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Vancouver Tour – Auslandssemester Kanada

Vancouver Tour

Vancouver Tour – eine Stadt, die viel zu bieten hat! Eine der schönsten Aspekte an einem Auslandssemester in Kanada sind die Exkursionen für Gaststudenten, wie z.B. eine Vancouver Tour, welche vom International Office organisiert werden. Da es ein Tagesausflug war, fand dieser immer an einem Freitag oder Samstag statt. Schaut dazu gerne auch mal auf der Vancouver Island Webseite direkt nach.

Am Morgen verließen wir Vancouver Island und nahmen in Vancouver einen Bus in die Innenstadt. Chinatown - Vancouver TourIm Stadtkern Vancouvers trennte sich die Gruppe und jeder konnte die City nach Belieben erkunden. Ich war zu dem Zeitpunkt das erste Mal in Vancouver, da ich auf meiner Hinreise nach Nanaimo geflogen bin. Aufgrund dieser Tatsache wollte ich natürlich so viel wie möglich von dieser Metropole sehen. Glücklicherweise hat uns Heather, die Organisatorin der Vancouver Tour, begleitet. Sie kennt sich hervorragend in der Stadt aus, weil sie hier eine sehr lange Zeit gelebt und gearbeitet hat. Daher hat sie uns angeboten, den Stadtführer für uns zu spielen und uns Vancouvers schöne Seiten zu zeigen. Vier von uns haben die Gelegenheit ergriffen. Wie oft bekommt man schließlich die Möglichkeit, eine solche Metropole von einer Einheimischen gezeigt zu bekommen? Da sollte man sein Auslandssemester in Kanada doch auf jeden Fall nutzen.

Canada Place – Vancouver Tour

Canada Place - Vancouver TourZunächst ging es zum Canada Place, welcher eine wunderschöne Aussicht auf umliegende Gebiete Vancouvers gewährt. Der Weg dorthin war geprägt von unterschiedlichsten Baustilen, welche die widersprüchliche Schönheit Vancouvers zeigen. So gab es eine Vielzahl an modernen Hochhäusern zwischen denen sich ab und zu unter anderem historische Bauten befanden. Danach ging es weiter in Richtung Gastown, einem der älteren Stadtteile. Unsere Vancouver Tour hat uns auch hier einiges geboten: von künstlerischen Ureinwohnern, vielfältigen Geschäften, Restaurants und Cafés zu der dampfbetriebenen Standuhr.

Gastown und Chinatown

Gastown ist eine Verbindung zu weiteren Bezirken Vancouvers, wobei man nicht in Richtung Downtown Eastside gehen sollte. Dieses Viertel ist ziemlich heruntergekommen und geprägt von Armut, Obdachlosigkeit und Drogen. Mir wurde von vielen immer gesagt, man sollte sich als Tourist lieber fernhalten von dieser Gegend. Andererseits führt Gastown auch zu einem von Vancouvers wohl bekanntesten Stadtteilen: Chinatown.

Ich denke, dass man hier auf jeden Fall gewesen sein muss, wenn man die Metropole besichtigt. Schon allein um diesen Kontrast zu sehen, lohnt sich ein Besuch. Außerdem finde ich dieses Viertel auf eine positive Art und Weise kurios. Farmer's Market - Vancouver TourAngefangen von den vielen chinesischen Schriftzeichen, den Lebensmittelständen mit diversen asiatischen Spezialitäten und den vielen Gerüchen, der Unmenge an Menschen und all den anderen sehenswerten Dingen fühlt man sich wie in eine andere Welt versetzt. Man vergisst eigentlich vollkommen, dass man sich gerade in Kanada aufhält. Daher ist die „Rückkehr“ in die kanadische Zivilisation umso merkwürdiger, sobald man Chinatown verlässt.

Farmer’s Market – Vancouver Tour

Zuletzt möchte ich noch einen Besuch des Farmer’s Market empfehlen. Hier findet man Spezialitäten aus allen Ländern vor, sei es kanadischer Ahornsirup als lokales Angebot oder auch italienische Nudeln und deutsches Backwerk. Jedoch kommen nicht nur Freunde der Kulinarik hier auf ihre Kosten.
Wie man sieht, lohnt sich eine Vancouver Tour auf alle Fälle. Auch wenn man nicht unbedingt die Kultur hier erleben oder Sehenswürdigkeiten anschauen möchte. Viele unserer Gruppenmitglieder, die ebenfalls ein Auslandssemester an der VIU absolvieren, sind auch nur einkaufen gegangen und offenbar fündig geworden, wenn man die Anzahl der Einkaufstaschen betrachtet. – Jana W.

Schaut euch noch weitere Erfahrungsberichte der Vancouver Island University an:

Kamo Housing – Erfahrungsbericht von Isabel S. – Auslandssemester USA

Wer als Student in San Diego eine Unterkunft sucht hat einige Optionen: Studentenwohnheime, Gastfamilien, eine eigene Wohnung oder Wohngemeinschaften. Ich habe mich nach langer Suche für die Option Wohngemeinschaft entschieden, da ich gerne mit anderen Studenten zusammen wohnen wollte um mein Englisch zu verbessern und natürlich generell Kontakte zu knüpfen.
Nachdem ich das Internetportal Craigslist.com, in dem hauptsächlich Privatpersonen Zimmer vermieten oder WG-Ausschreibungen einstellen, ausgiebig durchstöbert hatte und leider nichts Passendes gefunden hatte, wurde ich durch eine Komilitonin auf den Anbieter Kamo Housing aufmerksam. Kamo Parkplätze
Der Internet Auftritt war sehr ansprechend und somit entschied ich mich dafür mir dort ein Zimmer zu reservieren. Andrey, der Gründer und Besitzer des Portals, antwortete mir auch sehr schnell, was super war, da man natürlich nicht immer tagelang auf eine Antwort warten will. Vorteilhaft ist hierbei auch, dass die Anmelde-/ und Reservierungs-Prozedur für ausländische Studenten sehr einfach ist. Alles ist per Email arrangierbar und man muss nicht extra teure Telefonate in die USA führen, was bei vielen Privatanbietern der Fall ist. Praktisch ist auch, dass die Internetseite einen guten ersten Eindruck der Anlage verschafft. Hier in Amerika gibt es viele solche Wohnkomplexe, in denen sich Privatpersonen Wohnungen mieten können. Andrey hat sozusagen mit seiner Firma Wohnungen dauerhaft gemietet, möbiliert und vermietet sie dann für kürzere Zeiträume an internationale und nationale Studenten. Das Tolle ist, dass es einen großen Pool, zwei Jacuzzis, Tennisplätze, einen Computerraum, eine Lobby und viele schöne Sitzmöglichkeiten unter freiem Himmel im Areal gibt. Diese sind auch alle im Preis mitinbegriffen. Der ist zwar für deutsche Verhältnisse relativ hoch (700$ im Monat) aber für die USA und vorallem San Diego muss man mit Mietpreisen um den Dreh immer rechnen.
Der Pool in BayPointeHierfür bekommt man dann ein Bett in einem Zweibett-Schlafzimmer und ein Wohnzimmer Apartment. Das Problem für manche könnte sein, dass immer zwei Studenten in einem Schlafzimmer schlafen, was also die Privatsphäre relativ stark einschränkt. Man muss jedoch sagen, dass das hier in den USA eigentlich normal und Standard ist, dass sich Studenten Zimmer teilen und es auch mal eine wertvolle Erfahrung ist. Das Gute ist auch, dass Andrey versucht die zwei Roommates in einem Zimmer immer der Nationalität anzupassen was wirklich sinnvoll ist, da man somit bei engem Raum wenigstens die Sprachbarriere überwindet. Die anderen Mitbewohner sind dann meist anderer Nationalität (ich kenne kein Apartment in dem vier gleiche Nationen untergebracht sind) und das verschafft einem dann die Übung mit der englischen Sprache.
Außerdem könnt ihr wenn ihr euch anmeldet und schon jemanden kennt mit dem ihr studieren werdet angeben, dass diese Person euer Zimmergenosse werden soll. Andrey gibt sich alle Mühe die Wünsche der Studenten zu erfüllen. Solltet ihr vor Ort mal nicht mit euren Roommates zurechtkommen könnt ihr auch jederzeit das Apartment wechseln. Zimmer KA
Einziehen und Ausziehen kann man immer nur Samstags und einmal in der Woche kommt ein Roomservice und putzt das Wohnzimmer und die Küche durch. Couch, Fernseher, WLAN, Küchengeräte und Schreibtische sind auch in jedem Apartment vorhanden und ein kleines Fitness Studio und eine kleine Sauna gibt es auch. Wenn ihr also eine Wohnung im schönen Pacific Beach oder in Downtown sucht dann bewerbt euch einfach auf der Internetseite. Wartet aber nicht zu lange, denn hier ist meist alles ziemlich ausgebucht und ich musste zum Beispiel noch zwei Wochen im Hostel unterkommen bevor ich dann am 1. Februar einziehen konnte. Viel Glück bei der Wohnungssuche!

Strände in Manly – Erfahrungsbericht von Ipek T. – Auslandssemester Australien

Manly Beach during HurleySommer, Sonne und natürlich das Meer. Die schönste Zeit, um am Strand zu liegen und nichts zu tun. Vorteil des ICMS ist, dass es von wunderschönen Stränden umgeben ist. Da wäre z.B. Manly Beach, Shelly Beach und Collins Beach zu nennen, die jeweils nur 10 Minuten zu Fuß vom ICMS zu erreichen sind. Der Manly Ocean Beach zählt hierzulande zu den bekanntesten Stränden und gehört deshalb auch zu den Stränden mit den meisten Besuchern. Durch einen sehr angenehm gestalteten Stundenplan hatten wir – als Studenten vom ICMS – die Möglichkeit auch an Wochentagen den Strand zu besuchen. Die Einheimischen behaupten gerne, dass sie nur sieben Meilen von Sydney, aber eine Million Meilen von allen Alltagssorgen entfernt sind. :)

Diese Aussage trifft nach meiner Erfahrung zu, denn der Manly Ocean Beach ist entspannter als die Stadtstrände in Sydney und bietet mit 1,5 km langem goldenem Sandstrand ein sehenswertes Ausflugsziel. Surfer fühlen sich am Manly Ocean Beach sehr wohl, da aufgrund der enormen Länge des Strandes sich dieser zum perfekten Ort für Surfer gestaltet. Für Surfanfänger würde ich Queenscliff empfehlen, welches sich am nördlichen Strandende des Manly Ocean Beach befindet und eine gute Möglichkeit zum Üben bietet.Shelly Beach

Nach dem Strandaufenthalt gibt es noch die Möglichkeit in der Einkaufsstraße („The Corso“) die letzten Erledigungen zu besorgen. Wer doch lieber einen Tauchausflug machen möchte, dem empfehle ich Shelly Beach, der in einer Bucht gegenüber des Manly Ocean Beach liegt. Aufgrund der Lage des Shelly Beach treten dort weniger Wellen auf, die wiederum einen Pluspunkt für Taucher und Schwimmer bilden.

Collins BeachCollins Beach ist genauso wie Manly Ocean Beach und Shelly Beach einfach per Fußweg zu erreichen. Am besten gelangt ihr zum Collins Beach, wenn ihr am North Head Sanctuary den beschilderten Wegen folgt. Im Gegensatz zu den anderen beiden Stränden ist der Collins Beach kleiner und abgelegen von der Stadt und den Wohnhäusern, bietet aber mehr Privatsphäre. Das Wasser ist sehr klar und der Strand auch sehr sauber. Der Grund dafür liegt an der Lebensweise der Australier, die es bevorzugen ihre Strände sauber zu halten. Weitere Möglichkeiten bietet der Collins Beach mit dem „Klippensprung“, der aber am besten gut vorbereitet und mit Professionellen abgesprochen werden sollte, um eventuelle Verletzungen zu vermeiden.

Uni-Erfahrungen VIU – Erfahrungsbericht von Anja H. – Auslandssemester VIU Kanada

Solltet ihr euch für die VIU entschieden haben, habe ich hier ein paar Tipps für euch. Die Uni wird euch vorschlagen ein sogenanntes „Line Package“ zu kaufen, welches ihr dann an eurem Ankunftstag abholen könnt. Darin sind so Sachen wie Handtücher, Laken, Decken etc. drin. Der ganze Spaß kostet mehr als 200 Euro. Das braucht ihr wirklich nicht! Es ist total unnötig – ich habe es zum Glück nicht gemacht. Viele meiner Freunde hatten sich dieses Packet gekauft und sagen im Nachhinein, dass es die totale Geldverschwendung war. Es gibt deshalb zwei Möglichkeiten, wie ihr euch den ganzen Kram zulegen könnt, ohne dabei 200 Euro blechen zu müssen. SAMSUNG CAMERA PICTURES

Die erste Möglichkeit ist, dass ihr euch alles von zu Hause mitbringt – das habe ich gemacht. Klappt eigentlich super! Nehmt dann aber Sachen mit die ihr dann einfach in Kanada wegschmeißen könnt bevor ihr zurück fliegt – dann ist der Koffer schon wieder leichter. Die zweite Möglichkeit ist einfach, das ganze Zeug bei Walmart für wenig Geld zu kaufen und es dann ebenfalls einfach hier zu lassen vor der Abreise. Solltet ihr bei Walmart sein, kauft auch gleich Geschirr! Das ist nämlich auch noch nicht vorhanden. Denkt daran: Wenn ihr hier ankommt habt ihr, Line package hin oder her, keine richtigen Decken (nur eine „Kuscheldecke“ falls ihr das Packet bucht) – also müsst ihr so oder so einkaufen.
Wenn es darum geht, Kurse zu wählen, geschieht dies meistens schon, wenn ihr noch in Deutschland seid und ihr könnt dies online machen. Achtet darauf, dass ihr immer nur die Kurse wählt, die auch auf dem Hauptcampus in Nanaimo sind. Die VIU hat auch einen Campus in Cowichan, Parksville, Qualicum und Powell River. Diese sind ohne Auto eigentlich so gut wie gar nicht zu erreichen.
SAMSUNG CAMERA PICTURESBei der Wahl der Unterbringung gibt es verschiedene Arten. Zum einen gibt es die Apartments. Hier wohnt ihr mit drei weiteren Studenten zusammen in einer Wg. Ihr habt ein eigenes Zimmer und teilt euch mit jeweils einer Person ein Bad. Es gibt zwei Häuser, die mit Apartments besetzt sind. Haus 11 ist sozusagen das „Party-Haus“ und Haus 10 eher das ruhiger. Was aber nicht heißen soll, dass in Haus 10 weniger Partys gefeiert werden. Sie werden meist nur eher von der Security beendet, weil die Nachtruhe früher als in Haus 11 ist. Wenn ihr ein Studio nehmt, habt ihr im Grunde genommen dasselbe nur für euch ganz alleine. Also eigenes Bad, eigene Küche, Schlafzimmer.
In den „ 20 Bedrooms Appartements“ habt ihr ein eigenes kleines Zimmer in dem ihr auch ein Waschbecken habt und teilt euch das Bad mit einer anderen Person. Das Bad hat einen Eingang von beiden Zimmern aus. Es gibt eine große Gemeinschaftsküche in der ihr euer Zeug unterbringen könnt. SAMSUNG CAMERA PICTURES
Die letzte Möglichkeit ist „Morden Hall.“ Dies sind die kleinesten Zimmer. Sie sind wirklich sehr klein und solltet ihr Platzangst haben, wäre dies keine gute Wahl. Im Endeffekt ist alles wie bei den 20 Bedrooms nur, dass die Zimmer nochmal um die Hälfte kleiner sind.
Was ihr euch auf jeden Fall kaufen könnt und was auch total super ist, ist die „Good Foodbox.“ Diese könnt ihr am Cedar Center Office buchen. Für einen Monat zahlt ihr jeweils um die 12 Dollar. Jeden zweiten Mittwoch im Monat bekommt ihr dann frisches Obst und Gemüse geliefert. Das ist wirklich eine super Sache!

Auto kaufen oder mieten? – Erfahrungsbericht von Isabel S. – Auslandssemester USA

Die Entscheidung ob man sich im Auslandssemester in San Diego ein Auto kauft oder mietet ist meiner Meinung nach unumgänglich. Denn anders als in Deutschland ist es hier fast unmöglich den Alltag, und auch Freizeitaktivitäten allgemein, ohne ein Auto zu meistern.

Die öffentlichen Verkehrsmittel in San Diego sind zwar vorhanden aber nicht wirklich effektiv und vorallem sehr zeitraubend. Was die Entscheidung gegen öffentliche Verkehrsmittel weiter erleichtert ist das Kosten- Nutzen Verhältnis. Denn ein Trolley One-Way Ticket kostet zum Beispiel schon 2,50$. Für eine Strecke, die man mit dem Auto in knapp 20 Minuten zurück legt kann man hier mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schon mal locker eine Stunde und länger brauchen! Kreuzung
Wir (mein Freund und ich) entschieden uns für den Autokauf, da wir nicht örtlich gebunden sein wollten, wie es bei den meisten Autovermietungen der Fall ist. Sollte man mit seinem Mietauto über San Diego hinaus wollen, muss man meist einen ordentlichen Zuschlag zahlen. Außerdem werden die meisten Mietautos nach Meilen abgerechnet und hat man die maximale Meilenzahl erreicht wird es pro jede weitere Meile auch relativ teuer.
Außerdem besteht bei einem Autokauf noch die Chance, dieses am Ende des Semesters wieder zu verkaufen und somit kann man sogar günstiger als beim Mietauto aus der Sache herausgehen.
Auf Craigslist und anderen Webseiten verkaufen viele Privatleute ihre Autos, doch davon würde ich eher abraten. Das Problem ist, dass es in den USA keine vergleichbare TÜV Prüfung wie in Deutschland gibt und man sich somit nie sicher sein kann, ob das gekaufte Auto am nächsten Tag einfach liegen bleibt.
AutoreifenAuf www.cars.com und ähnlichen Seiten gibt es ganz gute Angebote, wobei man die Sucheinstellungen individuell anpassen kann. Wir entschieden uns für einen Ford Mustang, den wir von einem Händler in El Cajon kauften. Bei Händlern zu kaufen ist meist sehr sicher, da diese keine geklauten Autos verkaufen und auch strengeren Kontrollen unterliegen als Privatpersonen.
Ihr sollet nur darauf achten, genügend Geld in Bar oder auf dem amerikanischen Konto zu besitzen. Denn Überweisungen können oft am Überweisungslimit oder an der unterschiedlichen Nationalität der Bankkonten scheitern. Eine Überweisung von einem deutschen Konto auf ein amerikanisches ist sehr zeitaufwendig und auch kostspielig.
Euer Händler wird sich dann auch meist um die Versicherung und die Anmeldung kümmern, was auch sehr angenehm und praktisch ist. Fußgängerüberweg
Man muss aber wissen, dass die Versicherungen in den USA meist nur bis 25.000$ versichern, also ist es eher eine Zweckerfüllung weil die Versicherungspflicht gilt. Wirklich versichert ist man damit im Unfall nicht, da eine Nacht im Krankenhaus schon bis zu 5000$ kostet.
Da liegt meiner Meinung nach der einzige Vorteil bei einer Auto Miete, wenn man einen Schaden am eigenen Auto verursacht wird das von der Versicherung der Vermietung zu 100 Prozent abgedeckt.

Interkulturelle Kompetenz – Erfahrungsbericht von Florian H. – Auslandssemester USA

Wir studieren International Business. Wir sind urban und weltgewandt. Wo unsere Eltern in den 70ern hinter dem Brennerpass völlig neue Welten entdeckten, überqueren wir zum x-ten Mal den Atlantik und umrunden die Welt. Wir fühlen uns wie eine Mischung aus Christoph Columbus, Neil Armstrong und Mahatma Gandhi wenn wir abenteuerlustig „authentische“ Reisen durch Südostasien wagen. Selbstverständlich abseits aller Touristenpfade. Wie die anderen 20 Millionen Backpacker jährlich auch. NU_Erfahrungsbericht5_InterkulturelleInkompetenz_IMG_0693

Wir sind unsererseits die globalisierte Generation. Das Wort Kultur verwenden wir daher so inflationär wie die Facebook Likes unter den Bildern unserer besten Freunde.

Amerika? Ich bitte euch! Wir kennen alle Staffeln der Simpsons und haben Jay-Z schon stundenlang über New York rappen hören. Wenn wir dann noch unser iPhone werkseitig auf Englisch eingestellt lassen und es dennoch bedienen können, haben wir definitiv den Gipfel des Kosmopolitismus erreicht. Selbstüberschätzung bis Hochmut. Das eigentliche daraus resultierende Problem liegt nicht in unserem mangelnden Verständnis für die Kultur der USA. Es ist vielmehr grundlegender das fehlende Bewusstsein über die Existenz einer Makrokultur, die sich nicht stärker von der Europäischen differenzieren könnte. Unsere Ignoranz behindert uns darin ein tiefergehendes Verständnis für das Fremde zu suchen.

NU_Erfahrungsbericht5_InterkulturelleInkompetenzIm Land der unbegrenzten Möglichkeiten echauffieren wir uns kurz über ineffiziente SUV’s, eine offensichtliche große soziale Ungleichheit und nach spätestens vier Wochen können wir den anfänglich geliebten Burger nicht mehr sehen. Unser Herz schwärmt für die Liberalität und Vielfältigkeit.

Doch wir kratzen an der Oberfläche und suchen oft nur nach Bestätigung dessen, was wir ohnehin schon wissen. Das eigentliche Privileg eines Auslandsstudiums sollte für uns jedoch darin liegen, das zu erkunden was einem Pauschaltouristen verborgen bleibt.  Ein Verständnis für die zugrunde liegenden Attitüden der US-amerikanischen Kultur. Erst dann können wir begreifen, vergleichen und evaluieren.

NU_Erfahrungsbericht5_InterkulturelleInkompetenz_ShootingRanchIch glaube demnach, dass wir von unserer Zeit in Übersee nachhaltig am meisten profitieren, wenn wir alles was wir zu wissen glauben zu Hause lassen. Anschließend sollten wir weltbürgerlich und intelligent wie wir sind, mit allen drei Ziffern unseres IQ’s zu verstehen versuchen warum die Kultur in der wir temporär Leben so ist, wie sie ist. Dieses Verständnis wird ein besseres Mitbringsel sein als eine erweiterte Sammlung an Stammtischparolen.

Westküste Australiens – Erfahrungsbericht von Katja N. – Auslandssemester ICMS Australien

Traumhafte Strände, kristallklares Wasser und romantische Sonnenuntergänge…
Ich hatte schon oft gehört, dass die Westküste Australiens schöner sein soll als die Ostküste. Die Ostküste fand ich schon so wunderschön und abwechslungsreich, schöner geht’s doch gar nicht. Es geht doch!!
Westküste AustraliensMit einer Freundin mietete ich mir einen Campervan und los ging unsere Reise nach von Perth nach Exmouth und zurück in 10 Tagen. Unser erster Halt nach Perth war Cervantes. Dort besuchten wir das Pinnacles Desert. Dies ist eine Art Wüste mit außergewöhnlichen Gesteinsformationen. Danach fuhren wir weiter nach Geralton, wo wir übernachteten. Der Ort ist nicht so besonders schön, aber der Sonnenuntergang am Strand war bis dahin einmalig. Danach fuhren wir nach Carnavon. Dieser Ort ist bekannt für die vielen Plantagen, bei denen man frische Früchte und Gemüse kaufen kann. Wir kauften uns die leckersten Mangos, die ich je gegessen habe und fuhren weiter Richtung Norden. Wir übernachteten in der Nähe der Blowholes. Dies sind enge Öffnungen von Meereshöhlen bei denen das Wasser bis zu 20m in die Höhe spritzt. Am nächsten Tag fuhren wir nach Exmouth.

Dort angekommen, haben wir am Abend an einer Schildkrötenexpedition teilgenommen. Der Strand vom Ningaloo Marine Park wird von den dort lebenden Schildkröten als Platz zur Eiablage genutzt. Somit hatten wir die Chance Schildkröten beim Eierlegen zu beobachten. Am nächsten Tag liehen wir uns Schnorchel und Flossen und gingen entlang des Ningaloo Marine Parks schnorcheln. Die Sicht war toll und wir haben sehr schöne bunte Fische und Korallen gesehen. Das Gute an der Westküste ist, dass man gleich vom Strand aus schnorcheln kann. Man muss keine teuren Bootstouren zum Riff buchen, wie es am Great Barrier Reef an der Ostküste der Fall ist.Westküste Australiens (2)Westküste Australiens (2)Westküste Australiens (2)
Nach Exmouth ging die Reise wieder Richtung Süden. Der nächste Halt war Coral Bay, wo ein unglaublich toller Strand auf uns wartete. Hier buchten wir eine Fahrt im Glasbodenboot, was sich wirklich gelohnt hat. Wir bekamen die Möglichkeit mit einer großen Meeresschildkröte zu schnorcheln. Auf dem Weg zurück nach Perth hielten wir auch noch in Monkey Mia. Dies ist ein kleiner Ort, der für die täglich stattfindende Delfinfütterung bekannt ist. Wild lebende Delfine kommen jeden Morgen um sich von den wartenden Touristen füttern zu lassen.Westküste Australiens (2)
Es gibt an der Westküste aber nicht nur Strände, sondern auch andere Orte, die einen Besuch wert sind. Es gibt zum Beispiel den Kalbarri National Park, der sich prima zum Wandern und Fotos machen eignet. Hier gibt es tolle Felsformationen, unter anderem das National Window. Nach dem Kalbarri National Park fuhren wir zurück nach Perth. Uns hat die Stadt nicht so gut gefallen, aber sie ist ein idealer Ausgangspunkt für Reisen entlang der Westküste.
Unsere Reiseroute ist auf der folgenden Internetseite nochmal nachzulesen: http://www.australiascoralcoast.com/itineraries/drive-itineraries/11-day-ultimate-road-trip.
Westküste Australiens (3)An der Westküste gibt es im Gegensatz zur Ostküste keine überlaufenden Orte, in denen rund um die Uhr gefeiert wird. Hier geht es ruhiger zu. Für Autofahrer ist es daher wichtig zu wissen, dass es weniger Tankstellen gibt. Wir haben an jeder Tankstelle nachgetankt, weil wir sonst nicht zur nächsten gekommen wären. Auch Supermärkte findet man nicht so viele wie an der Ostküste. Es gibt ein paar kleine Läden, die leider etwas teuer sind. Dafür hat man die wunderschönen Plätze fast für sich alleine.
Wenn ihr Badeurlaub liebt, dann fahrt unbedingt an die Westküste. Wie gesagt, die Strände sind unfassbar weiß, die Sonnenuntergänge ein Traum und das Wasser klar und frei von giftigen Quallen.

Alaska – Erfahrungsbericht von Viktoria d.K. – Auslandssemester VIU Kanada

Alaska ist ein riesiges Land, das auch so aussieht, als ob es noch nicht wirklich erkundet wurde. Bei den großen Bergen ist das auch kein Wunder, denn diese stehen so nah aneinander, dass es fast unmöglich ist, dorthin zu finden.
HuskiesAlaska war meine letzte Tour, die ich in Nordamerika gemacht habe. Ich bin mit 3 gleichgesinnten meiner Uni dorthin geflogen, nachdem wir ein recht günstiges 4- Tages Urlaubpaket gefunden hatten inklusive Mietwagen, Flug und Hotel. Da die Prüfungszeit schon Anfang Dezember in Kanada vorbei ist, wir aber alle erst kurz vor Weihnachten oder sogar erst Ende Januar wieder nach Hause geflogen sind, haben wir uns dafür entschlossen unseren „Winterurlaub“ in Alaska zu verbringen, wo denn sonst?! Sonne, Strand und Hawaii kann ja jeder- aber nur wir sind nach Alaska :) Und das war die beste Entscheidung überhaupt!
Alaska war schon vom Flugzeug aus einfach nur riesig und weiß. Nichts als Schnee und noch mehr Schnee. Wie kalt es eigentlich ist, haben wir beim verlassen des Flughafengebäudes in Fairbanks gemerkt: -30°C.
Perfektes Wetter, um mit Huskys durch die weißen Wüsten Fairbanks gezogen zu werden. 1,5 Stunden haben wir auf dem Hundeschlitten verbracht. Um genau 12 Uhr ging’s los, denn wir wollten natürlich noch was sehen. Um diese Jahreszeit gibt es nämlich nur noch 4 Stunden Tageslicht (Von 11:00 Uhr bis 14:00) und die Dunkelheit kommt so hoch im Norden richtig fix… Bei -33°C auch eigentlich recht moderat :)
Kuriositäten gibt es in Alaska auch. Es ist definitiv kein langweiliges Land! Das dubioseste während unseres Aufenthaltes im Hotel war das „Boobs Bingo“. Ein ganz normales Bingo mit sehr viel Haut und grazilen Elfen, die sich auch schon mal ausgezogen haben. Natürlich zu Jingle Bells und Co.
Den letzten Tag haben wir genutzt, um zum Mount McKinley zu fahren, vorbei am Denali National Park. Wir fuhren ca. 4 Stunden in die eine Richtung, bis wir ihn endlich entdecken konnten, nur um dann wieder umzudrehen, weil wir doch mitten im Nirgendwo waren, ohne Möglichkeit unseren Tank wieder zu befüllen- und mitten in Alaska zu stranden, wollten wir auch nicht.
Auf unserem Rückweg zurück nach Fairbanks hatten wir einen Bärenhunger und sind dann gleich ins erstbeste „Restaurant“, das uns über den Weg gelaufen ist, eingekehrt. Eigentlich war es mehr eine Männerkneipe, in der man ein wenig essen, viel Alkohol trinken und Billard spielen konnte. Was wir dann natürlich auch 3 Stunden lang ausnutzen mussten.  In der ganzen Zeit sind auch immer nüchterne Männer in die Kneipe gekommen und betrunken wieder in ihre noch immer gezündeten Autos gestiegen und weg gefahren. Sunset
Auf unserem Heimweg haben wir dann noch zu guter Letzt nach Nordlichtern gesucht. Durch die wunderbare Wolkenpracht am Himmel stellte sich das jedoch als relativ schwierig heraus. Bis auf einen kleinen hellgrünen Fleck, den man nur mit Langzeitbelichtung der Kamera sehen konnte, haben wir leider nichts entdecken können. Macht aber nichts, dann muss man einfach nochmal im Winter nach Alaska und einfach nochmal Urlaub machen. Ich für meinen Teil finde das super, denn Alaska ist ein Land, in das ich auf jeden Fall nochmal reisen will. Denn auch wenn jeder denkt, dass man dort nicht viel machen kann, stimmt das absolut nicht. Ein wundertolles Land, das man auf jeden Fall mal gesehen haben muss.
Am besten ist das, wenn man von den USA fliegt, denn dann gilt das als Inlandsflug und es ist recht günstig :) Man sollte sich auch nicht von den verständnislosen Gesichter des amerikanischen Zolls abhalten lassen- die sind nur neidisch  :)

Ankunft in San Diego – Erfahrungsbericht von Jürgen H. – Auslandssemester NU, USA

Nach meinem Flug im September war ich froh endlich in San Diego angekommen zu sein, aber auch etwas erschöpft von der langen Tour. Daher machte ich mich direkt auf den Weg  zu meinem Hostel. Ein guter Service meines Hostels (OBI Hostel in Ocean Beach) war, dass die Taxifahrt vom Hostel gezahlt wird, hierzu muss man nur über das Internet das Hostel reservieren, die Fahrtkosten werden dann im Hostel gleich mit den Übernachtungskosten verrechnet. Hostel Jürgen H2

Vielleicht sollte man sich jedoch vorher erkundigen, ob dieser Service immer noch gilt. Die ersten 10 Tage in San Diego verbrachte ich in diesem OBI Hostel, welches sich direkt am Strand befindet. Der Strand ist 4 Minuten Fußweg entfernt und man kann sich auch Surfboards im Hostel ausleihen. Es befindet sich auch ein Steg am Strand und man kann den Sonnenuntergang an den Sunset Cliffs  bestaunen, welche zu Fuß vom Hostel gut zu erreichen sind.

Das Hostel war vor über 100 Jahren ein kalifornisches Hotel (Baujahr 1903), wurde aber gänzlich renoviert und erst kürzlich in bunten Farben angemalt. Zudem leuchtet nachts ein großes Peace-Zeichen auf dem Dach des Hostels.

Das Hostel war sicher und sauber, aber nicht wirklich modern eingerichtet – es ist auch eher ein Backpacker Hostel. Für die Ankunft in San Diego war es aber die ideale Unterkunft. Zudem befindet sich in 200 Meter Luftlinie das beste Burger Restaurant San Diego´s: Hodad´s.Beach SD_Jürgen H

Die internationalen Gäste (es sind keine USAler erlaubt) versprechen eine gemütliche Atmosphäre, aber auch täglich Partystimmung. Es gibt jeden Morgen ein Muffin-oder Pancake-Frühstück und den ganzen Tag Kaffee und Tee umsonst. Immer dienstags und freitags lädt das Hostel zu einem Barbecue ein! Als ich dort war, organisierte das Hostel auch ein großes Lagerfeuer am Strand, wo man bei geselliger Runde Reisegeschichten austauschen kann. Auch ein Partybus in die Innenstadt wurde am Wochenende organisiert.Hostel_Jürgen H

Während des Aufenthaltes im Hostel suchte ich mit zwei anderen Studenten ein Appartment in Strandnähe. Die Preise am Strand sind vor allem im Sommer sehr hoch und wir hatten dort zwei Wohnungen besichtigt, welche sehr klein waren und dennoch für jeden von uns 1000$ gekostet hätten. Danach beschlossen wir, unser Suchgebiet auszuweiten und wir sind in den University Heights gelandet. Dort zahlen wir für ein großes Appartement insgesamt nur 1900$. Da es sich in den USA auf jeden Fall lohnt ein Auto zu besorgen, ist der Weg zu den anderen Plätzen in San Diego nicht weit. Generell ist San Diego bestens mit dem Auto zu erreichen. Von unserem Appartement zum National University Spectrum Campus sind es gut 15 Minuten und zum Mission Beach 20 Minuten. Downtown ist auch in 10 Minuten zu erreichen.

Wohnen in San Diego – Erfahrungsbericht von Daniel H. – Auslandssemester USA

Eines der für mich persönlich wichtigsten Themen vor der Anreise nach San Diego war die Frage wo ich wohnen werde. Hier ist natürlich zuerst mal die Frage welcher Typ ihr seid. Die gemütlichen Surfer und Strand Menschen finden sich hauptsächlich in Pacific-, Mission- und Ocean Beach. Gerade in Pacific Beach herrscht ein internationales Flair, da hier viele Nationalitäten vertreten sind. Eine gehobene und elegantere Ecke der Stadt ist Downtown mit dem Ausgehviertel „The Gaslamp Quarter“ und seinen vielen Clubs, Bars und Restaurants.

Dort ist jeden Abend Programm und die Ausgehfreudigen unter euch kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten. Neben den teuren Gegenden am Strand, sowie in Downtown, entscheiden sich viele internationale Studenten in Mid-City zu wohnen. Aufgrund der Nähe zu einigen Universitäten gibt es auch hier viele Studenten anzutreffen, aber auch genauso klassische Familienviertel. In der Nähe liegt Hillcrest – nach Downtown das Wohl ausgehfreudigste Viertel von San Diego. Der Stadtteil gilt als Zentrum der Schwulen- und Lesbenszene der Stadt, doch auch als Hetero kann man in Hillcrest sehr gut ausgehen.Bay Pointe_Holl

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten eine Unterkunft zu finden. Zuerst versuchte ich mich über die Studentenwohnheime zu informieren. Im Gegensatz zu deutschen Studentenwerken werden Wohnheimplätze meist direkt über die Universität vergeben. „Living on Campus“ nennt sich dieser Service, bei dem die Studenten einer Universität in Wohnungen in unmittelbarer Nähe zu ihrem Campus untergebracht werden. Leider bietet dies die National University nicht an. Aufgrund der unterschiedlichen Standorte der National University in San Diego ist es jedoch sowieso unwahrscheinlich über mehrere Monate am gleichen Campus zu studieren.
Als weitere Möglichkeit gibt es mal wieder Craigslist www.craigslist.com. Auf der Website wird so ziemlich alles angeboten was verkauft oder vermietet werden kann, so also auch Wohnungen. Ich habe auch mit einigen Leuten über Craigslist Kontakt aufgenommen, jedoch wollte niemand ein Zimmer an jemanden vermieten, den er nicht vorher persönlich treffen konnte. Viele Studenten gehen daher nach Ankunft in San Diego die ersten Tage in Hostels und suchen dann vor Ort über Craigslist Wohngemeinschaften oder Apartments. Die meisten der International Students haben auch innerhalb von ein bis zwei Wochen eine Unterkunft über Craigslist gefunden. Ihr braucht also keine Angst haben, keine Heimat in San Diego zu finden.
Kamo Housing_HollFür den Anfang könnt ihr euch auch bei einer Studentenunterkunft bewerben, die nicht an eine Universität gebunden ist. Diese sind aus meiner Erfahrung heraus meist sehr flexibel und reservieren euch ein Zimmer sodass ihr nach Ankunft in San Diego quasi direkt dort einziehen könnt. Neben Kamo Housing http://www.kamohousing.com/ in Pacific Beach gibt es noch San Diego Student Housing http://sandiego-studenthousing.com/ welche auch Wohnungen in Downtown und Midcity anbieten. Die Preise für ein Einzelzimmer liegen zwischen 800 und 1000 Dollar, für ein Zimmer mit Mitbewohner bei 500-700 Dollar.
Falls ihr noch keine genauen Vorstellungen von eurer zukünftigen Unterkunft und eventuellen Mitbewohnern in San Diego habt, würde ich euch Empfehlen für die erste Zeit in ein Studenten Appartement zu ziehen. Hier lernt man schnell andere Studenten und Freunde kennen und kann dann mit diesen zusammen – beispielsweise auf Craigslist – nach einer gemeinsamen Unterkunft suchen.