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Kamo Housing – Erfahrungsbericht von Isabel S. – Auslandssemester USA

Wer als Student in San Diego eine Unterkunft sucht hat einige Optionen: Studentenwohnheime, Gastfamilien, eine eigene Wohnung oder Wohngemeinschaften. Ich habe mich nach langer Suche für die Option Wohngemeinschaft entschieden, da ich gerne mit anderen Studenten zusammen wohnen wollte um mein Englisch zu verbessern und natürlich generell Kontakte zu knüpfen.
Nachdem ich das Internetportal Craigslist.com, in dem hauptsächlich Privatpersonen Zimmer vermieten oder WG-Ausschreibungen einstellen, ausgiebig durchstöbert hatte und leider nichts Passendes gefunden hatte, wurde ich durch eine Komilitonin auf den Anbieter Kamo Housing aufmerksam. Kamo Parkplätze
Der Internet Auftritt war sehr ansprechend und somit entschied ich mich dafür mir dort ein Zimmer zu reservieren. Andrey, der Gründer und Besitzer des Portals, antwortete mir auch sehr schnell, was super war, da man natürlich nicht immer tagelang auf eine Antwort warten will. Vorteilhaft ist hierbei auch, dass die Anmelde-/ und Reservierungs-Prozedur für ausländische Studenten sehr einfach ist. Alles ist per Email arrangierbar und man muss nicht extra teure Telefonate in die USA führen, was bei vielen Privatanbietern der Fall ist. Praktisch ist auch, dass die Internetseite einen guten ersten Eindruck der Anlage verschafft. Hier in Amerika gibt es viele solche Wohnkomplexe, in denen sich Privatpersonen Wohnungen mieten können. Andrey hat sozusagen mit seiner Firma Wohnungen dauerhaft gemietet, möbiliert und vermietet sie dann für kürzere Zeiträume an internationale und nationale Studenten. Das Tolle ist, dass es einen großen Pool, zwei Jacuzzis, Tennisplätze, einen Computerraum, eine Lobby und viele schöne Sitzmöglichkeiten unter freiem Himmel im Areal gibt. Diese sind auch alle im Preis mitinbegriffen. Der ist zwar für deutsche Verhältnisse relativ hoch (700$ im Monat) aber für die USA und vorallem San Diego muss man mit Mietpreisen um den Dreh immer rechnen.
Der Pool in BayPointeHierfür bekommt man dann ein Bett in einem Zweibett-Schlafzimmer und ein Wohnzimmer Apartment. Das Problem für manche könnte sein, dass immer zwei Studenten in einem Schlafzimmer schlafen, was also die Privatsphäre relativ stark einschränkt. Man muss jedoch sagen, dass das hier in den USA eigentlich normal und Standard ist, dass sich Studenten Zimmer teilen und es auch mal eine wertvolle Erfahrung ist. Das Gute ist auch, dass Andrey versucht die zwei Roommates in einem Zimmer immer der Nationalität anzupassen was wirklich sinnvoll ist, da man somit bei engem Raum wenigstens die Sprachbarriere überwindet. Die anderen Mitbewohner sind dann meist anderer Nationalität (ich kenne kein Apartment in dem vier gleiche Nationen untergebracht sind) und das verschafft einem dann die Übung mit der englischen Sprache.
Außerdem könnt ihr wenn ihr euch anmeldet und schon jemanden kennt mit dem ihr studieren werdet angeben, dass diese Person euer Zimmergenosse werden soll. Andrey gibt sich alle Mühe die Wünsche der Studenten zu erfüllen. Solltet ihr vor Ort mal nicht mit euren Roommates zurechtkommen könnt ihr auch jederzeit das Apartment wechseln. Zimmer KA
Einziehen und Ausziehen kann man immer nur Samstags und einmal in der Woche kommt ein Roomservice und putzt das Wohnzimmer und die Küche durch. Couch, Fernseher, WLAN, Küchengeräte und Schreibtische sind auch in jedem Apartment vorhanden und ein kleines Fitness Studio und eine kleine Sauna gibt es auch. Wenn ihr also eine Wohnung im schönen Pacific Beach oder in Downtown sucht dann bewerbt euch einfach auf der Internetseite. Wartet aber nicht zu lange, denn hier ist meist alles ziemlich ausgebucht und ich musste zum Beispiel noch zwei Wochen im Hostel unterkommen bevor ich dann am 1. Februar einziehen konnte. Viel Glück bei der Wohnungssuche!

Ankunft in San Diego – Erfahrungsbericht von Jürgen H. – Auslandssemester NU, USA

Nach meinem Flug im September war ich froh endlich in San Diego angekommen zu sein, aber auch etwas erschöpft von der langen Tour. Daher machte ich mich direkt auf den Weg  zu meinem Hostel. Ein guter Service meines Hostels (OBI Hostel in Ocean Beach) war, dass die Taxifahrt vom Hostel gezahlt wird, hierzu muss man nur über das Internet das Hostel reservieren, die Fahrtkosten werden dann im Hostel gleich mit den Übernachtungskosten verrechnet. Hostel Jürgen H2

Vielleicht sollte man sich jedoch vorher erkundigen, ob dieser Service immer noch gilt. Die ersten 10 Tage in San Diego verbrachte ich in diesem OBI Hostel, welches sich direkt am Strand befindet. Der Strand ist 4 Minuten Fußweg entfernt und man kann sich auch Surfboards im Hostel ausleihen. Es befindet sich auch ein Steg am Strand und man kann den Sonnenuntergang an den Sunset Cliffs  bestaunen, welche zu Fuß vom Hostel gut zu erreichen sind.

Das Hostel war vor über 100 Jahren ein kalifornisches Hotel (Baujahr 1903), wurde aber gänzlich renoviert und erst kürzlich in bunten Farben angemalt. Zudem leuchtet nachts ein großes Peace-Zeichen auf dem Dach des Hostels.

Das Hostel war sicher und sauber, aber nicht wirklich modern eingerichtet – es ist auch eher ein Backpacker Hostel. Für die Ankunft in San Diego war es aber die ideale Unterkunft. Zudem befindet sich in 200 Meter Luftlinie das beste Burger Restaurant San Diego´s: Hodad´s.Beach SD_Jürgen H

Die internationalen Gäste (es sind keine USAler erlaubt) versprechen eine gemütliche Atmosphäre, aber auch täglich Partystimmung. Es gibt jeden Morgen ein Muffin-oder Pancake-Frühstück und den ganzen Tag Kaffee und Tee umsonst. Immer dienstags und freitags lädt das Hostel zu einem Barbecue ein! Als ich dort war, organisierte das Hostel auch ein großes Lagerfeuer am Strand, wo man bei geselliger Runde Reisegeschichten austauschen kann. Auch ein Partybus in die Innenstadt wurde am Wochenende organisiert.Hostel_Jürgen H

Während des Aufenthaltes im Hostel suchte ich mit zwei anderen Studenten ein Appartment in Strandnähe. Die Preise am Strand sind vor allem im Sommer sehr hoch und wir hatten dort zwei Wohnungen besichtigt, welche sehr klein waren und dennoch für jeden von uns 1000$ gekostet hätten. Danach beschlossen wir, unser Suchgebiet auszuweiten und wir sind in den University Heights gelandet. Dort zahlen wir für ein großes Appartement insgesamt nur 1900$. Da es sich in den USA auf jeden Fall lohnt ein Auto zu besorgen, ist der Weg zu den anderen Plätzen in San Diego nicht weit. Generell ist San Diego bestens mit dem Auto zu erreichen. Von unserem Appartement zum National University Spectrum Campus sind es gut 15 Minuten und zum Mission Beach 20 Minuten. Downtown ist auch in 10 Minuten zu erreichen.

Wohnen in San Diego – Erfahrungsbericht von Daniel H. – Auslandssemester USA

Eines der für mich persönlich wichtigsten Themen vor der Anreise nach San Diego war die Frage wo ich wohnen werde. Hier ist natürlich zuerst mal die Frage welcher Typ ihr seid. Die gemütlichen Surfer und Strand Menschen finden sich hauptsächlich in Pacific-, Mission- und Ocean Beach. Gerade in Pacific Beach herrscht ein internationales Flair, da hier viele Nationalitäten vertreten sind. Eine gehobene und elegantere Ecke der Stadt ist Downtown mit dem Ausgehviertel „The Gaslamp Quarter“ und seinen vielen Clubs, Bars und Restaurants.

Dort ist jeden Abend Programm und die Ausgehfreudigen unter euch kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten. Neben den teuren Gegenden am Strand, sowie in Downtown, entscheiden sich viele internationale Studenten in Mid-City zu wohnen. Aufgrund der Nähe zu einigen Universitäten gibt es auch hier viele Studenten anzutreffen, aber auch genauso klassische Familienviertel. In der Nähe liegt Hillcrest – nach Downtown das Wohl ausgehfreudigste Viertel von San Diego. Der Stadtteil gilt als Zentrum der Schwulen- und Lesbenszene der Stadt, doch auch als Hetero kann man in Hillcrest sehr gut ausgehen.Bay Pointe_Holl

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten eine Unterkunft zu finden. Zuerst versuchte ich mich über die Studentenwohnheime zu informieren. Im Gegensatz zu deutschen Studentenwerken werden Wohnheimplätze meist direkt über die Universität vergeben. „Living on Campus“ nennt sich dieser Service, bei dem die Studenten einer Universität in Wohnungen in unmittelbarer Nähe zu ihrem Campus untergebracht werden. Leider bietet dies die National University nicht an. Aufgrund der unterschiedlichen Standorte der National University in San Diego ist es jedoch sowieso unwahrscheinlich über mehrere Monate am gleichen Campus zu studieren.
Als weitere Möglichkeit gibt es mal wieder Craigslist www.craigslist.com. Auf der Website wird so ziemlich alles angeboten was verkauft oder vermietet werden kann, so also auch Wohnungen. Ich habe auch mit einigen Leuten über Craigslist Kontakt aufgenommen, jedoch wollte niemand ein Zimmer an jemanden vermieten, den er nicht vorher persönlich treffen konnte. Viele Studenten gehen daher nach Ankunft in San Diego die ersten Tage in Hostels und suchen dann vor Ort über Craigslist Wohngemeinschaften oder Apartments. Die meisten der International Students haben auch innerhalb von ein bis zwei Wochen eine Unterkunft über Craigslist gefunden. Ihr braucht also keine Angst haben, keine Heimat in San Diego zu finden.
Kamo Housing_HollFür den Anfang könnt ihr euch auch bei einer Studentenunterkunft bewerben, die nicht an eine Universität gebunden ist. Diese sind aus meiner Erfahrung heraus meist sehr flexibel und reservieren euch ein Zimmer sodass ihr nach Ankunft in San Diego quasi direkt dort einziehen könnt. Neben Kamo Housing http://www.kamohousing.com/ in Pacific Beach gibt es noch San Diego Student Housing http://sandiego-studenthousing.com/ welche auch Wohnungen in Downtown und Midcity anbieten. Die Preise für ein Einzelzimmer liegen zwischen 800 und 1000 Dollar, für ein Zimmer mit Mitbewohner bei 500-700 Dollar.
Falls ihr noch keine genauen Vorstellungen von eurer zukünftigen Unterkunft und eventuellen Mitbewohnern in San Diego habt, würde ich euch Empfehlen für die erste Zeit in ein Studenten Appartement zu ziehen. Hier lernt man schnell andere Studenten und Freunde kennen und kann dann mit diesen zusammen – beispielsweise auf Craigslist – nach einer gemeinsamen Unterkunft suchen.

Wohnen in San Diego – Erfahrungsbericht von Florian H. – Auslandssemesters NU, USA

Die letzten Wochen vor der Reise nach Kalifornien spuken wohl den meisten internationalen Studenten die gleichen Fragen im Kopf. Stellt Charly Sheen morgen vielleicht doch ein Zimmer zur Untermiete auf craigslist, oder muss ich ein halbes Jahr am Strand nächtigen. Informationen und Geschichten über immense Wohnungspreise und schlichten Raummangel, deuten bei der Internetrecherche vorab, auf einen extrem angespannten Wohnungsmarkt hin. Dennoch sollte man keinen zu hohen Blutdruck riskieren, denn Fakt ist: Noch kein Student der National University musste bisweilen auf ein Dach über dem Kopf verzichten, außer er wollte es. Temporär versteht sich.
Damit ihr euch ein ungefähres Bild von den geographischen Gegebenheiten San Diegos machen könnt, anbei eine kleine Skizze eurer potentiellen neuen Nachbarschaften. Erfahrungsbericht1_Hoerburger_NU-Standorte
Pacific Beach und Mission Beach sind derzeit absolute Studenten Bezirke. Doch Vorsicht! Wer sich von zahllosen zu Fuß erreichbaren Lokalitäten mit kulturspezifischen kulinarischen Genüssen und Getränken belästigt fühlt, mit Wasser und Sand nichts anfangen kann, und Kontakt mit anderen internationalen Studenten zu vermeiden versucht, der sollte diese beiden Stadteile unter keinen Umständen als Wohnort in Betracht ziehen. Eine Alternative würde dann beispielsweise ein Wohnort darstellen, der sich verkehrstechnisch in optimaler Lage zwischen einem der drei Uni Standorte befindet. Wobei hier zu beachten ist, dass jeder eurer Kurse an einem anderen Standort stattfinden kann und ihr folglich mit größter Wahrscheinlichkeit während eures Aufenthaltes auf verschiedenen Campussen Vorlesungen haben werdet. Wir können also die Vorteile aller Optionen auf eine imaginäre Waage legen. Diese zeigt sich dann in etwa so ausgeglichen wie die Ernährung eines Durchschnittsamerikaners. San Diego Downtown ist zwar primär Geschäftszentrum, bietet aber dennoch etwas Wohnraum in Form von einigen Appartements. Sicherlich bieten auch hier nicht genannte Stadtteile ihren authentischen Reiz!

Efahrungsbericht1_Hoerburger_MissionBeachWie bekommt ihr Wohnraum?
Nachdem ihr euch für einen potentiellen Wohnort entschieden habt, stehen sogleich weitere Entscheidungen an. Grundsätzlich besteht nämlich die Möglichkeit in ein Wohnheim zu ziehen, oder sich privat auf Apartment- oder WG Suche zu begeben. Erstere haben folgende Vorteile: Wenig Aufwand, vorab buchbar, komfortabel. Als Nachteile sind teils fehlende finanzielle Vorteile gegenüber privaten Unterkünften zu nennen, und eventuell kleinere Einbußen in Sachen Unabhängigkeit (z.B. Besucherregelungen, Zuordnung von Mitbewohnern etc.). Konkrete Adressen für Wohnheime sind hier z.B. das Kamo Housing in Pacific Beach und das Sterling Alvarado Housing in Nähe der San Diego State University. Bei beiden Wohnheimen könnt ihr euch mit entsprechendem Vorlauf online um eine Unterkunft bewerben und bekommt daraufhin Preise genannt.  Erfahrungsbericht1_Hoerburger_California_Residence

Ein Zimmer, welches ihr euch mit einer weiteren Person teilt, kostet im Kamo Housing pro Nase in etwa 700,- USD für vier Wochen.  Alternativ hierzu kann privat nach einer Unterkunft gesucht werden. Dies bietet euch mehr Freiheiten, ist aber auch mit mehr Aufwand verbunden.

Die meisten Studenten vervielfachen hier ihre Kaufkraft in dem sie sich zusammenschließen und ein kleines Haus mieten.  Wenn ihr euch für eine private Unterkunft entscheidet, gestaltet sich die Wohnungssuche von Deutschland aus schwieriger. Daher ziehen die meisten Studenten die ersten Tage in ein belebtes Hostel. (Konkrete Beispiele wären das Banana Bungalow Hostel oder das California Dreams Hostel in Pacific Beach oder das International Traveler Hostel in Downtown). Hier heißt es dann „socialize“, denn ihr befindet euch in der gleichen Situation wie etliche andere ausländische Studenten und gemeinsam öffnen sich weit mehr Türen als wenn ihr als Einzelkämpfer antretet. Informationen zu vakanten Objekten erhaltet ihr im Wesentlichen auf der Homepage craigslist und durch persönliche Kontakte. Ebenfalls sehr nützlich kann es sein, die Vorteile sozialer Netzwerke zu nutzen und euch von Anfang an in einschlägigen Facebook Gruppen der National University und vor allem auch der San Diego State University umzusehen. In diesem Sinne, viel Erfolg!
https://www.facebook.com/groups/GermanStudentsNU/?fref=ts
https://www.facebook.com/groups/209541175845438/?fref=ts

Unterkunft in San Diego: Banana Bungalow – Auslandssemester USA

In unserem Blogpost von März 2011 hat unsere Studentin Barbara E. euch bereits über eine tolle Unterkunftsmöglichkeit in San Diego informiert. (Banana Bungalow)

Banana Bungalow ist eine hervorragende Möglichkeit für internationale Studenten, die gerade in die USA angekommen sind und noch keine permanente Bleibe gefunden haben. Viele Studierende suchen sich zu Beginn ein Hostel und machen sich im Anschluss auf die Suche nach Apartments, WG’s oder Studentenwohnheimen.

Banana Bungalow bietet nicht nur eine kostengünstige und nette Atmosphäre in einer tollen Location, sondern gibt jungen Menschen außerdem die Möglichkeit neue Kontakte in einem fremden Land zu knüpfen. Aufregende Aktivitäten, gesellige Parties und Barbecues mit Studierenden aus der ganzen Welt machen jedem den Einstieg in sein Auslandssemester leicht.  

Man sollte aber dazu sagen, dass es ein Hostel ist und man somit Jugendherbergeflair und kein Hotel erwarten sollte. Die Küche entspricht nicht der deutschen Norm, ist aber voll funktionstüchtig.  03_CIBU_BachelorTopUp_PacificBeach

Der Banana Bungalow hat die beste Lage und ist somit ein Muss für partyhungrige, aufgeschlossene und auch mal ein Auge zudrückende Leute! Wer aber abends früh ins Bett gehen möchte, auf eine sterile Umgebung beharrt und seine Privatsphäre braucht, sollte sich hier bitte nicht einquartieren! Man findet dort Freunde und Gleichgesinnte für seine Zeit in San Diego und eventuell auch den ein oder anderen zukünftigen WG- Mitbewohner.

Weiteres zum Bungalow (wie er liebevoll von den Bewohnern genannt wird) u.a. der Flughafentransfer findet ihr auf der Homepage www.bananabungalowsandiego.com

Selbstverständlich gibt es noch viele weitere Unterkunftsmöglichkeiten zur vorrübergehenden Unterkunft sowie zur permanenten Unterbringung in San Diego.

Hilfreiche Links hierzu finden Sie hier:

sandiego.craigslist.org
www.mycheapapartments.com
www.rent.net

Mit diesen Tipps und Informationen wünschen wir allen Studierenden, die sich in das Abenteuer Auslandssemester in San Diego stürzen, viel Erfolg und eine unvergessliche Zeit!

Anreise und Ankunft – Erfahrungsbericht von Daniel H. – Auslandssemester USA

Den ersten und entscheidenden Kontakt zur National University in San Diego hatte ich auf der Berliner Messe „Master and More“. Dort konnte ich in einem langen Gespräch viele gute Eindrücke von der National University gewinnen. Eines der für mich entscheidenden Argumente ist das besondere „Ein Kurs pro Monat“-Programm der National University of California. So konnte ich als dualer Student die angebotenen Kurse so wählen, dass dies zeitlich und thematisch mit meiner Hochschule in Deutschland vergleichbar ist. Trolley_Map_Daniel_Holl
Nachdem ich mit Hilfe des International Office der NU in Deutschland alle Vorkehrungen wie Visum, TOEFL-Test, Study Transcript etc. erledigt hatte, ging es für mich am 21. Juli 2013 von Frankfurt über Houston nach San Diego. Der geplante 18-Stunden-Flug der Lufthansa hat sich aufgrund schlechten Wetters in Houston um zwei Stunden verzögert.
In San Diego angekommen, war ich froh, bereits von Deutschland aus eine Anlaufstelle für die ersten Tage gefunden zu haben, da an dem Wochenende sämtliche Hotels und Hostels aufgrund der Comicon ausgebucht waren.
Falls ihr bei Einreise noch keine Unterkunft hat, gibt es eine Vielzahl von Hostels und Hotels, die ihr zur Überbrückung in den ersten Tagen nutzen könnt. Eine relativ günstige Unterkunft in einem Hotel ist beispielsweise das Traveloge http://www.travelodgehotelsandiego.com/. Auch könnt ihr die ersten Tage im California Dreams Backpackers Hostel http://californiadreamshostel.com/ in Mission Beach direkt am Strand verbringen.
Über die NU findet ihr eine Gastfamilie http://www.sandiegohomestay.com/ oder ein Zimmer in einem Studentenwohnheim, z.B. http://www.kamohousing.com/.
Daniel_Holl_CarAus eigener Erfahrung kann ich nur empfehlen einige Tage vor der Orientierungsphase an der NU einzureisen, um sich unter anderem an die Zeitverschiebung gewöhnen zu können. Auch hat man so die Möglichkeit, sich in San Diego zu orientieren, was bei mir einige Wochen dauerte.
Aus meiner Sicht ist ein Auto und ein Telefon in San Diego Pflicht. Es existiert zwar ein öffentlicher Personennahverkehr, jedoch ist es häufig sehr kompliziert, an einen bestimmten Ort zu kommen, oder es dauert deutlich länger, als die Fahrt mit dem Auto.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, sich ein Auto in San Diego zu besorgen. Für mich erschien das Angebot eines lokalen Händlers am einfachsten. Dieser vermietet Autos an International Students und Fahrer unter 25 Jahren für mehrere Monate zu fairen Konditionen. Natürlich sind die Modelle nicht die aktuellsten und weisen auch Gebrauchsspuren auf, aber sie erfüllen auf jeden Fall den Zweck, bequem in San Diego von einem Ort zum anderen zu gelangen. Der Name meines Autohändlers ist Dirt Cheap Car Rentals http://www.dirtcheaprentacar.com/.
Bei diesem Händler ist darauf zu achten, dass man nicht mit jedem Auto überall hinfahren kann. So entschied ich mich dafür im ersten Monat ein ca. 700 Dollar teures Auto zu mieten, um damit auch über San Diego und Los Angeles hinaus fahren zu dürfen. In den Folgemonaten wechselte ich dann auf ein Auto, welches nur für San Diego und Los Angeles zugelassen ist. Dieses kostet mich im Monat ca. 250 Euro.Tram_Daniel_Holl
Ein Kommilitone hat sich dafür entschieden ein Auto für die Studienzeit zu kaufen und am Ende wieder zu verkaufen. Die Möglichkeit gibt es auch, jedoch solltet ihr euch im Klaren sein, dann neben einer Versicherung auch ggf. anfallende Reparaturen selbst zu bezahlen sind.
Falls ihr euch entscheidet, den öffentlichen Verkehr in San Diego nutzen zu wollen, könnt ihr für ca. 70 Dollar einen Buspass über die National University beantragen. Mit diesem könnt ihr dann im gesamten Stadtgebiet von San Diego alle Busse sowie die Tram verwenden.

Tipps zur Wohnungssuche in San Diego – Erfahrungsbericht von Saphir C. – Auslandssemester USA

Wie ich schon in einem meiner vorherigen Berichte erwähnt habe, ist es meiner Meinung nach nicht sinnvoll, eine Wohnung vor Ankuft zu suchen und zu mieten, da die meisten auf Anfragen nicht reagieren, wenn man nicht im Lande ist und erst recht nicht, wenn ihr keine Handynummer habt. Außerdem wollen sie und ihr die Leute ja kennen lernen um zu schauen ob alles zusammenpasst, mit den Zimmergenossen und allem anderen.

4  Erfahrungsbericht HandelsbörseMeine Empfehlung wenn ihr in San Diego ankommt ist, euch zuerst eine Handykarte (AT&T ist ganz gut) zu kaufen und die erste Woche in einem Hostel zu übernachten. In der Woche, in der ihr im Hostel übernachtet, habt ihr reichlich Zeit, eine Wohnung auf Craigslist zu finden. Am besten ist es wenn man die Leute direkt anruft, denn viele antworten gar nicht auf E-Mails.

4  Erfahrungsbericht Map San Diego

Die Preise für ein Zimmer in San Diego sind sehr unterschiedlich. Wenn ihr gerne am Meer leben wollt, wie zum Beispiel in Mission Beach, Ocean Beach oder Pacific Beach, wo ich wohne, bezahlt ihr ein wenig mehr als wenn ihr weiter östlich Richtung Serra Mesa geht. Downtown ist auch eine schöne Ecke, jedoch noch teurer. Ich habe in beiden Gegenden schon gewohnt, jedoch finde ich Pacific Beach sympathischer und relaxter als Downtown. In PB bekommt ihr ein gutes Zimmer für ca. 700-800 Dollar, in Downtown fängt es bei ca. 800 Dollar an. Wenn es für euch nicht wirklich wichtig ist, wo ihr in San Diego wohnt, so lange es zentral ist, solltet ihr nach Hillcrest ziehen, wo man sich im International Traveler House ein Zimmer teilen kann und es so deutlich günstiger ist als wenn ihr ein einzelnes Zimmer habt.

4  Erfahrungsbericht me homeIch habe in dem Student Hostel in einem Vier-Bett-Zimmer gewohnt, d.h. ein Zimmer mit drei weiteren Leuten. Bei mir waren es ein netter Amerikaner, eine Brasilianerin und ein Brasilianer, was eine super Erfahrung für mich war und ich dort eine wirklich tolle Zeit hatte. Das kostet ca. 400 Dollar im Monat, Frühstück und Abendessen ist in dem Preis bereits inkludiert. Was man vielleicht im Hinterkopf behalten sollte, ist, dass Kalifornien sehr chillig ist, d.h. mit der Dokumentation und Verträgen nimmt man es hier nicht so streng. Ihr solltet aber darauf bestehen, denn es gibt sehr viele Betrüger hier, die auf Studenten warten, die ihre Kaution verschenken wollen. Deswegen solltet ihr immer alle Papiere und eine Ausweiskopie aushändigen lassen, damit ihr auf der sicheren Seite seid.

Erste Schritte in San Diego – Erfahrungsbericht von Philipp T. – Auslandssemester USA

Die ersten Tage in einer neuen Stadt und einem neuen Umfeld sind natürlich sehr aufregend und es gibt eine Menge Eindrücke, aber auch Dinge zu regeln. „Wie finde ich eine Wohnung?“, „Wie komme ich eigentlich von A nach B  und besonders: zur Uni?“, oder „Wo gehe ich am besten einkaufen?“ sind nur ein paar der Fragen, die sich euch in den ersten Tagen stellen werden.

VIU_Anflug auf San Diego_Philipp_TEs ist wichtig, für die ersten Tage schon eine Anlaufstelle in San Diego zu haben. Das kann ein Hostel sein, Freunde, oder auch eine Gastfamilie. Die Hauptsache ist, ihr könnt erstmal irgendwo ankommen und von dort aus ohne Zeitdruck alles weitere organisieren. Da es in San Diego sehr viele internationale Studenten gibt, haben sich natürlich auch ein paar Unternehmen auf die Vermittlung von Apartments für kürzere Zeiträume spezialisiert. Das sind zum Beispiel Kamo Housing http://kamohousing.com/ und San Diego Student Housing http://www.sandiego-studenthousing.com/.

Zusätzlich bietet auch die NUSD Beratung bei der Wohnungssuche an und versorgt euch mit wichtigen Informationen. Eine weitere Seite, auf der ich meine Wohnung und mein Surfbrett gefunden habe ist craigslist: http://sandiego.craigslist.org/. Hier findet ihr neben Angeboten von Maklern, für die meist Provision verlangt wird, auch Inserate von Eigentümern, oder Studenten, die Nachmieter suchen.

Was ihr in San Diego schnell merken werdet, ist, dass ein Leben in Amerika ohne Auto zwar möglich, aber oft sehr umständlich ist. Das Leben hier ist viel mehr darauf ausgelegt, dass Leute alles mit dem Auto erledigen, als in Deutschland. Man findet eher selten eine Innenstadt, wo alle Geschäfte eures Vertrauens sind, als vielmehr riesige Malls, die über das ganze Stadtgebiet verteilt sind. San Diego ist sehr weitläufig und das öffentliche Verkehrsnetz ist nicht so gut ausgebaut, wie ihr es aus Deutschland kennt. Solltet ihr eine Wohnung mit guter Anbindung finden könnt ihr jedoch über die NUSD Monatstickets kaufen. Wenn ihr euch für einen Mietwagen entscheidet, ist mein Tipp Dirt Cheap Car Rental http://www.dirtcheapcarrentals.com/ . Auf der Website findet ihr die Preise der jeweiligen Wagenklasse. NU_Ankunft am Flughafen_Philipp_T

Wenn ihr mehrere Monate mietet, gibt es auch noch günstigere Longterm-Tarife, nach denen ihr am besten Vorort fragt. Neben Monatsmieten für Autos, die teilweise nur für das Stadtgebiet San Diego versichert sind, bietet Dirt Cheap auch Tagesmieten zu günstigen Preisen an, falls ihr zum Beispiel mal nach Los Angeles, oder Las Vegas fahren wollt. Was Automiete im Allgemeinen angeht, solltet ihr gut darauf achten, die verschiedenen Tarife zu vergleichen, da besonders für Fahrer unter 25 oft hohe Gebühren anfallen.
In Sachen Lebensmitteleinkauf gibt es keine Universallösung für den günstigsten Einkauf.  Da die Preise jedoch ungefähr gleich sind, nehmt euch ruhig die Zeit und probiert am Anfang mal die verschiedenen Märkte aus: Vons, Food4Less, Target, Walmart und Trader Joe‘s, um nur ein paar zu nennen. Wichtig ist es jedoch, zu beachten, das sehr viele Lebensmittelketten und auch Drugstores, wie zum Beispiel Vons und CVS kostenlos Kundenkarten anbieten, mit denen man eine Menge Geld sparen kann. Diese erhaltet ihr meist direkt an der Kasse, ohne das eine Anmeldung nötig ist.

Die ersten Tage in San Diego solltet ihr mit diesen Tipps auf jeden Fall überstehen. Was es sonst noch in San Diego zu entdecken gibt, findet ihr sehr schnell vor Ort und in anderen Berichten aus „America’s Finest City“.

Wohnungssuche in San Diego – Erfahrungsbericht von Ruven M. – Auslandssemester USA

Eine Wohnung im Voraus aus Deutschland zu buchen macht wenig Sinn. Vermieter und potentielle Mitbewohner lassen für gewöhnlich niemanden einziehen ohne ihn vorher persönlich kennengelernt zu haben. Daher bietet es sich entweder an, in einem Hotel zu übernachten bis ihr eine Wohnung gefunden habt, oder die ersten Wochen bei einer Gastfamilie zu wohnen. Die beste Möglichkeit eine Wohnung zu finden ist das Onlineforum Craigslist (www.craiglist.com). Dort wird alles Mögliche verkauft und angeboten – von Jobs über Autos bis hin zu Wohnungen.

Ich habe mich der Einfachheit halber dazu entschieden die ersten Wochen bei einer Gastfamilie zu wohnen und wurde durch die Homestay Agentur der National University an eine amerikanische Familie in Uninähe vermittelt. Ich wurde vom Flughafen abgeholt und war zunächst sehr zufrieden. Für 850$ im Monat (was für die Verhältnisse in San Diego relativ günstig ist) plus eine einmalige Vermittlungsgebühr in Höhe von $ 250 hatte ich mein eigenes Zimmer in einem schönen und gepflegten Einfamilienhaus mit Bett, Schreibtisch, Fernseher und großem Kleiderschrank. Im Preis inbegriffen war das Frühstück und Abendessen. Es wurde abwechslungsreich und ernährungsbewusst gekocht. Die Gastfamilie hat für mich gewaschen und mir das Leben relativ bequem gemacht.

Nichtsdestotrotz wurde mir sehr schnell klar, dass es nur eine Übergangslösung ist. Das Stadtviertel Tierrasanta, in dem die Gastfamilie wohnte, hatte abgesehen von der Nähe zur Uni (5-10min mit dem Auto) nicht viel zu bieten. Keine Ausgehmöglichkeiten, kein Strand in der Nähe und Downtown war mit dem Auto über eine halbe Stunde entfernt. Aus diesem Grund entschied ich mich nach einem Monat umzuziehen. Ich habe ca. eine Woche auf Craigslist gesucht, bis ich ein schönes Zimmer gefunden habe. Ich wohnte bis zum Ende meines Auslandssemesters mit zwei Amerikanern in einem Haus in Bay Park. Wohnungen bzw. Zimmer sind in diesem Viertel für kalifornische Verhältnisse günstig und es ist gut gelegen: Zum Strand sind es von hier rund 10 Minuten, zur Uni und nach Downtown ca. 15 Minuten mit dem Auto. In San Diego gibt es viele schöne Viertel, die alle ihr eigenes Flair haben und einem die Entscheidung, wo man wohnen möchte, nicht leicht machen. Pacific Beach gilt beispielsweise als Studentenviertel. Demnach gibt es dort viele Bars, Clubs und Discos, die allerdings aufgrund der kalifornischen Gesetze spätestens um 1:30 schließen müssen. Weggehen und Wohnen ist dort viel günstiger als bspw. in Downtown.

Ocean Beach ist das Hippie Viertel in San Diego. Dort gibt es viele Restaurants & Kneipen, einen tollen Strand und den längsten Pier Kaliforniens. Die anderen beiden Strandviertel, Mission Beach und La Jolla gelten als etwas nobler und die Mieten sind dementsprechend höher. Wenn man das erste Mal an der Strandpromenade entlang läuft, wird man schnell an das kalifornische Leben, wie es einem in vielen Filmen vermittelt wird, erinnert: braungebrannte, muskulöse Jogger, unzählige Surfer, junge Frauen mit Rollerblades und Teenager mit Skateboards. Weitere gut gelegene und günstige Viertel sind Clairemont und Linda Vista.

Studium USA: Wohnungssuche in San Diego – Rechtliche Aspekte

Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gibt es vieles, worauf ihr achten müsst. Nachdem ihr bereits lesen konntet, wie ihr euch für eine Unterkunft entscheiden könnt, findet ihr nun die rechtlichen Aspekte und Tipps, worauf ihr bei der Wohnungssuche in San Diego achten solltet.

Unterkunftssuche San Diego: Kaution

Wie bereits geschrieben – zahlt die Kaution erst, wenn ihr in San Diego seid oder zu 100% sicher sein könnt, dass alles in Ordnung ist. Die Kaution beträgt zwischen einer halben und ganzen Monatsmiete, je nachdem ob es sich um ein Zimmer handelt oder eine eigene Wohnung. Die Kaution muss oft als Money Order (bekommt ihr bei eurer Bank in den USA, d.h. ihr braucht erst ein Konto!) oder bei WGs auch bar oder per Scheck bezahlt werden.

Unterkunftssuche San Diego: Nebenkosten

In den Staaten ist das Wasser meist in der Miete inbegriffen. Wenn ihr nach einem Zimmer sucht, schaut und fragt, ob die Nebenkosten in der Miete inbegriffen sind (utilities included?), also ob Wasser, Strom, TV und Internet mit im Preis dabei sind. Wenn ihr eine Wohnung wollt, müsst ihr euch bei San Diego Gas & Electric (SDGE)  für die Strom- und Gaszufuhr anmelden. Da ihr keine Credit History besitzt, müsst ihr eine Kaution hinterlegen, die ihr aber nach einigen Monaten erstattet oder gegengerechnet bekommt, wenn ihr regelmäßig eure Stromrechnung bezahlt.

Unterkunftssuche San Diego: Mietdauer und Kündigungsfristen

Die Mindestmietdauer muss von vornherein vereinbart werden. Entweder ihr entscheidet euch für 3, 6 oder gar 12 Monate, oder ihr geht von Anfang an auf month-to-month. In diesem Falle habt ihr eine nur 30-tägige Kündigungsfrist. Wenn ihr euch auf eine bestimmte Dauer festlegt, seid ihr in dieser Zeit auch an die Unterkunft fest gebunden oder müsst für Ersatz sorgen (Miete zahlen, Strafe zahlen oder Nachmieter finden) falls ihr doch eher ausziehen möchtet. Die Mietdauer ist im Vertrag immer enthalten, auch die Bedingungen darüber was passiert, wenn ihr eher auszieht. Wichtig – je länger der Vertrag gültig ist, desto billiger wird die Miete! Je flexibler ihr sein wollt, desto tiefer müsst ihr in die Tasche greifen. Oftmals verlängert sich der Mietvertrag nach Ablauf der Mietfrist automatisch (über month-to-month), sofern weder Vermieter noch Mieter kündigen.

Unterkunftssuche San Diego: Rechte der Mieter und Vermieter

Mieter haben in Kalifornien viele Rechte, die Gesetzestexte sind sehr lang, öffentlich zugänglich und auch im Internet erhältlich. Euer Mietvertrag wird die wichtigsten Regeln enthalten und auch einen Verweis auf die gültigen Gesetze geben. Wenn ihr euch zu etwas nicht sicher seid, dann lest euch diese Gesetze durch oder seid offen genug und fragt nach. Es ist auch sehr wichtig, dass ihr euch auch über eure Pflichten als Mieter informiert. Euer Vermieter hilft euch dazu auf jeden Fall weiter.

Ihr seht, mit etwas Vorbereitung und der nötigen Sorgfalt bekommt ihr sicher und rechtlich abgesichert eine gute Unterkunft und habt euch nicht übers Ohr hauen lassen. In diesem Sinne – viel Spaß in San Diego!