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Strände in Manly – Erfahrungsbericht von Ipek T. – Auslandssemester Australien

Manly Beach during HurleySommer, Sonne und natürlich das Meer. Die schönste Zeit, um am Strand zu liegen und nichts zu tun. Vorteil des ICMS ist, dass es von wunderschönen Stränden umgeben ist. Da wäre z.B. Manly Beach, Shelly Beach und Collins Beach zu nennen, die jeweils nur 10 Minuten zu Fuß vom ICMS zu erreichen sind. Der Manly Ocean Beach zählt hierzulande zu den bekanntesten Stränden und gehört deshalb auch zu den Stränden mit den meisten Besuchern. Durch einen sehr angenehm gestalteten Stundenplan hatten wir – als Studenten vom ICMS – die Möglichkeit auch an Wochentagen den Strand zu besuchen. Die Einheimischen behaupten gerne, dass sie nur sieben Meilen von Sydney, aber eine Million Meilen von allen Alltagssorgen entfernt sind. :)

Diese Aussage trifft nach meiner Erfahrung zu, denn der Manly Ocean Beach ist entspannter als die Stadtstrände in Sydney und bietet mit 1,5 km langem goldenem Sandstrand ein sehenswertes Ausflugsziel. Surfer fühlen sich am Manly Ocean Beach sehr wohl, da aufgrund der enormen Länge des Strandes sich dieser zum perfekten Ort für Surfer gestaltet. Für Surfanfänger würde ich Queenscliff empfehlen, welches sich am nördlichen Strandende des Manly Ocean Beach befindet und eine gute Möglichkeit zum Üben bietet.Shelly Beach

Nach dem Strandaufenthalt gibt es noch die Möglichkeit in der Einkaufsstraße („The Corso“) die letzten Erledigungen zu besorgen. Wer doch lieber einen Tauchausflug machen möchte, dem empfehle ich Shelly Beach, der in einer Bucht gegenüber des Manly Ocean Beach liegt. Aufgrund der Lage des Shelly Beach treten dort weniger Wellen auf, die wiederum einen Pluspunkt für Taucher und Schwimmer bilden.

Collins BeachCollins Beach ist genauso wie Manly Ocean Beach und Shelly Beach einfach per Fußweg zu erreichen. Am besten gelangt ihr zum Collins Beach, wenn ihr am North Head Sanctuary den beschilderten Wegen folgt. Im Gegensatz zu den anderen beiden Stränden ist der Collins Beach kleiner und abgelegen von der Stadt und den Wohnhäusern, bietet aber mehr Privatsphäre. Das Wasser ist sehr klar und der Strand auch sehr sauber. Der Grund dafür liegt an der Lebensweise der Australier, die es bevorzugen ihre Strände sauber zu halten. Weitere Möglichkeiten bietet der Collins Beach mit dem „Klippensprung“, der aber am besten gut vorbereitet und mit Professionellen abgesprochen werden sollte, um eventuelle Verletzungen zu vermeiden.

Westküste Australiens – Erfahrungsbericht von Katja N. – Auslandssemester ICMS Australien

Traumhafte Strände, kristallklares Wasser und romantische Sonnenuntergänge…
Ich hatte schon oft gehört, dass die Westküste Australiens schöner sein soll als die Ostküste. Die Ostküste fand ich schon so wunderschön und abwechslungsreich, schöner geht’s doch gar nicht. Es geht doch!!
Westküste AustraliensMit einer Freundin mietete ich mir einen Campervan und los ging unsere Reise nach von Perth nach Exmouth und zurück in 10 Tagen. Unser erster Halt nach Perth war Cervantes. Dort besuchten wir das Pinnacles Desert. Dies ist eine Art Wüste mit außergewöhnlichen Gesteinsformationen. Danach fuhren wir weiter nach Geralton, wo wir übernachteten. Der Ort ist nicht so besonders schön, aber der Sonnenuntergang am Strand war bis dahin einmalig. Danach fuhren wir nach Carnavon. Dieser Ort ist bekannt für die vielen Plantagen, bei denen man frische Früchte und Gemüse kaufen kann. Wir kauften uns die leckersten Mangos, die ich je gegessen habe und fuhren weiter Richtung Norden. Wir übernachteten in der Nähe der Blowholes. Dies sind enge Öffnungen von Meereshöhlen bei denen das Wasser bis zu 20m in die Höhe spritzt. Am nächsten Tag fuhren wir nach Exmouth.

Dort angekommen, haben wir am Abend an einer Schildkrötenexpedition teilgenommen. Der Strand vom Ningaloo Marine Park wird von den dort lebenden Schildkröten als Platz zur Eiablage genutzt. Somit hatten wir die Chance Schildkröten beim Eierlegen zu beobachten. Am nächsten Tag liehen wir uns Schnorchel und Flossen und gingen entlang des Ningaloo Marine Parks schnorcheln. Die Sicht war toll und wir haben sehr schöne bunte Fische und Korallen gesehen. Das Gute an der Westküste ist, dass man gleich vom Strand aus schnorcheln kann. Man muss keine teuren Bootstouren zum Riff buchen, wie es am Great Barrier Reef an der Ostküste der Fall ist.Westküste Australiens (2)Westküste Australiens (2)Westküste Australiens (2)
Nach Exmouth ging die Reise wieder Richtung Süden. Der nächste Halt war Coral Bay, wo ein unglaublich toller Strand auf uns wartete. Hier buchten wir eine Fahrt im Glasbodenboot, was sich wirklich gelohnt hat. Wir bekamen die Möglichkeit mit einer großen Meeresschildkröte zu schnorcheln. Auf dem Weg zurück nach Perth hielten wir auch noch in Monkey Mia. Dies ist ein kleiner Ort, der für die täglich stattfindende Delfinfütterung bekannt ist. Wild lebende Delfine kommen jeden Morgen um sich von den wartenden Touristen füttern zu lassen.Westküste Australiens (2)
Es gibt an der Westküste aber nicht nur Strände, sondern auch andere Orte, die einen Besuch wert sind. Es gibt zum Beispiel den Kalbarri National Park, der sich prima zum Wandern und Fotos machen eignet. Hier gibt es tolle Felsformationen, unter anderem das National Window. Nach dem Kalbarri National Park fuhren wir zurück nach Perth. Uns hat die Stadt nicht so gut gefallen, aber sie ist ein idealer Ausgangspunkt für Reisen entlang der Westküste.
Unsere Reiseroute ist auf der folgenden Internetseite nochmal nachzulesen: http://www.australiascoralcoast.com/itineraries/drive-itineraries/11-day-ultimate-road-trip.
Westküste Australiens (3)An der Westküste gibt es im Gegensatz zur Ostküste keine überlaufenden Orte, in denen rund um die Uhr gefeiert wird. Hier geht es ruhiger zu. Für Autofahrer ist es daher wichtig zu wissen, dass es weniger Tankstellen gibt. Wir haben an jeder Tankstelle nachgetankt, weil wir sonst nicht zur nächsten gekommen wären. Auch Supermärkte findet man nicht so viele wie an der Ostküste. Es gibt ein paar kleine Läden, die leider etwas teuer sind. Dafür hat man die wunderschönen Plätze fast für sich alleine.
Wenn ihr Badeurlaub liebt, dann fahrt unbedingt an die Westküste. Wie gesagt, die Strände sind unfassbar weiß, die Sonnenuntergänge ein Traum und das Wasser klar und frei von giftigen Quallen.

Das australische Wetter – Erfahrungsbericht von Katja N. – Auslandssemester ICMS Australien

Ein ständiges Auf und Ab…
Sonne, blauer Himmel und immer 30°C… so stellte ich mir das Wetter in Australien vor.
Aber leider muss ich euch mitteilen, dass dies nicht immer der Fall ist. Ich hatte auch viele sonnige und warme Tage in Sydney, ganz so negativ ist die Aussicht also nicht. Aber es gibt eben auch viele regnerische oder bewölkte Tage. Manchmal hat es sogar so stark geregnet in Manly, dass das Wasser in mein Zimmer lief. Abends wurde es fast immer windig, so dass ich ohne eine lange Hose und ein Pullover gefroren habe. Dementsprechend kann ich euch nur wärmstens empfehlen genügend Kleidung für kühlere Tage und Abende einzustecken. Das Wetter in Australien
Wenn aber ein schöner und sonniger Tag in Sydney ist, dann ist es wirklich sehr warm und ein perfekter Strandtag wartet auf euch. Aber VORSICHT: Cremt euch sehr gut mit Sonnencreme LSF 30+ ein, die Stärke der Sonne haben viele von uns unterschätzt. Und ich kann euch aus eigener Erfahrung sagen: das tut weh!
Das Seltsame an dem Wetter in Sydney ist, dass es sehr schwankt. An einem Tag zeigt das Thermometer 32 °C und Sonne pur. Am darauffolgenden Tag kann es sein, dass ihr euch bei 18°C und Regen drinnen aufhalten müsst. Aber das ist kein Problem, denn am nächsten Tag können schon wieder 28°C sein.

Wenn ihr vor oder nach dem Studium noch reisen wollt, habe ich euch noch einen kleinen Wetterbericht für die Ost- und Westküste zusammengestellt.
Im August und September ist in Australien noch Winter. Zwar gibt es quasi nie Schnee und Eis, aber es kann dennoch sehr kalt werden, besonders nachts. Die Temperaturen steigen, je nördlicher man kommt, aber besonders warm ist es auch in Cairns nicht. Auch die Wassertemperaturen sind nicht besonders einladend. Wenn ihr also vor dem Studium die Ostküste bereisen wollt, nehmt auf jeden Fall warme Kleidung mit. Auch eine Mütze kann nicht schaden.
Das Wetter in Australien (2)Wenn ihr die Zeit nach dem Studium nutzen wollt, um mehr von Australien zu sehen, sieht es wettertechnisch schon ganz anders aus. Je nördlicher ihr entlang der Ostküste fahrt, desto regnerischer wird es. Es ist nämlich Regenzeit rund um Cairns. Und wenn es dort regnet, dann heftig. Das ist natürlich schade, wenn ihr eine Schnorchel Tour im Great Barrier Reef oder einen Segeltörn bei den Whitsunday Islands gebucht habt. Beachtet also die klimatischen Bedingungen, bevor ihr eure Reise plant.
Ich kann gar nicht genau sagen, wann an der Ostküste das beste Reisewetter ist. Im Winter ist es kühl aber sonnig, im Sommer ist es heiß aber sehr regnerisch.
Ich war im Januar für zwei Wochen an der Westküste von Australien zwischen Perth und Exmouth. Dort hat uns das Wetter nicht enttäuscht. Es war jeden Tag sehr heiß, sonnig und fast wolkenlos. Ohne eine Klimaanlage im Auto geht da aber nichts, wir hatten zwischendurch 50 °C im Schatten.
Das Wetter in Australien ist also sehr abwechslungsreich, nehmt also am besten Kleidung für alle Wetterlagen mit.

Die Kurse am ICMS – Erfahrungsbericht von Laura B. – Auslandssemester Australien

Zu Beginn hieß das ICMS „International College of Tourism and Hospitality“. Doch im Laufe der Jahre wurde das Spektrum an Kursen breiter und schließlich wählte man 2003 den jetzigen Namen „International College of Management“. Mittlerweile bietet das ICMS acht Studiengänge mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Kursen an.

Unter dem folgenden Link findet ihr die Broschüre für Auslandsstudenten mit einer Liste aller Studiengänge und der entsprechenden Kurse: http://www.icms.edu.au/courses
Üblicherweise belegt jeder Student vier Kurse. Und zu jedem Kurs gehören wöchentlich jeweils eine Vorlesung sowie ein anderthalb stündiges Tutorium. Organisatorisch bedingt ist es natürlich leider manchmal nicht möglich,  alle Wünsche erfüllt zu bekommen. Deswegen sollte man bei der Wahl schon über mögliche Alternativen nachdenken. Teilweise überschneiden sich auch Kurse im Stundenplan und in Ausnahmefällen kann es sogar vorkommen, dass Kurse gar nicht erst zustande kommen.
ComputerraumAlle Kurse am ICMS sind natürlich auf Englisch. Das ICMS ist aber auf internationale Studenten ausgerichtet. So ist es auch für Auslandsstudenten in der Regel einfach, dem Unterricht zu folgen. Jede Woche wird ein freiwilliger Workshop angeboten, der vor allem bei Auslandsstudenten begehrt ist und in dem man unter anderem lernen kann, wie man wissenschaftliche Quellen angibt, Berichte und Aufsätze schreibt oder professionell Präsentationen hält.
Viele Studenten können ihre Kurse selbst wählen, ich hingegen wurde von meiner Hochschule in Deutschland in Kurse eingeteilt, die sich am besten mit dem durchgenommenen Stoff in Deutschland decken. Meine Kurse waren wie folgt: Event Operations and Logistics, Principles of Marketing, Human Resources Management, Management Accounting. Principles of Marketing und Human Resources Management sind in der Regel viel belegte Kurse. Folglich finden die Vorlesungen in einem großen Saal mit circa 100 Studenten pro Veranstaltung statt. Für die Tutorien werden die Studenten hingegen in kleine Gruppen von durchschnittlich circa 20 Studenten eingeteilt. Hier wird der Stoff aus den Vorlesungen durch die Bearbeitung von Case Studies und diversen Aufgaben, praktischen Beispielen, Gruppenarbeiten und Diskussionen vertieft. Während einer Marketing Vorlesung

Wie sich der Unterricht genau gestaltet hängt natürlich sehr vom Kurs und auch dem jeweiligen Dozenten ab. Mein Eventkurs zum Beispiel war sehr praxisorientiert. Wir haben ein Handbuch zu einem Event erstellt, die Eventlocation besichtigt und gelernt mit EventsPro, einem Computerprogramm zur Organisation von Events, zu arbeiten. Human Resources Management hingegen habe ich als einen etwas theoretischen Kurs wahrgenommen, in dem viel Wissen frontal vermittelt wurde.
Das ICMS hat 13 wöchige Trimester anstelle der üblichen Semester. Kein Problem für den, der sich gut organisiert und in der Lage ist, auch unter Druck einmal mehrere Hausarbeiten zusammen zu bearbeiten. Man muss sich also im Klaren darüber sein, dass ein Auslandssemester am ICMS durchaus mit Stress verbunden ist und ein gutes Zeitmanagement benötigt wird.

Die Dean's ListDas ICMS erwartet viel von ihren Studenten und hebt die besten eines jeden Studienganges am Ende eines jeden Trimesters besonders hervor, indem sie sie in die Dean’s List einträgt, was als eine ganz besondere Würdigung guter Leistungen angesehen wird. In fast jedem Kurs muss eine individuelle Hausarbeit mit einem Umfang von durchschnittlich 2000 Wörtern abgegeben werden. Zudem muss pro Kurs auch eine schriftliche Gruppenarbeit, eine Gruppenpräsentation oder eine Mischung aus beidem eingereicht werden. In einigen Kursen werden Online-Tests in Form von Multiple-Choice Fragen durchgeführt. Hat man alle Hausarbeiten eingereicht und Präsentationen gehalten stehen schon die Abschlussprüfungen vor der Tür. Aber wie gesagt, organisiert man sich gut, ist es meiner Meinung nach kein Problem auch gleich in die Prüfungsvorbereitung einzusteigen und das Trimester erfolgreich abzuschließen.

Die Räumlichkeiten des ICMS – Erfahrungsbericht von Laura B. – Auslandssemester ICMS, Australien

Die beeindruckenden Bilder von dem imposanten Gebäude auf einem kleinen Berg mit Blick auf das Meer kennt ihr bestimmt alle nur zu gut. Was aber genau hinter den Mauern der ICMS steckt und welche Geschichte dieses Gebäude hat, möchte ich euch in diesem Bericht erzählen.
Flur„St Patrick’s Seminary“ ist der Name des Gebäudes, das die ICMS beherbergt. Es wurde 1889 von der katholischen Kirche erbaut und diente bis 1995 als theologische Hochschule. 1934 wurde eine Kapelle errichtet, die auch heute noch der Kirche gehört und für Hochzeiten und andere Zeremonien genutzt wird. Als On-Campus Studenten werdet ihr also regelmäßig in den Genuss kommen, eine Hochzeit zu beobachten. Schließlich wurde die „St Patrick’s Seminary“ 1995 von der ICMS übernommen und zu dem College umgewandelt, wie wir es heute kennen.
In den beiden unteren Stockwerken des Hauptgebäudes, dem „Moran House“ befinden sich überwiegend Vorlesungssäle und die Verwaltungsräume. Im dritten und vierten Stockwerk ist der Wohnbereich für die On-Campus Studenten. Zu diesem Bereich haben auch ausschließlich Studenten Zutritt, die auf dem Campus wohnen, Off-Campus Studenten dürfen sich folglich nur in den beiden ersten Stockwerken aufhalten. Kelly House

Im großzügigen und eindrucksvollen Eingangsbereich findet man die Rezeption sowie die Postfächer. Im Moran House befindet sich auch das „Housekeeping“, die Küche und der „Grand Dining Room“, der wie ein kleines Restaurant den Hospitality-Studenten als Übungsmöglichkeit dient. Das Gebäude hat drei relativ große Computerräume, die jeweils mit mehreren Druckern ausgestattet sind. Durch eine Arkade wird das Moran House mit dem Kelly House verbunden, in welchem sich weitere Wohnräume befinden.

Im Moran House sind vor allem die männlichen Studenten untergebracht. Das Kelly House beherbergt aber zudem auch noch die Bibliothek, Lernräume und den Waschraum. Im Keller befindet sich hier das „Basement“, ein beliebter Aufenthaltsraum mit Billardtisch und Couchen, der an manchen Tagen abends zu einer Bar wird, die besonders von den On-Campus Studenten gerne genutzt wird. Hinter dem Moran House befindet sich der „Marketplace“, das ist der Ort, an dem man die Mahlzeiten zu sich nimmt. Ebenso im Hinterhof befindet sich auch das Courtyard Café, in dem an den Unitagen Snacks und Kaffee verkauft werden.

MarketplaceDas ICMS ist umgeben von viel Grünfläche. Eine Treppe führt durch einen Park den Berg hinunter zum wunderschönen Strand. Und es gibt noch viele weitere Möglichkeiten am Campus, das schöne Sommerwetter im Freien zu genießen. Das College hat auch einen eigenen Fußballplatz, der sich hinter dem Kelly House befindet.
Da inzwischen die Unterrichtsräume in den Gebäuden nicht mehr ausreichen, wurden neben dem Kelly House Container aufgestellt die weitere vier Klassenräume bieten. Ebenso finden manche Kurse am North Head Sanctuary Campus statt, den man leicht zu Fuß in zehn Minuten erreichen kann. Aber es gibt auch einen gratis Shuttleservice.
Die Zimmer der On-Campus Studenten sind alle mit einem Bett, Schrank, Schreibtisch, Regal und Spiegel möbliert. Pro Gang gibt es eine Küchenecke mit Kühlschrank, Toaster und Mikrowelle, jedoch ohne Herd. Ein Bügelbrett mit Bügeleisen ist auch auf jedem Gang vorhanden. Die Bäder teilen sich meist alle Bewohner auf einem Gang.
Für mich persönlich war es eine einmalige Erfahrung, solch ein eindrucksvolles, historisches Gebäude für drei Monate meine Uni und mein zu Hause nennen zu können. Die Räumlichkeiten der ICMS lassen durchaus nichts zu wünschen übrig und es ist jeden Morgen wieder ein schönes Gefühl, die Treppen hinunter zu gehen und sich ein bisschen wie in Hogwarts zu fühlen.

Exams am ICMS – Erfahrungsbericht von Rebecca S. – Auslandssemester Australien

Das ICMS hat bekannterweise sehr strukturierte Lehrpläne und somit hat man jede Woche immer etwas für die nächsten Assignments (Hausarbeiten in Form von Essays und Berichten, Gruppenarbeiten und Präsentationen) zu tun und arbeitet somit alles Schritt für Schritt ab.

Kaum dass man das letzte Assignment abgegeben hat, stehen schon die Exams vor der Tür. Ich gebe euch den Tipp, während jeder Woche den jeweiligen Lernstoff zu verinnerlichen und nicht nur auf die nächsten Assignments zu fokussieren, denn die Exams verlangen meist den kompletten Lehrplaninhalt. Wenn man diesen zu der jeweiligen Zeit dann schon gelernt hat, sollte man während der Exams keine Probleme haben. Sonst hat man den Stress nach Abgabe des letzten Assignments alles noch einmal zu wiederholen. Manche Lehrer grenzen die Themen ein und betonen, was man besonders lernen sollte, andere erwarten den kompletten Inhalt und setzen auch Vorkenntnisse voraus.Lernzettel_Rebecca_S

Die Exams finden in Woche 12 und 13 statt. Die letzte Unterrichtswoche ist somit Woche 11. Der Zeitplan, sowie die Raumplanung der Exams wurde Anfang November veröffentlicht. Wenn man 2 Exams zum selben Zeitpunkt hat (so wie ich), muss man eine Anfrage einreichen, einen Ersatztermin zu bekommen, der dann eine Woche vorher bekannt gegeben wurde. Ich hatte leider das Pech alle vier Exams direkt in Woche 12 zu haben und drei davon an einem Tag. Freundlicherweise hat sich ein Lehrer bereit erklärt seinen Termin zu verschieben, sodass ich dann nur zwei an einem Tag hatte und das dritte am nächsten Tag. Andere haben eine glücklichere Verteilung über die ganzen beiden Wochen und wieder andere haben alle Exams in der letzten Woche und somit eine Woche mehr Zeit zur Vorbereitung. Ich hatte dafür jetzt schon eine Woche früher frei.

Campus_Rebecca_SFür die Vorbereitung bieten sich die verschiedenen Lernräume auf dem Campus, wie die Computerräume und die Bibliothek an, da es dort leise und angenehm temperiert ist. In der Bibliothek gibt es neben der großen Auswahl an Büchern und Zeitschriften sowohl Computer, als auch Plätze mit Steckdosen, wo man sich mit dem eigenen Laptop hinsetzen kann. Zudem gibt es die „Sydicate“ – Räume. Das sind kleine Räume, die man für Gruppenarbeiten oder Lerngruppen mieten kann. Die ICMS Aufsicht weist während dieser Vorbereitungszeit mit E-Mails und mit Schildern auf dem Campus darauf hin, Rücksicht auf lernende Studenten zu nehmen und sich ruhig zu verhalten.

Die Exams finden in der „Great Hall“ und im „Grand Dining Room“ statt. Allen Studenten ist es nur gestattet Stifte, eine Wasserflasche und die Student ID mit in den Raum zu nehmen. Alle Taschen müssen vor dem Raum bleiben. ICMS haftet dabei nicht für den Verlust von Wertsachen. Also bringt am besten einfach nur das mit was erlaubt ist. Nachdem am Eingang die Student ID überprüft wurde, wird man der Reihe nach zu einem Tisch geschickt und muss auf weitere Anweisungen warten. Nach der Begrüßung mit Hinweis auf Konsequenzen bei Betrug wird man aufgefordert die Teilnahmebescheinigung auszufüllen und dann darauf zu warten bis man die Papiere, die alle schon auf den Tischen liegen, 10 Minuten durchlesen darf. Wenn dann niemand eine Frage zu Aufgabenstellungen hat, darf man beginnen. Wenn man ein Taschentuch braucht soll man aufzeigen damit einem eins von der Aufsicht gebracht wird. Zur Toilette wird man begleitet. Erst wenn alle Exams am Ende eingesammelt wurden, darf man den Raum verlassen.

Beachtet in jedem Fall immer die Zeitangaben, die auf dem Exam selbst drauf stehen und verlasst euch nicht auf die Angaben des offiziellen Terminplans. Uhren hängen während der Exams an jeder Wand und die letzten 10 Minuten werden immer angekündigt.

Die Aufgaben waren eingeteilt in 3 Teile: „Mulitple Choice“, „Short Answer Questions“ und „Long Answer Questions“. Dazu kommen die sogenannten „Case Studies“.

Wildlife: Do’s & Don’ts – Erfahrungsbericht von Rebecca S. – Auslandssemester Australien

Australien ist weltbekannt für seine Flora und Fauna. Die Tierwelt gilt als einzigartig aber auch als die gefährlichste der Welt. In Australien gibt es Krokodile, Haie, lebensgefährliche Quallen, Schlangen, Spinnen, Skorpione, Zecken und auch Kängurus und Kasuare können gefährlich werden, wenn sie aggressiv sind.

Hier ein youtube Video zu den gefährlichen Tieren:
http://www.youtube.com/watch?v=kdihHnaOQsk

Spinne_Rebecca_SMan sollte die Gefahren jedoch wirklich nicht unterschätzen, gerade unerfahrene und naive Reisende geraten schnell in lebensgefährliche Situationen. Daher: nehmt Warnschilder ernst! Informiert euch gut über die Gefahren und wie man mit ihnen umgeht. Wenn ihr ein Tier, und sei es nur ein kleines Insekt seht, und nicht sicher seid was es ist und ob es giftig ist, kann euch euer Smartphone über Google schnell Antworten liefern, bevor ihr entweder euch über etwas harmloses aufregt oder etwas giftiges nicht ernst nehmt.

Sydney als Großstadt hat wenn dann eher mit giftigen Spinnen und selten mit Haien vor den Stränden zu tun. Es sind natürliche alle Vorsichtsmaßnahmen gegeben, wie elektronische Alarmanlagen an Hainetzen im Meer vor den Stränden und Lifeguards, die sich bemühen alles im Blick zu haben. Die Wahrscheinlichkeit Wale, Delfine und Pinguine zu sehen ist höher! Ich habe von einigen On-Campus Studenten gehört, dass sie in der Saison Wale von ihren Zimmerfenstern aus beobachten konnten. Pinguine leben hier in Manly am Ferry Wharf. Am Wharf befindet sich auch das Manly Sealife, welches einen Besuch wert ist und Infos zur Unterwasserwelt bietet.

Am Shelly Beach an den sonnigen Felsen trifft man oft lizards an, die sich dort harmlos sonnen. Die einzigen Tiere, die hier am StrandKakadus_Rebecca_S wirklich für Aufregung sorgen sind die gierigen Möwen, die zum einen überhaupt nicht scheu sind und bei jeder Gelegenheit versuchen einem das Essen abzunehmen und zum anderen nerven weil sie laut schimpfen. Morgens und abends hört man Kakadus, die in Manly frei leben.

Auf Reisen solltet ihr in Hostel-Betten und Schlafsäcken, die ihr euch gegebenenfalls auf Touren ausleiht, auf bed bugs aufpassen. Das sind kleine Wanzen, die in alten Matratzen leben und nachts linienförmige Bisse auf der Haut hinterlassen. Wenn man davon betroffen ist, sollte man alle Sachen heiß(!) waschen, oder zumindest in den Trockner tun, da bed bugs durch Hitze vernichtet werden. Dann sollte umgehend das betroffene Hostel informiert werden, um die Plage schnellstmöglich einzudämmen.

Koala_Rebecca_sNeben den gefährlichen gibt es hier mindestens genauso viele „gute“ Tiere: Koala, Wombat und Platypus um nur einige zu nennen, die es ausschließlich auf dem australischen Kontinent gibt. Auf Reisen kann man sie in freier Natur erleben und in Städten in Zoos. In Sydney gibt es den Taronga Zoo, und bei Noosa gibt es den Australia Zoo von Steve Irwin, der australische Tiere beherbergt und unbedingt einen Besuch wert ist!

Rotaract ICMS – Erfahrungsbericht von Hanne G. – Auslandssemester Australien

Rotaract: Das Motto
– Lernen – Helfen – Feiern –

Rotaract ist mit 190.000 Rotaract-Mitgliedern in 178 Ländern einer der größten Jugendorganisationen weltweit. Bei dieser Jugendorganisation treffen junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren aufeinander. Mit Begeisterung und Spaß die Welt verbessern, mit Kleinem Großes erreichen und sich selbst verwirklichen. Und zusätzlich noch durch Freundschaft, Fairness und Toleranz zur internationalen Verständigung beitragen. Für all dieses steht Rotaract.

Rotaract Logo_Hanne_GIch persönlich konnte bereits erste „Rotaract-Erfahrungen“ in Deutschland sammeln. Denn in Deutschland war ich bereits jahrelanges Mitglied des Rotaract Hameln-Weserbergland. Mir hat es dort schon sehr viel Freude bereitet Positives für Menschen zu bewegen.
Als ich dann nun zum International College of Management kam, war ich sofort sehr begeistert, dass es dort auch ein Rotaract Club gab. Es hatte noch nicht einmal die Einführungswoche für die neuen Studenten angefangen und ich konnte schon erste Kontakte mit den Roaractern knüpfen. Denn in Manly gab es den „Manly-Fun-Run“ ein Event, was von den Rotariern für die Gesellschaft auf die Beine gestellt worden ist. Jeder der Spaß und Freude an einem Lauf hatte, konnte mitmachen. Natürlich durften die Rotaracter auch nicht fehlen. Somit ging ich auch zu dem „Manly-Fun-Run“, um die Rotaracter kennen zu lernen. Ich selber bin nicht mitgelaufen, sondern habe mich bei der Getränkeausgabe für die Sportlichen nützlich gemacht. Hier habe ich dann zusammen mit Rotariern und Rotaractern gearbeitet.
Nach diesem Event stand dann für mich fest: Ich möchte auch in Australien zu den Rotaractern gehören und zusammen mit ihnen etwas auf die Beine stellen. Und ich kann sagen: Mit wenigen Mitgliedern haben wir eine Menge zusammen gemacht.Trivia Night_Hanne_G
Gemeinsam haben wir eine sogenannte „Trivia-Night“ durchgeführt, die auf große Anerkennung und Begeisterung gestoßen war. Dieses Event haben wir im College für Studenten und Rotarier verwirklicht. Nicht nur die Vorbereitung war spannend und interessant, sondern auch während der „Trivia-Night“ war es schön zu sehen und zu erleben. Auch die Atmosphäre war sehr toll. Wir Rotaracter konnten den Spaß in den Augen der Beteiligten sehen. Den Erlös durch den Ticketverkauf haben wir an ein Mädchen in Tansania gespendet, sodass es dort zu der Schule „Saint Jude“ gehen kann, um dort Bildung für ihre Zukunft zu erfahren. Als Dankeschön bekamen wir auch einen Brief von ihr handschriftlich geschrieben zurück. Solche Situationen erfüllten uns dann mit sehr viel Glück und Zufriedenheit.
Aber nicht nur dieses haben wir ausgeführt. Zusätzlich haben wir noch bei dem Projekt „Operations Christmas Child“ http://www.youtube.com/watch?v=SIXe8zBM2-U . Hierfür haben wir Inhalt für Pakete gesammelt, damit auch wir kleine Herzen fröhlich machen und ein Lachen in Gesichter zaubern.
Außerdem ist eine regelmäßige Aktion die „Second-Hand-Books-Aktion“. Hierbei spenden Studenten ihre Bücher, die sie nicht mehr gebrauchen zum Wiederverkauf an ihre Kommilitonen. Auch dieser Erlös geht an die Schule „Saint Jude“ in Tansania.

Ich kann und möchte mich auch hiermit an alle Rotaracter des International College of Management für eine ganz tolle Zeit bedanken. Vielen Dank für eine schöne Zeit zusammen.

Tagesausflug ins Hunter Valley – Erfahrungsbericht von Hanne G. – Auslandssemester Australien

Früh am Morgen ging es auf in die Weinregion Hunter Valley, circa 150 Kilometer von Sydney entfernt. Das Hunter Valley ist eines der größten Flussregionen an der Küste von New South Wales und sehr bekannt für die unterschiedlichsten Weingute und deren Wein. Besonders der Shiraz und der Semillion sind berühmt aus dieser Region.

Hunter Valley_Hanne_GNach einer Busfahrt durch eine wunderbare Landschaft Australiens kamen wir dann nun in unserer Kleingruppe zum ersten Weingut; „Ernest Hill Wines“ http://www.ernesthillwines.com.au/. Diese Weinkellerei ist in Familienbesitz und somit wurden wir freundlich von dem Besitzer erwartet und begrüßt. Nach einer kurzen Einführung über die Geschichte der Weinguts haben wir dann morgens unseren ersten Wein getrunken.
Danach ging es mit dem Bus weiter durch die schönen Weinfelder bzw. -hügel, denn Berge sind es im Hunter Valley dann doch nicht.
Als nächstes stand ein Weingut auf dem Programm, das durch sein spanisches Flair eine ganz besondere Note hatte. Dieses Weingut hieß „Iron Gate Estate“ http://www.irongateestate.com Wine Cellar_Hanne_G

Auch hier durften wir die verschiedensten Weine verkosten. Zu jedem Wein wurden uns dann auch dementsprechend Hintergrundinformationen erzählt. Das Außergewöhnliche bei diesem Weingut war, dass wir mit der gesamten Gruppe uns die Produktion anschauen konnten und uns alle Abläufe genauestens erklärt wurden. Nach dieser Weinkellerei ging es dann zu einem Käseladen, in dem wir dann nicht nur Käse sondern auch Schokolade und andere Verköstigungen kaufen konnten.

Wine Cellar_2_Hanne_GAnschließend wurde eine Mittagspause in den Hunter Valley Gardens eingelegt. Hier gab es nochmals einige Läden durch die wir durchbummeln konnten und viele Leckereien entdecken konnten. Hier durfte auch eine Schokoladenfabrik nicht fehlen.
Nach unserer Mittagspause ging es dann nachmittags weiter zu einem anderen Weingut. Dieses war nun die dritte Weinkellerei des Tages und es erwartete uns auch hier eine Weinprobe. Hier war es sehr interessant zu merken, dass wir doch für den gesamten Tag genug Weine probiert hatten. Aber das bleibt ja auch nicht aus bei so viel Wein, den wir angeboten bekamen.
Alles in allem war es ein gelungener und spannender Tag und ich habe viel über die unterschiedlichsten Weine lernen können.

In diesem Sinn wünsche ich „Zum Wohl!“

Ausflugsziele in Manly/Sydney und Umgebung – Erfahrungsbericht von Rebecca S. – Auslandssemester Australien

Manly ist der südliche Ausgangspunkt für die „Northern Beaches“ und überzeugt mit gleich 4 Stränden, auf die in Richtung Norden, viele weitere folgen. Diese bieten eine breite Vielfalt an Freizeitangeboten. Man kann hier surfen, stand-up-paddeln,  Kajaks mieten, angeln, segeln, schnorcheln und vieles mehr. Ausblick vom Sydney Tower_Rebecca_S

Manly Beach wird zu den Hauptzeiten von Lifeguards überwacht, die täglich die Strömungen mit entsprechenden Warnzeichen am Ufer kennzeichnen und vor Haien warnen, wenn nötig. Abends kann man an den öffentlichen BBQ Vorrichtungen am Strand grillen. Man muss nur das Essen selbst mitbringen und hinterher alles wieder sauber hinterlassen.

Eine aktive Möglichkeit, schöne Aussichten zu erleben sind „scenic walks“ oder Radtouren. Es gibt rund um Sydney viele beschilderte Wege,  die einen zu verschiedenen „Lookouts“ führen, die spektakuläre Panorama-Aussichten bieten. Einer startet zum Beispiel direkt in Manly am Shelly Beach. Dieser Weg führt durch den North Head National Park und bietet Aussichten über den Hafen bis hin zur Skyline Sydney’s. Ein relativ bekannter Weg ist der von Bondi Beach nach Coogee. Dieser Weg führt an der Küste entlang. Nähere Beschreibungen und Infos findet ihr auf folgender Homepage:
http://bonditocoogeewalk.com.au/

Bondi to Coogee Walk_Rebecca_SAlternativ kann man sich in Manly bei „Manly Bike Hire“ Fahrräder mieten und die „Northern Beaches“ entlang bis nach Palm Beach rauf fahren, die Küstenausblicke genießen und zwischendurch ein Picknick machen.

Für einen Shoppingtag bietet der „Corso“, der den Manly Ferry Wharf mit dem Manly Beach verbindet, viele verschiedene Geschäfte: von Klamotten und Schuhen bis zu Souvenirläden. An Wochenenden findet der „Manly Market“ statt, auf welchem es allerlei von Schmuck über Malerei bis Delikatessen gibt. Solche Märkte gibt es auch an Wochenenden im Stadtteil „The Rocks“. Das ist der ursprüngliche Stadtteil zwischen Circular Quay und der Harbour Bridge. Und auch in Bondi gibt es einen Wochenend-Markt in einem solchen Ausmaß. In der City gibt es viele Shopping Malls, wie das Westfield Shopping Center mit dem Sydney Tower und das Queen Victoria Building.

Es gibt auch außerhalb von Sydney in der näheren Umgebung einige Ziele, die einen Ausflug wert sind. Vom College aus werden unter anderem Touren zu den Blue Mountains und ins Weingebiet Hunter Valley angeboten. Die Blue Mountains überzeugen mit eindrucksvollen Natur-Panoramen, Wanderwegen durch Eukalyptus Wälder (die zur richtigen Tageszeit blauen Dunst tragen), Wasserfällen und Felsformationen, wie die „Three Sisters“. Ausflüge ins Hunter Valley bieten vor allem verschiedene Weinproben.Blue Mountains_Rebecca_S

Ein Besuch der Oper ist entweder mit einer Führung durch das Gebäude oder mit einem Besuch einer Vorstellung ein gelungener Abschluss für einen Tagesausflug in den Botanic Garden, oder den Stadtteil „The Rocks“. Ein Spaziergang über die Harbour Bridge bietet sich bei dieser Kombination auch an.

Die zahlreichen Museen (kostenfrei) und der Taronga Zoo dürfen natürlich nicht vergessen werden, sowie ein Besuch im Luna Park und ein Trip nach Watsons Bay!