMS – Erfahrungsbericht von Laura B. – Auslandssemester Australien

Zu Beginn hieß das ICMS „International College of Tourism and Hospitality“. Doch im Laufe der Jahre wurde das Spektrum an Kursen breiter und schließlich wählte man 2003 den jetzigen Namen „International College of Management“. Mittlerweile bietet das ICMS acht Studiengänge mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Kursen an.

Unter dem folgenden Link findet ihr die Broschüre für Auslandsstudenten mit einer Liste aller Studiengänge und der entsprechenden Kurse: http://www.icms.edu.au/courses
Üblicherweise belegt jeder Student vier Kurse. Und zu jedem Kurs gehören wöchentlich jeweils eine Vorlesung sowie ein anderthalb stündiges Tutorium. Organisatorisch bedingt ist es natürlich leider manchmal nicht möglich,  alle Wünsche erfüllt zu bekommen. Deswegen sollte man bei der Wahl schon über mögliche Alternativen nachdenken. Teilweise überschneiden sich auch Kurse im Stundenplan und in Ausnahmefällen kann es sogar vorkommen, dass Kurse gar nicht erst zustande kommen.
ComputerraumAlle Kurse am ICMS sind natürlich auf Englisch. Das ICMS ist aber auf internationale Studenten ausgerichtet. So ist es auch für Auslandsstudenten in der Regel einfach, dem Unterricht zu folgen. Jede Woche wird ein freiwilliger Workshop angeboten, der vor allem bei Auslandsstudenten begehrt ist und in dem man unter anderem lernen kann, wie man wissenschaftliche Quellen angibt, Berichte und Aufsätze schreibt oder professionell Präsentationen hält.
Viele Studenten können ihre Kurse selbst wählen, ich hingegen wurde von meiner Hochschule in Deutschland in Kurse eingeteilt, die sich am besten mit dem durchgenommenen Stoff in Deutschland decken. Meine Kurse waren wie folgt: Event Operations and Logistics, Principles of Marketing, Human Resources Management, Management Accounting. Principles of Marketing und Human Resources Management sind in der Regel viel belegte Kurse. Folglich finden die Vorlesungen in einem großen Saal mit circa 100 Studenten pro Veranstaltung statt. Für die Tutorien werden die Studenten hingegen in kleine Gruppen von durchschnittlich circa 20 Studenten eingeteilt. Hier wird der Stoff aus den Vorlesungen durch die Bearbeitung von Case Studies und diversen Aufgaben, praktischen Beispielen, Gruppenarbeiten und Diskussionen vertieft. Während einer Marketing Vorlesung

Wie sich der Unterricht genau gestaltet hängt natürlich sehr vom Kurs und auch dem jeweiligen Dozenten ab. Mein Eventkurs zum Beispiel war sehr praxisorientiert. Wir haben ein Handbuch zu einem Event erstellt, die Eventlocation besichtigt und gelernt mit EventsPro, einem Computerprogramm zur Organisation von Events, zu arbeiten. Human Resources Management hingegen habe ich als einen etwas theoretischen Kurs wahrgenommen, in dem viel Wissen frontal vermittelt wurde.
Das ICMS hat 13 wöchige Trimester anstelle der üblichen Semester. Kein Problem für den, der sich gut organisiert und in der Lage ist, auch unter Druck einmal mehrere Hausarbeiten zusammen zu bearbeiten. Man muss sich also im Klaren darüber sein, dass ein Auslandssemester am ICMS durchaus mit Stress verbunden ist und ein gutes Zeitmanagement benötigt wird.

Die Dean's ListDas ICMS erwartet viel von ihren Studenten und hebt die besten eines jeden Studienganges am Ende eines jeden Trimesters besonders hervor, indem sie sie in die Dean’s List einträgt, was als eine ganz besondere Würdigung guter Leistungen angesehen wird. In fast jedem Kurs muss eine individuelle Hausarbeit mit einem Umfang von durchschnittlich 2000 Wörtern abgegeben werden. Zudem muss pro Kurs auch eine schriftliche Gruppenarbeit, eine Gruppenpräsentation oder eine Mischung aus beidem eingereicht werden. In einigen Kursen werden Online-Tests in Form von Multiple-Choice Fragen durchgeführt. Hat man alle Hausarbeiten eingereicht und Präsentationen gehalten stehen schon die Abschlussprüfungen vor der Tür. Aber wie gesagt, organisiert man sich gut, ist es meiner Meinung nach kein Problem auch gleich in die Prüfungsvorbereitung einzusteigen und das Trimester erfolgreich abzuschließen.

Die Räumlichkeiten des ICMS – Erfahrungsbericht von Laura B. – Auslandssemester ICMS, Australien

Die beeindruckenden Bilder von dem imposanten Gebäude auf einem kleinen Berg mit Blick auf das Meer kennt ihr bestimmt alle nur zu gut. Was aber genau hinter den Mauern der ICMS steckt und welche Geschichte dieses Gebäude hat, möchte ich euch in diesem Bericht erzählen.
Flur„St Patrick’s Seminary“ ist der Name des Gebäudes, das die ICMS beherbergt. Es wurde 1889 von der katholischen Kirche erbaut und diente bis 1995 als theologische Hochschule. 1934 wurde eine Kapelle errichtet, die auch heute noch der Kirche gehört und für Hochzeiten und andere Zeremonien genutzt wird. Als On-Campus Studenten werdet ihr also regelmäßig in den Genuss kommen, eine Hochzeit zu beobachten. Schließlich wurde die „St Patrick’s Seminary“ 1995 von der ICMS übernommen und zu dem College umgewandelt, wie wir es heute kennen.
In den beiden unteren Stockwerken des Hauptgebäudes, dem „Moran House“ befinden sich überwiegend Vorlesungssäle und die Verwaltungsräume. Im dritten und vierten Stockwerk ist der Wohnbereich für die On-Campus Studenten. Zu diesem Bereich haben auch ausschließlich Studenten Zutritt, die auf dem Campus wohnen, Off-Campus Studenten dürfen sich folglich nur in den beiden ersten Stockwerken aufhalten. Kelly House

Im großzügigen und eindrucksvollen Eingangsbereich findet man die Rezeption sowie die Postfächer. Im Moran House befindet sich auch das „Housekeeping“, die Küche und der „Grand Dining Room“, der wie ein kleines Restaurant den Hospitality-Studenten als Übungsmöglichkeit dient. Das Gebäude hat drei relativ große Computerräume, die jeweils mit mehreren Druckern ausgestattet sind. Durch eine Arkade wird das Moran House mit dem Kelly House verbunden, in welchem sich weitere Wohnräume befinden.

Im Moran House sind vor allem die männlichen Studenten untergebracht. Das Kelly House beherbergt aber zudem auch noch die Bibliothek, Lernräume und den Waschraum. Im Keller befindet sich hier das „Basement“, ein beliebter Aufenthaltsraum mit Billardtisch und Couchen, der an manchen Tagen abends zu einer Bar wird, die besonders von den On-Campus Studenten gerne genutzt wird. Hinter dem Moran House befindet sich der „Marketplace“, das ist der Ort, an dem man die Mahlzeiten zu sich nimmt. Ebenso im Hinterhof befindet sich auch das Courtyard Café, in dem an den Unitagen Snacks und Kaffee verkauft werden.

MarketplaceDas ICMS ist umgeben von viel Grünfläche. Eine Treppe führt durch einen Park den Berg hinunter zum wunderschönen Strand. Und es gibt noch viele weitere Möglichkeiten am Campus, das schöne Sommerwetter im Freien zu genießen. Das College hat auch einen eigenen Fußballplatz, der sich hinter dem Kelly House befindet.
Da inzwischen die Unterrichtsräume in den Gebäuden nicht mehr ausreichen, wurden neben dem Kelly House Container aufgestellt die weitere vier Klassenräume bieten. Ebenso finden manche Kurse am North Head Sanctuary Campus statt, den man leicht zu Fuß in zehn Minuten erreichen kann. Aber es gibt auch einen gratis Shuttleservice.
Die Zimmer der On-Campus Studenten sind alle mit einem Bett, Schrank, Schreibtisch, Regal und Spiegel möbliert. Pro Gang gibt es eine Küchenecke mit Kühlschrank, Toaster und Mikrowelle, jedoch ohne Herd. Ein Bügelbrett mit Bügeleisen ist auch auf jedem Gang vorhanden. Die Bäder teilen sich meist alle Bewohner auf einem Gang.
Für mich persönlich war es eine einmalige Erfahrung, solch ein eindrucksvolles, historisches Gebäude für drei Monate meine Uni und mein zu Hause nennen zu können. Die Räumlichkeiten der ICMS lassen durchaus nichts zu wünschen übrig und es ist jeden Morgen wieder ein schönes Gefühl, die Treppen hinunter zu gehen und sich ein bisschen wie in Hogwarts zu fühlen.

Meine Highlights in Sydney – Erfahrungsbericht von Katja N. – Auslandssemester ICMS Australien

Taronga Zoo
In Sydney gibt es zwei große Zoos, unter anderem den Taronga Zoo im Stadtteil Mosman. Wir kauften uns am Circular Quay ein Ticket inkl. Fährüberfahrt. Zum Glück haben meine Schwester und ich den Studentenrabatt bekommen, der Zoo ist nämlich relativ teuer. Aber es lohnt sich auf jeden Fall. Wenn man mit der Fähre ankommt, steigt man in eine Seilbahn, die zum Haupteingang des Zoos fährt.Taronga Zoo Allein diese Fahrt ist einmalig, weil man einen tollen Blick auf die Stadt hat. Der Zoo bietet Platz für viele Tiere, sowohl typisch australische, als auch „normale“ Zootiere (Giraffen, Elefanten, Bären, Löwen). Das wirklich Tolle ist, dass man zwischenzeitlich immer wieder einen umwerfenden Blick auf die Skyline von Sydney bekommt. Obwohl wir am zweiten Weihnachtstag dort waren, also mitten in der Hauptsaison, war es nicht voll und wir hatten immer einen guten Blick.
Harbour Bridge
Die Harbour Bridge ist mit dem Opernhaus wohl das bekannteste Wahrzeichen von Sydney. Man kann zu Fuß auf die andere Seite gehen, was auf jeden Fall sehr lohnenswert ist. Ich bin so rübergegangen, dass ich zum Sonnenuntergang auf der anderen Seite beim Luna Park war. Somit habe ich die durch den Sonnenuntergang wunderschön beleuchtete Stadt gesehen. Vom Luna Park bin ich mit der Fähre zurück zum Circular Quay gefahren. Ein weiteres Highlight der Brücke ist das Bridge Climbing. Hierbei läuft man in einer Gruppe über den Bogen der Harbour Bridge bis zu den Flaggen in der Mitte. Von dort oben hat man ebenfalls einen einzigartigen Blick auf die Stadt. Der ganze Spaß ist aber leider ziemlich teuer, für mich hat es sich dennoch gelohnt.
Westfield Sydney Tower
Blick vom Sydney TowerEgal aus welcher Richtung man auf die Skyline von Sydney guckt, den Westfield Sydney Tower sieht man fast immer. Man kann auf drei Wegen nach oben: auf die Aussichtsplattform, in die 360 Bar oder zum Buffet. Eine Freundin hatte glücklicherweise Freikarten für die Aussichtsplattform. Bevor man auf die Aussichtsplattform geht, kann man ein 4D-Kino besuchen. Das ist ganz nett, da man einen tollen „Rundflug“ über die Stadt macht. Danach geht es dann hoch. Der ganze Spaß kostet ca. 30 Dollar. Wenn man circa das Doppelte bezahlt, bekommt man zu dem genialen Blick noch ein Buffet dazu, im Sydney Tower Buffet Restaurant. Dort bekommt man einen Tisch am Fenster. Das Restaurant dreht sich in ca. 1,5 Stunden, sodass man einen tollen Blick über die ganze Stadt bekommt. Als ich dort war, war es leider etwa diesig, daher war der Ausblick nicht ganz so toll. Das Essen war aber gut und abwechslungsreich. In der 360 Bar kann man à la card essen, was auch sehr gut sein soll.
Bondi to Coogee Walk Bondi to Coogee Walk
Dieses Highlight ist zur Abwechslung mal kostenlos und wirklich lohnenswert. Auf dem Weg vom Bondi zum Coogee Beach kommt man an vielen Klippen und einigen Stränden vorbei, die wirklich schön sind. Es ist ein idealer Ausflug, um tolle Fotos vom Ozean zu machen. Die kleinen Strände zwischendurch sind wirklich schön. Am besten hat mir der Bronte Strand gefallen, weil der Sand dort unglaublich weich ist. Von Coogee kann man einen Bus zurück zur Bondi Junction nehmen, von wo aus man schnell in die Innenstadt kommt.
Flohmärkte
In Sydney gibt es viele kleine Märkte, die zum Bummeln einladen. Sonntags gibt es den Bondi Market und den Manly Market, samstags den Paddingtion Market und Glebe Market. Es gibt dort tolle Stände mit günstiger und ausgefallener Kleidung. Aber man findet auch Taschen, Schmuck und Wohnartikel. Selbst wenn man nichts für sich findet, macht es Spaß über die Märkte zu schlendern und sich die bunten Artikel anzugucken… ein MUSS für alle Shopaholics.

Der ICMS Chor – Erfahrungsbericht von Laura B. – Auslandssemester ICMS Australien

Das ICMS ist ein College mit langer Tradition in einem alten prunkvollen Kloster. Größere Zeremonien finden in der angrenzenden Kapelle in einer sehr feierlichen Atmosphäre statt. Bei solchen meist emotionalen Festen ist ein Auftritt des ICMS Chors fast gar nicht wegzudenken. Trotzdem musste die ICMS die letzten 17 Jahre ohne Chor auskommen. Anscheinend habe ich mir diesbezüglich den richtigen Zeitpunkt für mein Auslandssemester ausgesucht, denn nach dieser langen chor-losen Zeit wurde dieses Semester dann endlich der neue ICMS Chor gegründet. Der Chor for dem Auftritt bei der Abschlussfeier
Der Chor besteht derzeit aus 9 Sängerinnen und nur einem männlichen Mitglied – weitere Verstärkung ist gefragt. Wir alle sind Studenten, die meisten singen einfach nur gerne, einige haben auch schon geschulte Stimmen durch professionellen Gesangsunterricht.
Bei unserem Auftakt-Treffen lag der erste Auftritt nur noch zwei Wochen vor uns. Anlässlich der Graduation – also der Abschlussfeier für 200 Bachelor-Absolventen – sollten wir mit ein paar Songs den musikalischen Rahmen bilden. Mit leichtem Zeitdruck im Nacken, aber auch großer Vorfreude und Motivation, haben wir versucht, so oft wie möglich zu proben. Carly, die den Chor leitet und auch generell für die Freizeitaktivitäten an der Uni zuständig ist, hat die Strophen so aufgeteilt, dass jeder auch die Möglichkeit zu einem kurzen Soloauftritt hatte. Das hat die Aufregung noch mehr angeheizt, aber Carly hat uns immer beschwichtigt und motiviert.
Die Vorfreude auf unseren ersten AuftrittAm Tag des Auftrittes saßen wir alle bei bester Laune hinter der Bühne der Kapelle und fieberten unserem Auftritt entgegen. Aller Aufregung zum Trotz, hatten wir am Ende einfach nur großen Spaß und ich habe es genossen, bei dieser festlichen Feier mitgewirkt zu haben.

Drei Wochen später war der Chor schon für das nächste Event gebucht. Dieser Auftritt war jedoch ganz anders als der vorherige: es ging nicht um einen klassischen Chorauftritt in förmlicher Atmosphäre, sondern um eine unterhaltsame Performance im Stil der 20er Jahre vor einem Dinner zum Thema „Great Gatsby“. Unsere klassischen, schwarzen Roben von der Abschlussfeier wurden nun also gegen zwanziger Jahre Kleider, viel Makeup, Federboas und Schmuck eingetauscht. Mit circa 4 Proben mussten wir dieses Mal nicht nur das Lied verinnerlichen, sondern auch ein paar 20er-Jahre-Tanzschritte und andere kleine Bewegungen passend zum Text einstudieren. Leider hatten wir keine Mikrofone und deswegen Probleme gegen den Stimmpegel anzusingen. Aber wir haben es mit Humor genommen. Immerhin haben wir als Gruppe etwas auf die Beine gestellt, neue Freundschaften geschlossen und eine schöne Abwechslung zum Studienalltag erlebt. Jetzt warten wir auf den nächsten Auftritt und eine Gelegenheit etwas einzustudieren. Die Great Gatsby Performance

Das akademische Leben am ICMS – Erfahrungsbericht von Katja N. – Auslandssemester Australien

Alles rund ums Studium…

In Deutschland wird ja einmal jährlich ein Unwort des Jahres gekürt. Das gibt es hier auch und es heißt Assignment. Assignments sind Hausarbeiten, zum Beispiel Reports oder Essays.
An meiner Heimatuni müssen wir maximal eine Seminararbeit pro Semester schreiben und diese ergibt die Note für das gesamte Fach. Dort fange ich vier Wochen vor den Klausuren an zu lernen und habe ansonsten im Semester mehr Freizeit als alles andere.
BibliothekHier an der ICMS ist das anders. Ich musste während des Terms 5 Hausarbeiten, zwei Mid-Term Tests und eine Gruppenpräsentation mit einem Bericht abgeben. Zusätzlich zu den Assignments mussten wir am Ende des Semesters in jedem Fach eine Klausur schreiben. Der Arbeitsaufwand ist an der ICMS also deutlich höher als an meiner Heimatuni in Aschaffenburg. Es gibt so viele tolle Dinge zu sehen in Sydney und Umgebung und wir mussten so viele umfangreiche Hausarbeiten schreiben, das hat mich natürlich etwas genervt.
Es hat aber auch eine gute Seite: die Themen der Hausarbeiten sind sehr viel praxisbezogener und -relevanter als zuhause. In Real Estate Finance beispielsweise hatten wir 40.000 AUD zur Verfügung und mussten diese in den australischen Investmentmarkt anlegen (natürlich nur in der Theorie). Da dies später zu unserem Berufsalltag werden könnte, macht es Sinn dies jetzt schon mal zu üben. In Facility Management sollten wir einen Notfallplan für eine Immobilie erstellen, was ich auch interessant fand.
Die Benotung der Assignments ist teilweise sehr intransparent. Es gibt fünf Notenstufen: High Distinction (HD), Distinction (D), Credit (C), Pass (P) und Fail (F). Ich habe für mein eines Assignment ein P bekommen und der Professor hat mir unter die Klausur geschrieben, dass ich das gut gemacht habe. Wenn ich etwas gut gemacht habe, hätte ich mehr erwartet als ein „knapp bestanden“. Auch von anderen Kommilitonen habe ich gehört, dass die Benotung strenger ist als in Deutschland.
Damit alle Assignments geschrieben werden können, stehen in der Bibliothek einige Bücher zur Verfügung. Ich studiere Property Management, was wohl nicht sehr populär ist. Die Auswahl der Bücher ist dadurch etwas begrenzt. Es stehen allerdings einige Bücher online zur Verfügung, so dass man meist findet, wonach man sucht. Die Mitarbeiter in der Bibliothek sind sehr nett und helfen wo sie können. PC Raum
Was ich noch sehr gut finde ist, dass es sehr viele und vor allem relativ schnelle Computer gibt, die alle rund um die Uhr benutzt werden können. Auch das Drucken, Scannen und Kopieren funktioniert einwandfrei und ist mit 10 Cent pro Seite auch bezahlbar. Zu Beginn des Semesters erhält jeder Student 50 Dollar Kopier- und Druckgeld, was bei mir angesichts der vielen Assignments nicht bis zum Ende des Semesters gereicht hat.
Der Unterricht teilt sich auf in Vorlesungen und Tutorien. Auch hierzu kann ich sagen, dass die Themen sehr praxisbezogen sind. Meine Professoren kennen sich in ihrem Bereich sehr gut aus, sind kompetent und sehr nett. Es herrscht eine angenehme Unterrichtsatmosphäre, was wohl auch mit den kleinen Klassengrößen zu tun hat. Wir sind in meinen Kursen zwischen 6 und ca. 15 Studenten.
Die Klausuren am Ende des Semesters dauern 2-3 Stunden. Viele haben einen multiple choice Teil und Fragen mit kurzen Antworten. Die Klausuren waren bei mir fast alle fair und in der Zeit gut zu schaffen. Die Vorbereitungszeit war nur sehr viel knapper als Zuhause, weil wir bis zur letzten Unterrichtswoche Assignments abgeben mussten.
Alles in allem lässt sich sagen, dass der Unterricht sehr praxisbezogen ist und die Lernatmosphäre gut ist. Lediglich der Arbeitsaufwand ist durch die vielen Assignments etwas zu hoch. Ich habe aber mit Australiern gesprochen, die mir sagten, dass dies in Australien ganz normal sei und es deswegen an jeder anderen australischen Universität nicht anders sein wird.

Das Essensangebot am ICMS – Erfahrungsbericht von Laura B. – Auslandssemester Australien

„Was gibt es wohl die nächsten 3 Monate für mich zu essen?“, eine Frage, die ihr euch mit Sicherheit stellt, wenn ihr vorhabt, auf dem Campus zu wohnen. Für on-campus-Studenten ist nämlich das Essen „all inclusive“.
Wochentags gibt es drei Mahlzeiten pro Tag: Das Frühstück findet dann von 7:15 Uhr bis um 7:50 Uhr, das Mittagessen von 11:30 bis 13 Uhr und das Abendessen von 17:30 bis um 19 Uhr statt. Am Wochenende gibt es kein Mittagessen, dafür aber Brunch von 10:30 bis um 12 Uhr und das Abendessen von 17 bis 18 Uhr.
Beispiel eines Frühstückes am ICMSZum Essen trifft man sich im Marketplace, im Innenhof des Unigebäudes, und es gibt überdachte Sitzplätze sowie Tische unter freiem Himmel.
Ein Frühstück hat Folgendes zu bieten: Toastbrot, Wurst und Käse, Marmelade, Butter, Erdnussbutter, Müsli, viele Sorten unterschiedlichster Cornflakes, Joghurt, Obst, Kaffee und Tee. Dienstags und donnerstags wird dieses dann, genau wie beim Brunch, um Rühreier, Speck, Kartoffelecken, Bohnen und gebackene Tomaten erweitert.
Zum Mittag- sowie zum Abendessen gibt es ein Salatbuffet und jeweils ein warmes Gericht mit Fleisch oder Fisch und ein vegetarisches. Das Salatbuffet bietet immer grünen Salat, verschiedene Gemüsesorten sowie unterschiedliche fertige Salate wie zum Beispiel Reis- oder Nudelsalat.Das Salatbuffet beim Mittagessen

Häufig gibt es als warme Speise, zum Beispiel, Reis mit Hühnchen, Kartoffelauflauf, überbackene Zucchini oder Reis mit Currysoße. Des Öfteren gibt es leckere Abwechslungen wie beispielsweise Nudeln mit Tomatensoße, Schnitzel, Lasagne, oder dem „German Lunch“ mit großer Wurstauswahl, Brezeln, Kartoffelsalat usw. Beim Mittagessen kann man sich Obst mitnehmen, hier hat man die Auswahl zwischen Äpfeln, Birnen, Kiwis und Orangen und beim Abendessen gibt es Kuchen als Nachtisch.
Hin und wieder werden wir dann auch mit, zum Beispiel, Pizza, Eiscreme oder selbstgemachten Pfannkuchen überrascht. Und wer noch mehr Abwechslung braucht, der hat die Möglichkeit, die kleine Küche, die es auf jedem Gang gibt, zu benutzen. Zwar gibt es hier keinen Herd, dafür aber eine Mikrowelle und einen Kühlschrank.

Snacks zum Verkauf im Courtyard CaféDas Courtyard Café hat an den Wochentagen von 8 bis um 16:00 Uhr geöffnet und bietet Snacks (zum Beispiel, Sandwiches, Wraps, Muffins, Brownies oder Obst), leckeren Kaffee und kalte Getränke für jedermann zum Verkauf an. Studenten, die nicht auf dem Campus wohnen, können sich hier auch ein warmes Mittagessen kaufen. Gefiltertes Trinkwasser sowie heißes Wasser, Tee und Instantkaffee stehen den ganzen Tag hinter dem Courtyard Café umsonst zur Verfügung.